Alte Scheune

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BeitragThema: Alte Scheune   So 9 Sep 2012 - 6:54

Die Alte Scheune ist ein Paradies für Katzenherzen. Hier gibt es zahlreiche Mäuse und auch fette Ratten, die es zu erbeuten gilt. Zweibeiner kommen kaum mehr hierher, jedoch kann der ein oder andere Fuchs hier Unterschlupf suchen. Auf einem Nest aus Heu zu schlafen, finden schließlich nicht nur Katzen äußerst bequem!

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BeitragThema: Re: Alte Scheune   Mi 28 Nov 2012 - 6:10

From Breiter Bach (SturmClanGebiet)

Traumfänger wartete kurz, bis die Anführerin des SturmClans verschwunden war, ehe sich Traumfänger erhob und auf den Weg aus dem Gebiet und in die Gebiete der Streuner. Jetzt wird mir wahrscheinlich wieder langweilig und ich liege wahrscheinlich nur auf der faulen Haut, aber wenigstens muss ich nicht befürchten angegriffen oder gefangen zu werden. Obwohl es auch mal wieder schön war, mit wem anderes zu reden, als mir selbst. Traumfänger achtete im Gebiet noch darauf, niemanden zu begegnen, doch als rler über der Grenze war, entspannte er sich und ging normal ohne Vorsicht weiter zu seinem letzten Nachtlager, das er in einem Alten Gebäude gefunden hatte. Zielstrebig ging er hinein und trocknete sich dann ab. Es musste Sonnenuntergang sein, da es draußen, trotz schon verdunkelten Himmel, dunkler wurde. Als er trocken war legte er sich auf sein Nest, dass er gestern auch schon gemachte hatte, in eine der hintersten Ecken, damit er ruhig schlafen könnte ohne entdeckt zu werden. Kurze Zeitvspäter war Traumfänger auch schon eingeschlafen.



P.S. Sry wegen dem vorherigen Post,habe vergessen, dass esvregnet xD


Zuletzt von Traumfänger am Mi 28 Nov 2012 - 20:03 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Alte Scheune   Mi 28 Nov 2012 - 8:11

geister lauern überall
Die Kleine verlangsamte ihre Schritte, als sie das alte Gebäude sah. Hier war es warm und sie könnte die nacht hier verbringen. Sie fragte sich, ob es ihrem Stein wohl auch gefallen würde, aber sie war sich sicher. Sie waren seelenverwandt, da teilte man alle Vorlieben und Abneigungen. Sie lief im Schatten, wo es schon unangenehm kühl war. Für eine kleine Kätzin wie sie, wurde es langsam zeit den Tag zu beenden und sich zur Ruhe zu legen. oder wenigstens ein nest zu schaffen. Zwei Nester - schließlich brauchte auch der Stein für die heutige nacht eines.

» Ruhig, Spiegelteich! «

Mit dem Stein im Mund war ihre Stimme nicht mehr als en unverständliches Nuscheln, doch sie war sich sicher, dass die Gedankenübertragung zwischen ihr und dem Stein so perfekt war, das alles verständlich und klar gewesen war. Sie spührte die Freude, die ihr Stein ausstrahlte und lächelte unwillkürlich. Sie schöpfte neue Hoffnung durch Spiegelteich den Stein. Er gab ihr neuen lebensmut nach ihrem Streit mit Eisblume. Wieso sie sich gestritten hatten, wusste Dye nicht mehr. Aber es muss ein schlimmer Streit gewesen sein. Da war sie sich sicher. Gaaanz sicher.
Durch ein klaffendes Loch in der Wand der Scheune trat sie ein in das leerstehende Gebäude. Es roch wunderbar nach heu und Mäusen. Wenn Dye Hunger gehabt hätte, hätte sie nun Glück, aber sie war satt. Wieso, wusste sie nicht. Sie sprang auf den höchsten der Heuberge und kuschelte sich ins Heu. Es war weich und warm. Ihre Stein legte sie neben sich, jedoch nicht in das gleiche Nest in dem sie lag. Sie sollten sich nicht gegenseitig wehtun. Das wäre sicherlich schmerzhaft.
Sie starrte noch eine Weile lang die Decke an. Es war noch nicht besonders dunkeln, doch heute war viel passiert. Ihr Gehirn arbeitete auf Hochtouren als sie versuchte, alles zu verarbeiten. Leider arbeitete es errfolglos. Der kleinen Kätzin fielen die Augen zu, sie drehte sich in eine bequeme Seitenlage und schlief ein. Sie träumte von Eisblume und ihrem nächsten treffen, das hoffentlich glücklicher verlafen würde. Sie würden wieder beste Freunde werden, das wusste Dye. Ganz sicher.
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BeitragThema: Re: Alte Scheune   Fr 30 Nov 2012 - 23:31

~ N E U E R . T A G ~
Zusammenfassung der Geschehnisse des Abends und der Nacht:

SturmClan
Tintenstern und Eisblume, beste Freundinnen, haben sich über den Willen des SternenClans zerstritten. Eisblume verließ verwundet das Lager und nahm sich vor, außerhalb des Lagers die Nacht zu verbringen. Tintenstern, sich entschuldigend, folgte ihr, doch die Silbergraue konnte ihrer Freundin nicht verzeihen, dass diese sich über ihren Posten als Heilerin hinweggesetzt hatte. Niedergeschlagen kehrte Tintenstern in ihr Lager zurück, wo sie die nächste Überraschung erwartete: Nektarflügel, die Stellvertreterin, verlangte ihren Rücktritt, um nur noch eine einfache Kriegerin zu sein und jemand anderem die Stelle als Zweite Anführerin zu überlassen.
Nach reiflicher Überlegung ernannte Tintenstern Nebelflügel, eine ihrer Bewunderinnen, jedoch eine seelisch sehr angeschlagenes Wesen, zu der neuen Stellvertreterin. Ob diese es schafft, sich ihrer neu erworbenen Position als würdig zu erweisen?
Währenddessen traf Eisblume auf Schneehauch, die ihr von einem sehr skurrilen Traum berichtete. Was das alles zu bedeuten hat, erfahren wir bald.

HimmelsClan
Amselstern hat sich Sorgen um Falkenherz, seinen zweiten Anführer, gemacht. Als er loslief, um ihn zu suchen, fand er ihn tot im Wald auf - ermordet. Eine Streunerin saß nahebei, der Anführer griff sie an, doch die Unbekannte floh. Wütend kehrte Amselstern in das Lager zurück, wo er sich jedoch entgegen aller Gesetze des SternenClans nicht für einen neuen Stellvertreter entschied vor Mondhoch. In seinen Augen gab es keine Katze im HimmelsClan, die diese Stelle gut hätte ausfüllen können.
Schneehauch hat indessen schon wieder den gleichen Traum erhalten - es muss der SternenClan sein, der ihr solch einen Traum schickt. Mit ihrem Kopf voller Gedanken hat sie das Lager verlassen und ist in die Richtung der Grenze gelaufen. Beim Hinübersehen dachte sie, ihre Freundin Nebelflügel wäre dort, doch es war Eisblume. Die weiße Kätzin zögerte nicht lange und erzählte der Heilerin von ihrer Prophezeiung. Was das alles zu bedeuten hat, erfahren wir bald.

Tageszeit ;; morgens | Jahreszeit ;; Blattfülle | Wetter: wolkenloser Himmel bei 17°C


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BeitragThema: Re: Alte Scheune   Fr 22 Feb 2013 - 9:32

<-- Zweibeinerort

Dyes Schritte waren langsam - man könnte es fast als Schlendern bezeichnen. Sie schaute wachsam umher und nahm die Gerüche auf, die sie umgaben. Wald, Beute, Scheune. Dye fand kurzerhand, dass das hier ihr neuer Lieblingsplatz werden würde. Er war perfekt! Und niemand würde hier nach ihr suchen.
Sie betrat die Scheune, in der es angenehm kühl war. Der starke Geruch nach Beute schlug ihr entgegen und sofort lief ihr das Wasser im Mund zusammen. Sie sah sich um und erspähte eine Maus, welche sich rastlos hin und her bewegte. Dye pirschte sich an sie heran und sprang ab, als sie eine Schwanzlänge entfernt war. Es muss eine ziemlich dumme Maus gewesen sein, denn Dye fing sie leicht und tötete sie schnell.
Es war eine fette Maus, die eindeutig zu viel gefressen hatte - doch Dye störte das nicht! Sie grub sofort die kleinen, spitzen Zähne in die Maus und riss ein großes Stück ab. Die Maus schmeckte wunderbar und sättigte Dye schnell. Sie saß geschwind fertig und sah sich, was sie als nächstes machen könnte.
Ein großer Strohhaufen weckte ihre Neugierde. Sie kletterte unbeholfen hinauf, blieb einen Moment stehen, prüfte die Luft, fing dann an zu jubeln und sprang unvermittelt los, als befände sie sich auf einem Trampolin. Es machte ihr riesigen Spaß, auf und ab zu hopsen und sie hatte das Gefühl, gar nicht mehr aufhören zu wollen.
Auf einmal überfiel eine Müdigkeit sie und sie musste aufhören zu springen. Ihr Atem ging schnell und sie spürte ihr Herz gegen ihren Brustkorb hämmern. Sie stellte fest: springen machte einen heidenspaß, war aber demnach auch anstrengend.
Sie legte sich auf das Heu, drehte sich auf den Rücken und starrte an die Decke. Das hüpfen war lustig gewesen, doch viel mehr abenteuerliche Aktivitäten gaben die Räumlichkeiten nicht her. Dye wälzte sich herum und sprang schließlich auf. Hier war es viel zu langweilig und sie wollte Action!
Sollte sie doch zu einem Clan gehen? Sollte sie vielleicht Tropfenpfote besuchen? Sie wünschte sich, den Kater wieder zu sehen und das schöne, lustige Leuchten in seinen Augen zu sehen. Bestimmt hatte er mit seinem großartigen Mentor viel Spaß. Dye seufzte. Sie wollte einen Mentor. Einen Mentor gaaaanz für sich allein!
Sie beschloss, zum HimmelsClan zu gehen. Ob sie wirklich zu Tropfenpfote ging, würde sich herausstellen. Wenn nicht, dann hatte sie wenigstens etwas unternommen. Sie wälzte sich noch ein wenig im Stroh um ihren Eigengeruch wenigstens ein wenig zu überdecken, dann sprang sie vom Heuhaufen und lief los.

--> HimmelsClan Lager
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