Laubwald

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BeitragThema: Laubwald   So 9 Sep 2012 - 7:21

das Eingangsposting lautete :

Hier ist ein ruhiger Wald, der fast direkt an das Gebiet des HimmelsClans anschließt. Streuner, aber auch selten Hauskätzchen gelangen hierher, um Mäuse, Eichhörnchen oder Singvögel zu jagen und sich im Schatten der Bäume vor der Sonne zu schützen.

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Sansa

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BeitragThema: Re: Laubwald   Di 9 Apr 2013 - 5:45

Noch bevor Sansa auch nur die Maus kosten konnte, knackte hinter ihr ein Ast und sie roch die Katze bevor sie ihn sah. Besser gesagt den Kater. Er sprach sie an, fragte was sie hier machte. Leichtfüßig sprang sie auf den Baum und sagte spitz, mit einem Blick auf ihre Beute: "Bist du blind auf beiden Augen oder einfach nur blöd?" eigentlich sah der Kater nach keinem von beidem aus. Er war muskulös, hatte schwarz-weißes Fell. Sah gar nicht mal so schlecht aus. Er hatte kein Gramm Fett am Körper. "Vielleicht möchtest du lieber den Vogel haben. Du siehst nicht gerade gut genährt aus, wenn ich das mal so sagen darf." Sansa konnte es sich erlauben das zu sagen, sie war weder zu dünn, noch zu dick. Jede Katze konnte bei ihrem provokativen Ton überreagieren, doch sie saß kluger Weise auf einem Ast, da würde der Kater sie wohl nicht so schnell erreichen. Trotzdem beschloss sie ein wenig freundlicher zu sein:"Entschudlige, ich bin wohl etwas schlecht gelaunt.", sie schenkte dem Kater ein Lächeln. Nun betrachtete die Kätzin den Kater genauer. Er hatte wunderschöne, goldene Augen. Da sie keine Lust hatte, dass der Kater abhaute und sie alleine ließ, versuchte sie ein Gespräch anzu fangen. Das nächst beste, was ihr in den Sinn kamen waren seine Augen. War es nicht irgendwie ein wenig seltsam sich über Augen, zu unterhalten? Außerdem hörte er bestimmt jeden Tag etwas über seine Augen. Denn noch sagte sie "Coole Augenfarbe.", denn gerade war sie nicht sehr kreativ.
Sie fragte sich wo der fremde Kater wohl herkam, bis Jetzt hatte sie ihn noch nie getroffen. Und eigentlich war sie schon ziemlich vielen Streunern oder Hauskätzchen begegnet. Aber man konnte ja nie sicher sein, und nun fiel ihr auch ein Gesprächsthema ein. "Vergiss was ich gesagt habe.

Bist du eine von diesen Clankatzen?
" Wenn ja, dann wollte Sansa lieber weg hier. Bis jetzt wusste sie nicht wieviele es von denen gab, aber eine ganze Menge schien es schon zu sein. Aber die Haltung des Katers hier war friedlich, und normalerweise verjagten die Clankatzen einen sofort vom Territorium. Was dieser Kater hier nicht tat. Aber, naja, eigentlich konnte das auch daran liegen, dass dies hier nicht sein Territorium war... Naja. Jedenfalls schien er nicht auf Streit aus zu sein und Sansa fuhr ihre Krallen wieder ein. Langsam legte sie sich auf den Ast, auf dem sie bis jetzt gesessen hatte, und nahm eine gemütliche Haltung ein. Ihr langer, buscheliger Schweif baumelte sanft vom Ast herunter und bewegte sich ein wenig im Wind. Eigentlich war das Wetter noch ganz okay. Bis jetzt nur Donner und ein wenig kühle Luft. Was hatte Rhok mal bei schlechtem Wetter gesagt? Es kann nur besser werden
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Splitterherz

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BeitragThema: Re: Laubwald   Di 9 Apr 2013 - 6:32

Spöttisch musterte ich die Kätzin. Als ob ich hier wäre, um mit irgendjemandem über meine Figur zu diskutieren. Meine Figur war voll und ganz perfekt, da sollte sich dieses kleine Kätzin ruhig lustig machen, wenn sie es nötig hatte. ich unterzog sie einer Musterung. Sie war nicht zu schlank, wenn man nach ihrer Auffassung dachte.

"Nein danke, behalt deinen Fraß für dich", meinte ich mit geradezu gönnerhafter Stimme. "Ich jage für mich selbst, wenn ich hungrig bin. Aber danke, dass du dich so um mich sorgst."

Ich kam ein bisschen näher und kräuselte meine Lippen bei ihrer Ausrede. Sie war schlecht gelaunt. Darauf schoben wohl alle Frauen ihr Wirken zurück. Machten sie etwas falsch, hatten sie sofort schlecht Laune. Hach, wie primitiv. Ich ging nicht auf ihre Bemerkung ein und schaute ihr nur mit sturem Blick in die gelben Augen.
Und - was sollte man von einer Kätzin anderes erwarten - bekam ich sofort ein Kompliment. 'Coole Augenfarbe' sagte die Kätzin. Ich grinste spöttisch und funkelte sie schelmisch an. Aber ich konnte es ihr nicht verdenken. Meine Augenfarbe war wirklich verdammt cool. Golden - sowas hatte nicht jeder dahergelaufene Idiot.

"Zumindest besser als pissgelb, nicht?", fragte ich sie und schnippte mit dem Schwanz.

Ich sollte die Bemerkung vergessen. Logisch. Kätzin eben. Nichts als Stroh im Hirn. Aber ich sagte nichts. Ich wollte die Kätzin aufziehen und nicht bekämpfen. Meine megacoolen Augen wollte ich noch eine Weile spazieren führen.
Als sie fragte, ob ich eine Clankatze war, stellten sich bei mir die Nackenhaare auf. Clankatze?! Ich?! Was erlaubte sich dieses Mistvieh denn? Als ob ich so etwas verabscheuungswürdiges wäre wie eine Clankatze. Das war wirklich unter meiner Würde.

"Nein, ich bin keine Clankatze", sagte ich, möglichst betont und ruhig. "Und wenn du ein bist, dann verzieh dich am besten so schnell wie möglich. Es gibt nichts sinnloseres und abstoßenderes als Clans. Aber die Clankatzen sind da anderer Meinung. Sie denken, es wäre alles super toll und genial. Und wenn sie einen Sreuner einfach töten, weil er in ihr 'Territorium' eingedrungen ist, dann denken sie nicht darüber nach, wie das für andere ist. Sie denken immer nur an sich und ihren blöden SternenClan."

Es schwang so viel Bitterkeit in meiner Stimme mit, dass ich fast selbst überrascht war. Sonst heulte ich mich eigentlich nicht so aus bei anderen. Aber dieses Kätzchen da hatte eben alle Abscheu gegen die Clans in mir geweckt. Innerlich hoffte ich ein wenig, dass sie keine stumpfsinnige Clankatze war.


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BeitragThema: Re: Laubwald   Mi 17 Apr 2013 - 2:06

<---Zweibeinerort

Sie bemühte sich nicht leise zu sein, als sie aus dem Zweibeinerort auf den Feldweg zum Laubwald abbog. Hier gab es sowieso noch keine Beute, leise sein war erst im Wald gefordert. Noch immer ein wenig fertig von ihrem Traum rannte sie nicht, sondern ging in einer gemütlichen Geschwindigkeit bis in den Wald hinein. Dort zog sie die Luft ein. *Hmmm...Wühlmaus!* Sie konzentrierte sich ganz auf den Geruch, setzte jetzt die winzigen Pfoten leise auf, schlicht durch den Wald. Jetzt war sie ganz nah dran. Ein Sprung noch, und sie konnte die Maus fangen. Muskeln zeichneten sich unter dem seidigen Fell der dunkelgrauen ab, als sie sich niederkauerte und dann hoch in die Luft schoß. *Bäm!* Die Maus lag festgenagelt durch ihre langen Krallen am Boden. Schnell biss Smoke dem kleinen Tier ins Genick um ihre Leiden zu beenden. Dann kauerte sie sich nieder und fraß schnell auf. Viel besser. Die Kleine sah sich um, auf der Suche nach einer neuen Beute. Diesmal bitte etwas aufregender. Ein Zwitschern. Vogel, perfekt für ein kleines Jagdabenteuer. Sie schoß los, immer dem Zwitschern nach, freute sich schon auf den Geschmack ihres nächsten Opfers und rannte direkt in etwas hinein. Schwarz-Weißes Fell umgab sie und sie hustete, sprang zurück. Zwei Katzen standen da.

"Tsch...Tschuldigung..."

murmelte sie, immernoch außer Atem.

Life is a game!
On the first page of your story, the future seemed so bright. Then this thing turned out so evil, I don'€™t know why I'€™m still surprised. Even angels have their wicked schemes and you take that to new extremes. But you'€™ll always be my hero, even though you lost your mind. In this tug of war, you'€™ll always win, even when I'€™m right. Cause you feed me fables from your hand, With violet words and empty threats.


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BeitragThema: Re: Laubwald   Mi 17 Apr 2013 - 6:02

*Firstpost*
Unruhig trabte Adlerschwinge durch den Laubwald. Er war schon lange nicht mehr hier vorbeigekommen, denn der Krieger vermied Bäume und ähnliches so gut es ging… Doch heute hatte er sich ein Ziel gesetzt. Der Kater würde am Rand des Territoriums jagen, um sich wieder an diese majestätischen Pflanzen zu gewöhnen. Und um sich selbst zu beweisen, dass er keine Angst hatte.
Leises Pfotengetrappel erregte seine Aufmerksamkeit, woraufhin der Getigerte die Richtung zu bestimmen versuchte, aus welcher es gekommen sein musste. Es war ihm nie so schwergefallen, doch heute stimmte irgendetwas nicht mit ihm. Adlerschwinge, konzentriere dich gefälligst!, befahl dem Grünäugigen eine innere Stimme. So gut er nur konnte, versuchte der Krieger sich auf seine Sinne zu konzentrieren und sprang… nur um diese Maus und wahrscheinlich auch die gesamte Beute in der Umgebung zu verscheuchen. Denn nicht nur, das seine Gelenke mal wieder gequietscht hatten, mit seinem Glück war der Kater auch noch direkt neben dem kleinen Tier gelandet, welches erschrocken piepste und ins Gebüsch verschwand. Heute ist einfach nicht mein Tag…, überlegte er, denn so zerstreut wie an diesem Tag war er - so lange der Getigerte sich erinnern konnte - nie gewesen. Das war bereits die dritte Maus, die er entkommen ließ. Seufzend trabte er dennoch tiefer in den kleinen Wald, vielleicht würde Adlerschwinge es dort schaffen doch noch etwas zu fangen.
Bereits von weitem bemerkte er den Geruch fremder Katzen. Streuner, würde ich sagen… kein anderer Clangeruch…, stellte Adlerschwinge fest. Aber er war noch immer zu verstreut um die Anzahl zu bestimmen. Dennoch war er sich sicher, dass es nur eine kleine Gruppe war, nicht mehr als vier Katzen. Vorsichtig, darauf bedacht keinen Mucks von sich zu geben, schlich sich der HimmelsClan-Kater etwas näher an die kleine Lichtung heran. Vom Gebüsch aus, sah er zwei Katzen, die sich zu unterhalten schienen. Eines war eine Kätzin, der andere ein Kater, soweit Adlerschwinge das sehen konnte. Sie schienen nicht verwandt zu sein, jedenfalls verriet ihr Geruch das nicht. Die Kätzin war eher schlank und hatte eine Fellzeichnung, wie Adlerschwinge sie noch nie gesehen hatte. Ihre Augen waren von einem hellen Gelb, welches ihn stark an eine Blume erinnerte, die er in diesem Moment nicht benennen konnte. Das Fell der Kätzin war dunkelgrau und beige, wobei sich diese Farben in merkwürdigen Intervallen abwechselten. Sie wirkte wirklich schön und er konnte nicht mit ansehen, wie dieser Streuner sie beleidigte. Pissgelb. Was für ein Vergleich. Adlerschwinge wollte sich gerade aufrichten und dieses Großmaul in seine Schranken weisen, als eine graue Kätzin ausftauchte und in den Schwarz-Weißen rannte. Im ersten Moment war der Getigerte zwar verwirrt, schüttelte jedoch kurz darauf seinen Kopf und kam aus dem Gebüsch hervor.
„So spricht man nicht mit einer Dame… Außerdem hast du wohl keine Augen im Kopf, wenn du nicht einmal die Schönheit und Seltenheit dieser Augenfarbe bemerken kannst, Kleiner.“, miaute der Grünäugige mit seiner tiefen Stimme, wobei er das ‚Kleiner‘ verächtlich schnaubte. Immerhin war dieser Kater viel jünger als Adlerschwinge – was ihm wohl dieses Recht gab.
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BeitragThema: Re: Laubwald   Mi 17 Apr 2013 - 7:53

Die Kätzin antwortete nicht. Mädchen eben. Ich grinste kurz, bis eine Katze in mich hineinrannte. Was war das denn für eine Frechheit? Hatte das Ding denn keine Augen im Kopf? Anscheinend nicht. Erniedrigend schaute ich zu ihr hinunter. Graues Fell hatte sie, und lang war es. Ein Wuschelfellball also. Super, wirklich.
Die Kätzin entschuldigte sich stotternd, worüber ich grinste. Ich schnippte mit dem Schwanz und machte eine vergebende Miene. Ja, ich war wirklich gütig.
Und auf einmal war da noch eine Katze. Ein Kater diesmal. Zuerst dachte ich, er wollte auch noch in mich hineinrennen, doch er blieb stehen und guckte 'böse'. Jedenfalls sah es so aus, als wollte er böse gucken. Fast wäre ich in Lachen ausgebrochen. Als ob irgendjemand vor ihm ihm von schönen Augenfarben sprechen könnte.

"Also Leute, ich weiß ja nicht, was genau ihr hier macht und wieso ihr nicht erkennt, dass wir uns unterhalten, aber warum zischt ihr nicht einfach wieder ab, ja? Bevor ihr gekommen seit war unser Gespräch unglaublich interessant. Und du, oh großer Meister, halt dich da raus. Wenn du den Unterschied zwischen Sarksamus und Ernsthaftigkeit nicht erkennst, dann hast du Pech - wirklich. Aber wenn du mit jüngeren Kätzinnen flirten willst, dann bitte nicht während sie sich mit anderen Katern unterhalten, wirklich. Das ist nicht sehr gentlemanlike."

Ich blickte kurz zwischen dem Kater und der Grauen umher, dann schnippte ich erneut mit dem Schwanz. Ehrlich, die nervten einfach nur. Vielschwätzer, die sich für etwas Besonderes hielten. Wirklich super, ich hatte heute wohl einen Glückstag.

"Und jetzt wirklich ihr zwei: verschwindet. Ich will keine Diskussion, also zischt einfach ab. Also du," ich zeigte auf die Graue, "kannst hierbleiben, du bist ok. Aber wer hier nur rummotzen kann, kann sich fein wieder zu seinem Clan trollen. Alle Clankatzen sind erbarmungswürdig, du wirst keine Ausnahme bilden, du Meister, du."

Für mich war das Thema beendet, ich drehte sich zu Mrs Perfekt um und grinste sie schief an. Ich hoffte, dass sie ihn jetzt nicht anmotzen würde, weil ich mit ihrem Verehrerlein gestritten hatte. Hoffentlich hatte sie Grips im Kopf und würde erkennen, wer einfach nur schleimig war und wer wirklich nett war. Wer was war war wohl keine Frage.


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BeitragThema: Re: Laubwald   Do 18 Apr 2013 - 4:07

Sansa überlegte was sie nun antworten sollte. Sie schaute an sich herunter und strich sich ein paar mal mit ihrer rauen, rosafarbenen Zunge über das plüschige Fell.
Eigentlich fand sie sich ganz hübsch. Und die meisten anderen Katzen waren bis jetzt auch der Ansicht gewesen. Naja, was solls. Sansa wollte grade sagen, dass der Kater mal seine Schnauze halten sollte, da er selbst auch nicht wirklich eine wunderschöne Katze war, die man für ihr Aussehen bewunderte, doch da krachte schon ein grauer Fellbüschel in den Kater, der ein wenig zur Seite sackte. Die Katze entschuldigte sich sofort und man bemerkte ihren Angstgeruch. Der schwarz weiße Kater fuhr sie sofort an, vor allem als noch ein anderer Kater dazu stieß. Zuerst wandte sich Sansa an die kleine Kätzin. "Hast du keine Augen im Kopf oder bist du noch so jung dass deine Augen sich nicht ausgebildet haben. Wie auch immer, beides ist kein Grund in jemanden hinein zu rennen. Pass nächstes mal besser auf. " . Sie stand langsam auf und dehnte sich, ließ ihre Muskeln spielen. Dann schaute sie sich den anderen Kater an. Schon ziemlich nett von ihm sie zu verteidigen. Sie nickte ihm zu, als Dank, dafür, dass er versuchte sie zu verteidigen. Der weißschwarze Kater hingegen fand das alles nicht so toll und schnauzte erstmal rum. "Hey er wollte doch nur nett sein...", sagte sie, aber eigentlich wollte sie gerade auch mit dem Kater alleine sein. Sie waren gerade dabei gewesen, sich soo nett zu unterhalten. Also los., sagte sie, und schnippte auffordernd mit dem Schwanz. "Geht zurück wo ihr herkommt.", sagte sie und ging auf den braunen Kater zu. "Jetzt." Sie strich ganz nah an ihm vorbei, und raunte ihm leise etwas ins Ohr, sodass die anderen es nicht hören konnten. "Ich hoffe wir sehen uns nochmal.". Dann ging sie zurück zum Schwarz-weißen Kater und verspeiste den Vogel. "Wie gütig von dir, dass ich hierbleiben darf.", sagte sie zum schwarz weißen
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BeitragThema: Re: Laubwald   Do 18 Apr 2013 - 5:40

Smoke riss die Augen auf. Der große schwarz-weiße hatte zwar nicht wirklich aggressiv reagiert, aber sein Blick zeigte ihr seine Verachtung für sie. Sie machte sich so klein wie möglich, was ihr nicht wirklich schwer fiel, und zog die Schultern hoch. Die andere Kätzin, eine wunderschöne graue mit hellgelben Augen, fuhr sie regelrecht an, sie solle gefälligst aufpassen, wo sie ihre Pfoten hinsetze. Zitternd stand sie vor den beiden selbstsicheren, bemüht nicht noch negativer aufzufallen. Dann kam noch ein Kater, ein großer, gold getigerter. So wie es aussah wollte er die Kätzin verteidigen. *Lieb von ihm. Aber sie ist ja auch hübsch genug, dass man sie verteidigen kann...bei mir würde niemand auf so eine Idee kommen. * Dann sprach der Kater, den sie umgerannt hatte wieder. Sie sollten beide verschwinden, nur die Graue mit dem dunklen Gesicht durfte bleiben. Er gab ihr einen Befehl, also würde sie verschwinden. Aber sie hatte noch Hunger. Also nahm sie allen ihren Mut zusammen und fragte leise:

"Ich werde natürlich gehen, aber darf ich hier noch schnell etwas jagen?"

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BeitragThema: Re: Laubwald   Mo 22 Apr 2013 - 6:42

Ich blinzelte kurz. Hatte ich nur das Gefühl, oder flüsterte die Streunerin dem Ober-Clankatzen-Motzer etwas zu? Ich blinzelte ein paar Mal um besser sehen zu können und war mir ziemlich sicher, dass die Lippen der Streunerin sich bewegt hatten. Was hätte ich dafür gegeben, um in diesem Moment zuhören zu können. Vielleicht nicht mein Leben, aber bestimmt eine schöne, fette Maus.
'Er wollte ja nur freundlich sei'. Pah. Ein elender Schleimer war das. Er war doch viel zu alt für die Kätzin. Was wollte sie überhaupt von so einem Clankater? Ich hatte immer gedacht, alle Streuner würden Clankatzen nicht mögen. Ich rümpfte die Nase. Anscheinend hatte ich mich geirrt.
Ich grinste süffisant, als die kleine Kätzin wieder kam und mich necken wollte. Wie...überaus süß. Er schnippte mit dem Schwanz.

"Wer flüstert, der lügt. Wusstest du das?", meinte er leise, darauf bedacht nicht selbst zu flüstern.

Die kleine Graue kam angetrollt. Auf einmal fühlte ich Mitleid mit ihr und mein süffisantes Lächeln wurde beinahe freundlich. Ich nickte ihr zu und machte eine Geste die bedeutete, dass sie freie Bahn hatte.

"Solange du aufpasst, dass du niemanden umrennst, kannst du gerne noch jagen!", meinte ich gönnerhaft und wandte mich wieder der anderen Streunerin zu.



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BeitragThema: Re: Laubwald   Di 23 Apr 2013 - 6:35

Sansa wartete noch auf ein Zeichen des Katers, doch er schaute sie nur ein wenig seltsam an und ging. Naja wenn er eben nichts mit einer Streunerin zu tun haben wollte-nicht ihr Problem. Wahrscheinlich war er sauer gewesen, dass sie den schwarz-weißen Kater ihm vorgezogen hatte. Tja, der schwarz weiße war nunmal um einiges cooler, freundlicher, lustiger und hübscher. Außerdem wollte der andere sich sowieso nur bei ihr einschleimen. Wie es schonmal jemand getan hatte... Sansa schüttelte den Kopf um ihre Erinnerungen los zu werden. Aber warum hatte sie eben den alten Kater verteidigt?! jede Katze machte mal Fehler, nicht? Der Schwarz-weiße Kater meinte wer flüstert der lügt. Irgendwie musste sie schon ein wenig lachen. Denn jetzt wollte sie den anderen Kater wirklich nicht mehr treffen. Also hatte sie ja gelogen. "Schicksal", fuhr ihr durch den Kopf und sie sagte lächelnd zum Schwarz-Weißen. "Natürlich weiß ich das. Aber Du bist wirklich gut. Manchmal.", wobei sie das manchmal betonte.
Die andere Kätzin fragte ob sie hier jagen dürfte. Natürlich, was eine Frage?! Sah das etwa aus als wäre es ihr Territorium oder das des Katers? Nein sicherlich nicht. Und Sansa sah auch nicht aus als würde sie zum Schwarz-Weißen gehören. Oder doch? Dieser wandte sich mit einem freundlichen Ton an die kleine Kätzin und auch Sansa verspürte Mitleid für sie. Scheinbar hatte sie niemanden der sie mochte oder Zeit mit ihr verbrachte. Und sie schien auch nicht, als wäre sie für ein Streunerleben geschaffen. Wie alt mochte sie sein? Ihre Größe könnte täuschen. Womöglich war sie fast noch ein Junges. Sansa schämte sich dafür eben so unfair gewesen zu sein. Sie schaute die andere Kätzin nun mit einem freundlichen Ausdruck an:"Möchtest du meinen Vogel haben?", fragte sie und deutete mit der Pfote auf das kleine Tier: "Dann bist du bei der Jagd gleich fitter."
Innerlich hoffte Sansa, dass die Kätzin es nicht abschlagen würde, das ließe sie auch irgendwie dumm dastehen. "Wie heißt ihr beide eigentlich, vorausgesetzt ich darf fragen.?"
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BeitragThema: Re: Laubwald   Di 23 Apr 2013 - 7:32

Der schwarz-weiße erlaubte ihr hier noch zu jagen und sie war erleichtert. Insgeheim hatte sie sich bereits auf einen weiteren Tag voller Hunger eingestellt. *Ich weiß ja, dass es albern ist. Immerhin gehört das Territorium uns allen, aber sie geben mir ja indirekt einen Befehl, und ich bin einfach zu schwach um mein Interesse durchzusetzen. Also warum sollte ich es überhaupt versuchen.* Der Kater sagte dann noch etwas zu der grauen, woraufhin diese schmunzelte, Smoke dann ansah und ihr anbot ihren Vogel zu nehmen. Erfreut blickte die winzige graue auf.

"Vielen Dank, sehr gerne sogar."

Vorsichtig kauerte sie sich nieder und verschlang die Beute in kleinen Bissen. "Wie heißt ihr beide eigentlich, vorausgesetzt ich darf fragen?" Überrascht blickte sie die andere an. Natürlich durfte sie fragen, warum sollte sich ihr ihren Namen nicht verraten.

Ich bin Smoke. Und du?

Kurz schielte sie zu dem Kater hinüber, sollte sie doch eigentlich verschwinden.

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Zuletzt von Smoke am Fr 3 Mai 2013 - 3:40 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Splitterherz

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BeitragThema: Re: Laubwald   Di 23 Apr 2013 - 7:38

Die Kätzin wollte der Grauen ihren Vogel anbieten. Nett von ihr. Ich kicherte leise, kaum hörbar. Gespannt wartete ich, ob sie den Vogel annahm oder nicht. Ich an ihrer Stelle wäre vorsichtig. Schließlich hätten wir alles mit dem Ding machen können. Wir hätten es zum Beispiel vergiften können. Na ja, der Gedanke war zwar nicht ganz abwegig, aber wenn die Streunerin wirklich Hunger hatte, würde sie nicht zögern den Vogel zu nehmen.
Sie fragte nach meinem Namen. Natürlich, ich hätte darauf kommen müssen. Sobald Kätzinnen nicht wussten, über was sie reden sollten, fingen sie von Namen, Augen oder vom Wetter an. Wirklich vorhersehbar. Aber ich wollte mal nicht so sein, schließlich schien sie gar nicht so schlimm zu sein.

"Ich bin Scherbenherz - und du?", antowrtete ich und blickte sie gespannt an. Irgendwie war es schon spannend, anderer Leuts Namen zu erfragen. Man wurde immer überrascht.

Ich musterte die Kätzin und überlegte, welcher Name wohl zu ihr passen würde. Einen Clannamen würde sie wahrscheinlich nicht tragen. War es ein Name mit Bedeutung oder einfach irgendwelche aneinandergereiten Buchstaben?
Einen kurzem Moment lang fragte er sich, was sein Name wohl war. Seiner Meinung nach ein Name mit Bedeutung. Aneinandergereihte Buchstaben hatte viele Clankatzen. Man fragte sich, wieso sie überhaupt so hießen. Bei manchen konnte man es wenigstens noch mit dem Aussehen verbinden, aber manchmal war es wirklich fragwürdig. Scherbenherz passte seiner Meinung aber perfekt zu ihm. Es war ein Clanname, der jedoch nicht auf die Art wirkte, die ihn unterordnete zu den Allgemeinen. Nein, es war etwas Besonderes, ganz sicher.
Als er die Stimme der kleinen Kätzin hörte, schreckte er beinahe auf aus seinen Gedanken. Sie nahm den Vogel an und stellte sich als Somke vor. Smoke - das klang komisch. Irgendwie unförmig und unvollkommen. Er musterte die Kätzin. Der Name passte zu ihr und wenn man ihn mit ihr in Verbindung brachte, klang er gar nicht mal so schlecht. Smoke. Ja, Somke passte zu der Kleinen.


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BeitragThema: Re: Laubwald   Fr 26 Apr 2013 - 8:59

Gespannt wartete Sansa auf die Reaktion der kleinen Kätzin. Sie selbst war viel zu stolz und eingebildet um von einer anderen Katze Beute an zu nehmen, außer von ihrem Bruder. Doch das war dann ja nochmal etwas anderes.
Aber wenn sie in der selben Lage wäre wie die kleine Kätzin? Vielleicht dann, obwohl... Nein, immerhin würde sie sich nie in so einer Lage befinden.
Es freute Sansa, dass die Kätzin den Vogel ohne jegliche uBedenken annahm und sich dafür bedankte. Sansa freute sich, dass sie der Kätzin, die sich als Smoke herausstellte, helfen konnte. Der Name Smoke passte irgendwie zu ihrem Fell, und auch ein wenig zu ihrer Art.
Der Schwarz weiße Kater hieß Scherbenherz. Eigentlich ein ziemlich langer Name, im Gegensatz zu Sansa oder Smoke. Irgendwie fragte sie sich wie man auf so einen Namen kam, irgendwie klang er schon ziemlich nach einem Clannamen. Als Streuner brauchte man nach Sansas Meinung etwas kurzes&knackiges. Etwas was einem in Erinnerung blieb, wo man nicht nach dem zweitwn Teil suchen musste.

Beide fragten sie nun nach ihrem Namen. Sie bezweifelte, dass er in irgendeinerweise als "cool" galt, aber ihr war es egal. "Sansa.", sagte sie einfach. Smoke würde der Name vermutlich besser gefallen als Scherbenherz. "Woher hast du deinen Namen?", fragte sie den schwarz-weißen. Wahrscheinlich von seiner Mutter, das war logisch, aber hatte seine Mutter die Clankatzen gekannt?
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BeitragThema: Re: Laubwald   Di 30 Apr 2013 - 1:39

Auch die beiden anderen nannten nun ihre Namen. Sansa und Scherbenherz. *Hmm...Scherbenherz, dass klang irgendwie nach einer*

Clankatze!

Erschrocken darüber, dass sie es laut ausgesprochen hatte fuhr sie zusammen. *Verdammt, verdammt, verdammt.* Jetzt sollte sie schleunigst verschwinden, aber einfach so zu gehen wäre ja auch unhöflich. Also sah sie den Kater, der sich als Scherbenherz herausgestellt hatte, mit schreckensgeweiteten Augen an. "Woher hast du deinen Namen?" hörte sie Sansa die Frage stellen, die auch sie brennend interessierte. Sie ist vermutlich auch darauf gekommen, dass es einem Clannamen ähnlich klingt. Sie betrachtete die Kätzin. Hübsch, schlank. Größer als sie, aber das war ja auch nicht schwer. Schöne, hellgelbe Augen, rund und groß. Das Gesicht um einiges dunkler als der hellgraue Pelz. Ihr Alter konnte sie nicht einschätzen. Zu gerne hätte sie die beiden näher kennengelernt, aber wer wollte schon mit ihr Zeit verbringen. Sie musterte auch den Kater. Groß, athletischer Körperbau, sah gefährlich aus. Hypnotisierende goldene Augen, schwarz-weißes Fell. Beide sahen aus, als kämen sie wunderbar allein zu recht. Sie hingegen...naja, brauchte sie davon überhaupt anzufangen? Sah doch jeder, dass sie nur mit Mühe und Not noch am Leben war. Schmächtig, klein, verängstigt. So eine leichte Beute für willige Katzen...Smoke seufzte leise, als sie in ihren Gedanken versank. *Ich muss mir dringend überlegen was ich mache, wenn der Blattfall und dann die Blattleere kommt. Immerhin ist es das erste mal, dass Mama und meine Geschwister nicht dabei sind. Ob ich das schaffe?*

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Zuletzt von Smoke am Fr 3 Mai 2013 - 3:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Laubwald   Di 30 Apr 2013 - 7:42

Meine Meinung über die kleine, graue Kätzin, Smoke, war bis jetzt recht neutral gewesen. Ich hatte mir über sie noch keine besonderen Gedanken gemacht. Dies änderte sich auf einen Schlag - wie konnte dieses kleine Balg es wagen, mich eine Clankatze zu nennen?! Ehrlich, das war einfach nur beleidigend und erniedrigend. Wahrscheinlich war es ihr nur herausgerutscht, doch das änderte nichts daran, dass das Ding einfach keine Augen im Kopf zu haben schien, was sie im Übrigen ja auch schon bewiesen hatte, als sie in mich hineingerannt war.
Ehrlich - sah ich so aus wie eine dieser putzigen, kleinen, dummen Clankatzen? Roch ich wie eine? Nein, die Antwort war klipp und klar nein! Wenn Smoke auch nur eine Sekunde ihren Verstand benutzen würde, falls sie überhaupt welchen hatte, was ja wohl stark anzuzweifeln war, würde sie bemerken, dass ich ein Streuner war. Ein freier, zufriedener, selbstständiger Streuner. Keine verdammte Clankatze.
Ich versuchte wirklich, mich zu beherrschen und nicht zu schreien. Ich atmete ein paar mal tief durch und versuchte angestrengt, meiner Stimme keinen vernichtenden Unterton zu geben. Smoke war einfach dumm. Die arme konnte nichts dafür. Entweder man wurde klug und schön geboren, oder eben nicht.

»Ich - eine Clankatze? Sag mal Smoke, leidest du an geistigen Verwirrungen, hast du eine Seh- und Riechschwäche oder denkst du einfach, du wärst furchtbar lustig? Ich kann dich leider nur enttäuschen - du wirkst nicht lustig. Wenn das ein Witz sein sollte, dann ein richtig schlechter«, presste ich hervor. »Ich will jetzt wirklich nicht gemein oder unfair oder so klingen, ABER HAST DU EIGENTLICH NOCH ALLE TASSEN IM SCHRANK?!«

Mein blitzender, entzürnter Blick huschte über sie Kronen der Bäume. Ganz ruhig, ganz ruhig. Du hast dir nur eingebildet, dass sie dich gerade als Clankatze bezeichnet hat, sagte ich mir. Doch natürlich war das gelogen. Ich wollte einfach nicht weiter rumschreien und mich benehmen, wie ein kleines Junges, das nicht bekam was es wollte. Wenn ich mich weiter so benahm, könnten ich und Smoke ja den Club der kleinen, nörgeligen Jungen gründen. Yippie yeah.
Ich wandte mich Sansa zu und versuchte, eine neutrale Miene aufzusetzen. Zu meinem eigenen Erstaunen klappte das eigentlich ganz gut. Vielleicht, weil Sansas Interesse ehrlich klang und nicht aus Gestammel bestand, wie die wirklich nicht sehr hilfreichen Bemerkungen Smokes.

»Na, weiß du, Sansalein, den Namen bekommt man im Normalfall von seiner Mutter, oder? Oder ist deiner auf einem Spaziergang aus dem Gebüsch gesprungen und hat buh! gerufen?«, fragte ich mit gespielt ernster Miene, um gleich darauf breit zu grinsen. Sansa aufzuziehen machte Spaß, das musste ich zugeben.


Sometimes solutions aren't so simple
I close both locks below the window I close both blinds and turn away Sometimes solutions aren't so simple Sometimes goodbye's the only way And the sun will set for you The sun will set for you And the shadow of the day Will embrace the world in grey And the sun will set for you In cards and flowers are on your window Your friends all plead for you to stay Sometimes beginnings aren't so simple Sometimes goodbyes the only way
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BeitragThema: Re: Laubwald   Di 30 Apr 2013 - 9:42

Erschrocken fuhr Smoke zusammen, als Scherbenherz anfing rumzuschreien wie sonst was sie habe doch nicht mehr alle Tassen im Schrank, sei komplett verblödet und nur ein kleines dummes Ding.

"Das, Das war nicht als Scherz gemeint,"

stammelte sie und machte sich, wenn überhaupt möglich, noch kleiner.

"Es ist mir einfach so herausgerutscht. Bitte, du musst mir glauben."

Ihr Körper begann unkontrolliert zu zittern, ihre Augen brannten. Angst, panische Angst stieg in ihr auf. Ihr war klar, dass sie im Falle eines Angriffes ganz und gar seiner Gnade ausgeliefert sein würde. *Wobei...bin ich das nicht schon jetzt?* Die kleine meinte sich zu erinnern irgendwann mal gesehen zu haben, wie aus den Augen von Zweibeinern Wasser kam, wenn sie traurig waren. Hätte sie das gekonnt, es wäre bei ihr bestimmt so gewesen. Aber es ging eben nicht. Heiße und eisige Schauer gleichzeitig liefen über den grauen Pelz, ließen sie sich am Boden windend zurück.
Unterbewusst bekam sie mit, dass Scherbenherz irgendwas zu Sansa sagte, aber sie hatte immernoch zu viel Panik um richtig zu hören, zu sehen, zu riechen, geschweige denn davon zu laufen.

"Bestimmt nerve ich sie schon total. Bestimmt überlegen sie schon, wie sie mich am besten loswerden können. Bestimmt haben sie etwas ganz grausames vor. So sind mächtige, starke Katzen doch immer. Bestimmt...bestimmt"

Oh mein Gott, hatte sie das grade wirklich gesagt? Nein! Doch! Oh mein Gott. Schon wieder fiel ihr eine menschliche Körperreaktion ein, zu der sie nicht im Stande war. Rot werden. Dennoch spürte sie die unangehme Hitze in sich aufsteigen. Verschüchter sah sie zu den beiden überlegenen Katzen.

l Verteidigungsversuch l bekommt panische Angst l spricht Gedanken laut aus l bekommt noch mehr Panik l
1656 Zeichen l 1384 ohne Leerzeichen l 262 Wörter


Life is a game!
On the first page of your story, the future seemed so bright. Then this thing turned out so evil, I don'€™t know why I'€™m still surprised. Even angels have their wicked schemes and you take that to new extremes. But you'€™ll always be my hero, even though you lost your mind. In this tug of war, you'€™ll always win, even when I'€™m right. Cause you feed me fables from your hand, With violet words and empty threats.
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Laubwald

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