Gewaltige Weide

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BeitragThema: Gewaltige Weide   So 9 Sep 2012 - 6:16

das Eingangsposting lautete :

Die Gewaltige Weide steht direkt am Breiten Fluss, an einer schmaleren Furt. Hier gelangt man schneller durch den Fluss, jedoch bieten die herunterhängenden Äste des Baumes eine gewisse Privatssphäre. Es ist ein guter Ort für heimliche Treffen oder Liebeserklärungen. Erbeuten kann man hier vor allem Fische und ein paar Mäuse, die sich zwischen den Wurzeln der Weide ein Zuhause gesucht haben. Auch ein paar Heilkräuter und -beeren lassen sich hier finden.

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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Mi 21 Nov 2012 - 9:05

Euch beide, mal wieder Smile

Tintenstern saß immernoch da, ihr Rachen fühlte sich nicht mehr so rau an, doch ihre Augen brannte. Sie überlegte sich einmal ins Wasser zu stellen um das ungute Gefühl aus dem Pelz zu waschen. Aber sioe entschied sich dagegen, stattdessen war sie auf die Idee gekommen zu Jagen, dass war gut für den Clan und würde sie ablenken. Wo werde ich Eisblumme nicht antreffen.. murmelte sie, sie wollte nicht auf ihre Freundin treffen da sie das ganze noch mehr strapazieren würde. Deswegen entschied sie sich einfach in die entgegengesetzte Richtung zu gehen. Bald nahm sie einen feinen Geruch von einer Maus war. Sie verfolgte sie bis sie ein Loch in demBoden so, verflixt murmelte sie..hat sich schon verkrochen, wenn ich dass nur auch tun könnte, einfach den ganzen Winter verschlafen Dennoch hatte sie bald wieder glück und fand diesesmal eine Spur von einem Hasen, er wird alt sein, dass Fleisch zäh. Aber was konnteman erwarten?
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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Mi 21 Nov 2012 - 9:22

* Eisblütelchn
Sie schüttelte leicht den Kopf, während sie in Gedanken sang. Sie sang lustige Lieder und wäre am liebsten aufgesprungen um zu tanzen, doch sie blieb sitzen. Sie liebte es zu singen. Es gab ihr ein freies und unbeschwertes Gefühl, als würde sie auf einer Wolke schweben. Sie kniff die Augen zusammen und schaute zum Himmel. Sie mochte Wolken, doch da oben waren...zu viele Wolken! Eigentlich waren es fast nur Wolken. Und bei aller Liebe zu Wolken - das war wirklich zu viel des Guten!
Eine leise Stimme riss sie aus ihren Gedanken. Sie klang sanft, als wollte sie sie beruhigen. In Dye stieg das Gefühl hoch, plötzlich laut schnurrend aufzuspringen und jemanden knuddeln zu müssen, doch sie unterdrückte es und hob nur leicht den Kopf. "Ist das veboten?", fragte sie, mehr oder weniger erschrocken. Sie wusste natürlich, das Streuner nicht gern gesehn waren und sie war der Katze wirklich dsnkbar, dass sie nixht angriff - aber wieso das ganze Spektakel? "Wie heißt du? Ich bin Dye und ich bin ganz allein!" Sie wusste selbst nicht genau, ob sie Mitleid erregen wollte, oder einfach nur erzählen wollte, aber auch einmal wollte sie sich umdrehen, sich vor die Katze setzen und ihr von ihrem Leben erzählen.
Doch dann kamen ihr die bunten Blätterboote wieder in den Sinn und sie driftete gedanklich ein wenig ab. Ob die Katze vor ihr wohl gerne mit ihr auf ein Boot wollte? Sie sah traurig aus und sie hatte sich gestritten - bestimmt waren sie, mit ihr als Kapitän, eine wunderbare Geseltschaft und sie könnten dn ganzen Tag plaudern und Leckerreien essen. Sie seufzte kaum hörbar. Das klang alles so wunderbar, gerne hätte sie all dies wahr gehabt. Doch sie wusste, dass das mit den Blätterbooten nicht hinhauen würde. Jetzt wo sie darüber nachdachte, war das alley Quatsch.
Sie wollte jetzt viel lieber ein Boot aus Blumen und ganz viel gold dran. Hauptsache, es roch gut und sah toll aus. Toller als alle anderen Boote, die alle bis jetzt gesehen hatten! "Baust du ein Boot mit mir?", fragte die kleine Gescheckte die andere unvermittelt und legte den Kopf schief, wie sie es immer tat, wenn sie etwas fragte.
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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Mi 21 Nov 2012 - 9:49

Eisblume betrachtete die Streunerin skeptisch. Insgeheim fragte sie sich, ob mit ihr alles ok sei, wieß sich dann aber selbst zurecht, einfach das Maul zu halten. "Ja, ist es. Die Beute, die ihr Streuner fängt, steht dem Clan zu, der sie dringend braucht. Eigentlich müsste ich dich jetzt vertreiben, wenn nicht sogar mit dir Kämpfen" sagte sie matt und einfühlslos. Es lag in keinster Weise der Drang, die Fremde loszuwerden in ihrer Stimme. Vielmehr wollte Eiblume dass sie dablieb. Dye war eine Fremde. Eine der man vollkommen vorurteilsfrei begenen konnte und sie vom Clan ablenken würde. Eine Willkommene Abwechslung. Ja. Eisblume würde gern mit ihr reden.
"Wobei ich in meinem Zustand garnicht kämpfen könnte." Mit einem Kopfnicken wies Eisblume auf ihre rechte Flanke, wo die Bärlauchblätter ihre Wunden bedeckten. "Ich bin ja schon ohne Wunden eine miserable Kämpferin" Die Heilerin versuchte zu lächeln, versagte dabei aber kläglich. Es war wohl eher eine Grimasse die dabei entstand. Langsam und vorsichtig tat sie eine Pfote vor die andere auf Dye zu. Darauf bedacht nicht zu stolpern und es gelang ihr sogar. Die Kätzin blieb ein kleines Stück hinter der Fremden stehen. "Eisblume.. Heilerin des SturmClans.." murmelte sie leise und blendete die dutzende von Gedanken die ihr zu den letzten paar Wörtern einfielen, einfach aus. "Alles was es jetzt gibt sind die Fremde- Dye und du, Eisblume.." Der Heilerin war sich sehrwohl bewusst, dass es falsch war, was sie da tat, aber sie war erfüllt von einer solchen Gleichgültigkeit, dass noch kaum etwas von der alten Eisblume in ihr Platz hatte... Der alten Eisblume? Hatte sie sich verändert?.. Sie war sich nicht sicher.. Jeder verändert sich doch.. Mit einem Schaudern drehte Eisblume ihr Gesicht dem Fluss zu. Das Schmelzwasser ließ ihn stärker und mitreißender als sonst wirken und die Heilerin zog für einen Augenblick der Dauer eines Niesers, in Betracht, einfach hineinzuspringen und alles hinter sich zu lassen. Wie gesagt.. nur für den Augenblick der Länge eines Niesers..
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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Do 22 Nov 2012 - 1:14

* Eisblütelchen. ^^

Die Kätzin sah niedergeschlagen aus, doch Dye traute sich nicht, sie zu fragen, über was sie mit der anderen Katze gestritten hatte. » Ich habe gar nichts gejagt. «, meinte sie ein wenig weinerlich und schaute auf den Boden. » Und ich wollte niemandem etwas wegnehmen, gaaanz ehrlich! « Sie schaute wieder auf zu der Kätzin und musterte sie erneut. Als sie sidh vorstellte, lächelte Dye merkwürdig. » Heiler müssen nicht kämpfen - sie sind dazu da, ihrem Clan zu helfen um die Wunden zu heilen, nicht um andere zu verletzen. Das wäre gegen ihren Sinn, glaube ich. Aber ich kenne mich nicht aus. Bist du eine gute Heilerin? Wie viele Katzen hast du denn schon geheilt? Was würdest du denn machen, wenn ich eine schlimme Kopfwunde haben würde? « Sie wollte auf einmal alles über Heiler wissen. Sie wollte ihr Wissen erweitern und die Fähigkeit, nervig zu sein perfektionieren. Sie wusste nicht, wieso sie auf einmal nervig sein wollte, aber es hatte den praktischen Beigeschmack des Wissens. Wer nervig war, der fragte viel und dumm. Und wer fragte, der war schlau. Und Dye war schon immer schlau werden wollen. Man fühlte sich so...überlegen! Man wusste das, was andere nicht wussten. Sie glaubte zwar nicht, dass irgendjemand nicht wusste, was Heiler waren, aber zumindest vor den Stöcken und Blättern auf dem Boden konnte sie abgeben.
Sie suchte mit wanderndem Blick den Boden nach Stöcken und Blättern ab, die so aussahen, als würden sie es mit ihr aufnehmen können, doch sie musste gestehen, dass sie alle ziemlich dumm aussahen. Sie wusste zwar nicht genau, ob es schlaue Blätter gab, aber hier schienen keine zu sein. Ha! Dann könnte sie angeben. Sie liebte es einfach, besser zu sein. Sie wusste zwar, das es viele Katzen gab, die besser waren als sie, aber sie war sich sicher, dass sie einmal genauso sein würde wie sie. » Meinst du, ich finde irgendwann Freunde? «, fragte sie Eisblume und riss sich selbst aus ihren Gedanken. Sie wusste nicht genau, wieso sie gefragt hatte. Vielleicht wollte sie einfach das peinliche Schweigen unterbrechen.
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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Do 22 Nov 2012 - 6:40

Eisblume sah die Fremde schief an. Was waren dass nur für merkwürdige Fragen? "Auch Heiler müssen kämpfen, wenn es um ihren Clan geht... Ob ich eine gute Heilerin bin?" Eisblume lächelte, als würde sie einem kleinen Kind etwas erklären. "Das ist.. schwerz zu sagen. Ich bin schon lange Heilerin, mir ist schon die ein oder andere Katze unter den Pfoten weggestorben, aber ich glaube nicht, dass diese Katzen jemand anders hätte retten können." überlegte sie laut. "Wie viele ich geheilt habe weiß ich nicht. Ich zähle nicht mit und die Katzen kommen auch oft mit kleineren Problemen zu mir. Probleme wie Bauchweh, Halsweh, oder ein paar kleine Altagswunden und Kratzer." erklärte sie langsam. "Also.. eine schlimme Kopfunde? Ich würde sie glaube ich nicht viel anders behandeln, als die Wunde die ich auch an meiner Flanke habe. Ich benutze die Kräuter, die mir gerade zur Verfügung stehen, weißt du?"

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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Do 22 Nov 2012 - 8:09

* Eisblütelchen again
Die kleine Kätzin hörte aufmerksam zu und sog alle Informationen auf wie ein Schwamm. Es klang interessant, auch wenn sie vom meisten nicht wirklich viel wusste. » Kräuter... «, sie würde sich alles merken, um mit dem Wissen später beeindrucken und helfen zu können. » Weiß du, wenn ich mit verletze, dann bin ich allein und habe keinen Heiler, der mir hilft. Dafür muss ich alles wissen. « Erst als sie es aussprach, bemerkte sie es wirklich. Sie war angreifbar und wusste sich nicht zu helfen. Das würde sie ändern! Mindestens sofort. Sie würde trainieren. Sie würde viiiiiel besser sein, als alle Schüler der Clans zusammen. Sie würde unschlagbar werden! Na ja, jedenfalls beinahe unschlagbar. Aber alle würden erzittern, wenn sie sie sehen würden! Sie würden denken: Wow, da kommt Dye. Die Dye! Die mutige, tolle Dye. Die, vor der alle Erfurch haben.
Na ja, wenn sie länger überlegte, gefiel ihr das ganz und gar nicht. Was war ein Leben ohne Leute, die einen mochten? Doch wenn sie ihr Gehirn weiter anstrengte, viel ihr auf, dass sie keine Freunde hatte. Es war zum heulen. Sie war allein. Allein allein. Alleiner als allein. Einsam.
» Maagst du mich? «, fragte sie Eisblume. Wenn ja, dann würden sie Freunde werden. Wenn nicht, dann würde Dye beleidigt davonstolzieren und allen erzählen, wie bösartig und gemein Eisblume war. Und dann würde Eisblume auch keine Frende haben. ha! Das war ein genialer Plan, der von grundauf zum Scheitern verurteilt war. Er war so genial, dass er gar nicht klappen konnte. Schon wieder ein Grund zum losheulen. Vielleicht wäre es besser, nicht auf die deprimierende Erkenntnis zu warten, was für ein kleines, freundeloses Kätzchen sie doch war, und gleich mit dem weinen zu beginnen. Sie könnte sich auf einen der Äste der Eiche setzen und weinen, wie noch nie eine Katze geweint hatte. In Scharen würden sie kommen, um sie zu trösten.
Vor ihren Augen verschwamm die Welt, und sie sah sich sebst auf der Wurzel sitzen, vor ihr eine kleine Pfütze. Die Pfütze schwoll an zu einem reißenden Fluss, der den Bach zum Überlaufen brachte und alle wegschwemmte. Es war keine schöne Vorstellung, schließlich war dann niemand mehr da, um ihr den Kopf zu tätscheln und ihr zuzusprechen. Das wiederum wäre wiederum so deprimierend, dass ihre Tränen wahrscheinlich die ganze WELT übefluten würden! Das war ganz und gar kein schöner Gedanke - wo sollte sie dann nur hin? Sie schüttelte leicht den Kopf, das Bild verschwand und sie kehrte wieder in die Wirklichkeit zurück, in der sie vor Eislbume stand und auf eine Antwort wartete.
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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Fr 23 Nov 2012 - 2:13

Die Heilerin wusste nicht, wass sie auf die Frage antworten soll. Sie kannte die Fremde kaum und sie wirkte so, als wäre sie oft in ihrer eigenen Welt, als im hier und jetzt- was Eisblume nicht beführworten konnte. Eine Katze- mag sie auch noch so allein sein- muss immer wachsam sein. Eisblume fiel wieder ein, dass sie Dye eigentlich verscheuchen sollte. Zuerst war sie sich so sicher gewesen, dass sie alleine sein möchte, doch die Gegenwart der Fremden hatte etwas seltsam Beruhigendes. Ratlos setzte sie sich neben Dye. Eisblume fiel auf, dass sie sehr schönes Fell hatte. Das weiß hob sich makellos vom grau gestreiftem ab und ihr Fell war weich. Die Kätzin sahen sich eine kurze Weile lang in die Augen, bevor Eisblume das Wort wieder aufnahm: "Ich kenne dich weniger als einen Augenschlag lang.. aber ich bin froh deine Gesellschaft genießen zu dürfen.." Eisblume lächelte die Streunerin an und diesmal gelang es ihr sogar richtig gut. "Ich mag dich. Du bist anders."

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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Fr 23 Nov 2012 - 2:33

* Eiiiis. ♥

Eisblume setze sich neben sie und Dye lächelte seelig. » Ich mag dich auch! «, versicherte sie. Sie hatte gewusst, dass Eisblume sie mögen würde! Sie könnte einen Freundentanz aufführen, so geborgen kam sie sich vor. Und nun konnte sie mit ihrer neuen allerbesten Freundin etwas unternehmen! Na ja, wenn sie Eisblume so ansah - sie sah nicht gebrauchstauglich aus mit ihrer Wunde. Sie würden einfach ein ander mal etwas uternehmen. » Was meinst du mit anders? «, fragte sie Eisblume erwartungsvoll. Sie wollte unbedingt wissen, wie sie von anderen eingeschätzt wurde. Sie wusste nicht wirklich, was mit 'anders' gemeint war, aber sie war sich zu mindestens 110% sicher, dass es positiv gemeint war. na ja, zumindest hoffte sie es.
Sie hätte gern etwas gesungen. Vielleicht sang Eisblume ja auch gern! Dann könnten sie gemeinsam singen! Dye liiiebte es, mit jemandem zusammen zu singen. Na ja, wenn sie ehrlich war, hatte sie noch nie mit jemandem zusamme gesungen. Aber es konnte nur spaßig sein! Sie musterte Eisblume. na ja, vielleicht hatte sie keine Lust zu singen? Dye würde sie zwar nicht verstehen, aber es manche Katzen mochten es vielleicht nicht, laut zu singen. Bei diesem Gedanken konnte Dye innerlich nur den Kopf schütteln. Schließlich war singen wunderbar!
Sie überlegte. Vielleicht brauchte Eisblume einfach nur jemanden um zu reden. Ja - das würde es sein! Jeder redete gern. Vor allem, wenn man sich mit jemandem gestritten hatte. Dye hatte zwar bis jetzt noch nie wirklich mit jemandem gestritten - schließlich gab es keinen, der dies mit ihr tun könnte - aber bestimmt war es unangenehm ernüchternd. Wenn Dye so darüber nachdachte - sie war sicher, dass es so war.
» Wer war die Katze, mit der du dich so schlimm gestritten hast? «, fragte sie mit heller Stimme zarghaft. Sie war der Meiung, dass sie sich wirklich überlegen sollte, ob sie Psychaterin werden sollte. Sie war einfach geboren dazu, anderen mit ihren Problemen zu helfen und selbst keine zu haben. Endlich wusste sie etwas mit ihrem Leben anzufangen!
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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Fr 23 Nov 2012 - 2:54

Nebelflügel hatte still und auch ein wenig erschrocken den Streit zwischen der Heilerin und der Anführerin des SturmClans beobachtet. Was sollte das bedeuten? Die beiden waren doch immer so gut miteinander ausgekommen! Der Regen und der Schock über diese Zwietracht ließ Nebelflügel frösteln. Die Sonne war inzwischen fast untergegangen, die Wolken verdunkelten den Himmel zusätzlich.
Sie traute sich nicht, zu der Szene hinzuzutreten, war aber wie angewurzelt stehen geblieben, versteckt von der großen Weide an diesem Ort des Flusses. Die Gefleckte war inzwischen zu Eisblume getreten und unterhielt sich mit dieser. Sie schien Nebelflügel ein wenig dumm zu sein - oder zumindest sehr primitiv. Dennoch fand die Kriegerin die Streunerin süß, irgendwie wirkte sie noch wie ein Junges, sie hatte sogar die richtige Größe.

"Eisblume, du musst zurück ins Lager, du bist verletzt", miaute Nebelflügel und trat hinter der Weide hervor. "Die Kleine..."

Ja, was wollte sie eigentlich sagen? 'Sorry, aber die da muss aus dem Territorium'? Das klang selbst für Nebelflügel zu hart. Dieses kleine Häufchen Fell konnte man doch kaum allein lassen, verwirrt, wie es war. Aber was sollte sie sagen? Nebelflügel wusste es nicht und hielt deshalb einfach den Mund und starrt auf die Pfoten.
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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Fr 23 Nov 2012 - 3:07

* Bluume & Nebel ♥
Als eine graue Kätzin dazu kam, erchrak sich Dye und sprang auf. Wie ein aufgeschrecktes Huhn hüpfte sie ein paar mal auf der Stelle, bevor sie sich beruhigte und stehen blieb. Sie musterte die Kätzin. Sie hatte unnatürliche Augen! Dye hoffte für sie, dass das keine Krankheit war. » Aber...Eisblume ist meine Freundin! «, maulte sie. Sie wollte nicht, dass Eisblume gehen musste. gerade, wo sie sie als neue Freundin ausfindig gemacht hatte. » Und ich bin nicht klein! Ich bin Dye! «, protestierte sie leise und ließ den Schwanz sinken, bis er den Boden berührte. Sie wollte nicht als klein bezeichnet werden! Da kam diese blöde Katze und verdarbt ihr ihre ganzen Zukunftsträume, von wegen stark und mutig.
Sie drehte sich um zu Eisblume. » Eisblumee! «, meint sie. » Du sollst aber noch nicht gehen! Sag das der Katze da vorn! « Ihre Stimme hatte einen beleidigten und ungewohnt kräftigen Ton. Da musste Eisblumes Herz doch weich werden! ...Oder auch nicht. Aber zumindest würde sie wissen, wie wenig Dye von der Fremden hielt, die sich hier aufspielte wie eine Göttin.
Na ja, vielleicht führte sie sich auch auf wie eine besorgte Clankatze, die um ihre Heilerin fürchtete - was nicht hieß, dass Dye ihr jemals verzeihen würde. Niiiiiiiemals würde sie die Katze ungeschoren davonkommen lassen! Sie würde gegen sie kämpfen! So bald wie möglich! Oder auch erst...in zwei-drei Jahren. Sie würde schon nicht davon laufen.
WO sie so böse vor sich hindachte, fiel ihr auf, dass sie eigentlich kaum noch wusste, wieso sie der Kätzin so böse gewesen war. Es kam ihr auch einmal zielich blöd vor, doch sie gab dies nicht zu erkennen. Sie würde stark bleiben! Sie würde aaaallen zeigen, dass sie toll war. Auch wenn aaaalle in diesem Fall nur aus Eisblume und der anderen Katze bestanden.
Sie spitze aufmerksam die Ohren. » Wie heißt du? «, fragte sie die Graue und versuchte, weiterhin böse und grimmig zu gucken.
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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Fr 23 Nov 2012 - 3:29

Eisblume fuhr erschrocken zusammen als Nebelflügel vor ihren Augen auftauchte. Auch sie hatte die Heilerin vollkommen vergessen. Die kleine Löwenkätzin blickte verlegen zu Boden. Es war ihr peinlich, dass Dye sie vor Nebelflügel beschützen wollte und sie Freundin nannte. "Was sich die jetzt wohl nur denkt?" fragte sie sich.
Eisblume meinte einen leicht verstörten Blick von ihrer Clankameradin wahrzunehmen und entschloss sich auf die Komentare von der Streunerin nicht einzugehen, um Nebelflügel zu antworten. Eisblume kratzte den letzten Rest Autorität zusammen den sie noch hatte, damit Nebelflügeln ihr nicht wiedersprechen konnte. Die anderen merkten es, wenn ein Heiler als ganz normale Katze, oder wirklich als Heiler sprach. "Meine Wunden sind versorgt, Nebelflügel. Mach dir bitte keine Sorgen um mich. Ich.. werde die heutige Nacht hier draußen verbringen. Nachts ist dieser Ort wunderschön und ich brauche die Stille um eine Nacht allein mit dem SternenClan zu verbringen." locker leicht ging ihr die Lüge über die Lippen. Oder war es überhaupt eine Lüge? Musste sie nicht genau jetzt die Ahnen um Rat fragen? Was sie mit dem Clan, Tintenstern und dem blinden Jungen anstellen soll? "Um die Streunerin kümmere ich mich schon, geh du doch zurück ins Lager." schlug sie der Aschgrauen vor. So ratlos Eisblume inendrinnwar, umso erhabener wirkte sie nach außenhin. So wie es eine Heilerin auch sein soll...
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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Sa 24 Nov 2012 - 20:50

Da war es wieder, das Gefühl: Zurückweisung. Es traf die Kätzin genau immer dann, wenn sie versuchte, nett, hilfreich und/oder freundlich zu einer anderen Katze zu sein, es war anscheinend ihr Fluch, dass keine Katze sie wirklich wollte. Verletzung spiegelte sich in Nebelflügels Augen, als sie sagte:

"Verstehe, ich jage noch etwas, dann gehe ich ins Lager und teile Tintenstern deine Entscheidung mit."

Nebelflügels Schwanz schliff im Schlamm, als sie sich wieder dem Fluss zuwandte. Warum hatte sie auch versucht, nett zu sein? Warum war sie nicht einfach geblieben, wo sie war? Es hatte doch sowieso keinen Sinn, wenn sie das versuchte, das hatte sie ja gerade wieder einmal mehr bewiesen bekommen. Die Schultern straffend und den Schwanz vom Boden hebend schwor sich die Kriegerin, in Zukunft nur noch für jemanden da zu sein, wenn dieser jemand sie explizit darum bitten würde, ansonsten würde sie einfach nur ihre Aufgaben machen.
Seufzend glitt die Graue in den Fluss. Tauchte unter und mit einem silbrigen Fisch wieder auf. Geschickt biss sie ihm in die Kehle, sodass er schlapp auf die Flussbank fiel. Ein zweiter folgte nicht allzu lange danach, dann ein dritter. Obwohl die Beute gerade zahlreich war, machte es der Kätzin jetzt keinen Spaß, zu jagen - ihre sonstige Lieblingsbeschäftigung. Motivationslos sammelte Nebelflügel ihre Fische ein und machte sich auf den Rückweg ins Lager.

---> SC Lager
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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   So 25 Nov 2012 - 5:20

Als Eisblume sah, wie Nebelflügel davon trottete, begann sie sich zu fragen, ob es nicht sie selbst war die sich verändert hatte und nicht Tintenstern. Hätte sie früher Nebelflügel auch zurückgewiesen, ohne es selbst überhaupt zu merken? Wieso dachte Eisblume nie genauer darüber nach, was sie zu den Katzen sagte? Oder dachte sie ZU genau nach. Konnte es sein, dass sie sich zu sehr anstrengte eine gute Heilerin zu sein, um auf die Gefühle der Katzen einzugehn? Eisblume hatte keine Nerven sich jetzt solche Fragen durchzugrübeln. Stattdessen wandte sie sich wieder Dye zu. "Das war eine meiner Clankameraden. Das ist Theritorium des SturmClans und ich bin Heilerin. Tu ich das gerade wirklich? Eine von den Meinigen zurückweisen, um mit einer Streunerin allein zu sein?" Eisblume wusste selbst nicht ganz, wem sie die Frage stellte. Dye, oder sich selbst? Was sie jedoch wusste, ist das sie sich schuldig fühlte. So viele Emotionen in so kurzer Zeit, haben der kleinen Kätzin Anstrengungen gekostet. Sie war nurnoch eine leere Hülle. Niedergeschlagen. Traurig. Genervt? Ja, das vielleicht auch...

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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Mi 28 Nov 2012 - 6:46

niemand ist hier, der zu dir hält
Dye fühlte die Genutuung, als die Graue abzog. Am liebsten hätte sie sie ausgelacht und wäre heurm gehüpft wie ein Pflummi. Es war so ein mächtiges, berauschendes Gefühl. Doch sie blieb ruhig. Ihre Augen blitzen, als sie sich wieder an Eisblume wendete. Sie verspürte den Drang, Blut zu schmecken und elckte sich über die Lippen. Es dauerte nur einen Augenblick - sie blinzelte, war wieder die Alte.

» Wie heißt sie denn? Ist sie nett? Magst du sie? «

Sie wünschte sich so sehr, alles über ihre allerallerallerbeste Freundin zu wissen. Sie kannte Eisblume noch nicht lange, doch sie spürte die physische Nähe der beiden Katzen, die sie verband. Jedenfalls wünschte sie sich, sie zu fühlen. Aber sie war sich gaaaanz sicher, dass Eisblume sie unglaublich lieb hatte und nie wieder etwas ohne sie machen wollte. Totsicher. Na ja. Vielleicht eher so halbwegs sicher. Sie würde kein zu hohes Riskio eingehen und das nachher bereuhen. Dazu war sie viel zu...episch.
Sie blickte auf den Boden. Auf einmal kreischte sie erfreut auf, drehte sich um die eigene Achse, als würde sie ihren Schwanz jagen und hüpfte dann unrihug herum. Dann senkte sie die Schnauze zu Boden und schnüffelte. Sie war sich so sicher. So sicher wie noch nie in ihrem Leben.

» Eisblume! Ganz hier in der Nähe ist ein...Stein! «

Es war ein so unbeschreibliches Gefühl, eine solch wichtige Nachricht überbringen zu können. Sie schnupperte. Da war er! Der Stein. Er war grau und rund. Und hatte Ecken. Viiiiiele ecken. Er war einfach zu perfekt. Sie hob ihn vorsichtig auf, als wäre er zerbrechlich und legte ihn auf ein Blatt, dass sie als Samtkissenersatz auserkoren hatte. Der Stein war so...toll. Sie streichelte liebevoll mit dem Schwanz darüber.

» Ich werde ihn...Spiegelteich nennen. ja. Das passt. ich liebe ihn wie meinen eigenen Sohn! «

All die Wissensbegierde war verschwunden, als sie ihrem Stein in die Augen sah und spürte, wie er sie anschaute. Sie liebte ihn. Er war so...sie konnte sich nur immer wieder wiederholen: perfekt. Andächtig setze sie sich neben ihn, um ihn vor allen gefahren der Welt zu beschützen. Immer wieder warf sie einen skeptischen Blick nach unten, als könnte er verschwinden oder sich in Luft auflösen. Um ihn vor Eisblumes diebischem geschick zu bewahren ringelte sie den Schwanz um ihren neuen Freund. Ihren....Sohn!
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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Mi 28 Nov 2012 - 7:06

Als Eisblume gerade auf die vielen Fragen über Nebelflügel beantworten wollte, schoss Dye schon mit den nächsten Worten heruaus, als wäre sie ein sprudelnder Vulkan. Dem Platzen nahe.

Entgeistert starrte Eisblume den Stein an. "Soll ich auf das jetzt auch etwa noch etwas antworte?" fragte sie sich insgeheim. Sie betrachtete Dye etwas genauer. Ihr Körper war wohl geformt. Wie bei jeder anderen Katze auch. Sie hatte ein hübsches Gesicht, keine Anzeichen für erbliche Fehlinformationen. Nach außen hin wirkte Dye wie eine ganz normale Katze.. wenn sie nicht gerade Steine anhimmelte... "Eisblume, sie ist auch nur eine einsame Streunerin. Sei nicht so fies!" Die Heilerin hustete kurzh bevor sie leise antwortete. "Schöner Stein. Der Name passt.. willst du ihn.." Eisblume kam sich einfach nur dämlich vor und ihr wollte auch nichts mehr dazu einfallen, also beschloss sie die Fragen über ihre Clankameradion zu beantworten. "Die Kätzin von vorhin war Nebelflügel. Sie ist in Ordnung, aber ich fürchte ich .. ich glaube ich habe sie gerade verletzt.. es.. ich.. es war ein langer Tag heute.." Eisblume hatte garnicht bemkert, dass sie wieder aufgestanden war und nervös hin und herlief. Ausgelaugt ließ sie sich zu Boden fallen, ohne nachzusehn wohin. Etwas Spitzes ließ sie sofort wieder hinauffahren. "AU!" Eisblume wirbelte herum und sah an die Stelle wo gerade noch ihr Po gewesen war. Sie hatte sich direkt auf den Stein gesetzt. Erschöpft ließ sie sich daneben nieder.
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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Mi 28 Nov 2012 - 8:00

du kommst hier nicht mehr raus
All dieses Gerede über Nebelflügel war unwichtig. Es gab Spiegelteich. Er war so schön. Sie wünschte, ihn adoptieren zu dürfen. Es wäre so schön, ihn als Sohn zu haben! Seelig lächelte Dye und schaute ihn begeistert an.

» Ja, ich habe lange über den Namen nachgedacht. «


Ihre Stimme klang weise. irgendwie bedächtig. Doch als Eislbume sich auf ihren Stein setze, änderte sich ihre Stimmung schlagartig. Sie fiel in eine Art wildes Indianergeheul, riss ihren Stein an sich und presste ihn sich an die Brust. Sie knurrte, fauchte und schrie, als hätte jemand ihr wehgetan und nicht Spiegelteich. Das würde sie Eisblume niemals verzeiehen! Niemals! Nie, nie, nie! Oder vielleicht übermorgen. Je nachdem, wie das Wettern sein würde. Aber nun musste sie schleunigst verschwinden, bevor Eisblume ihrem Stein weitere Schmerzen zufügen konnte.

» Und ich dachte, wir wären Freunde!! «


Ihre Stimme war nicht mehr als ein heiseres Quiecken.Sie war so unglaublich enttäuscht. Sie konnte ihren Trauer nicht in Worte fassen. Sie fühlte sich so persönlich angegriffen wie noch nie. Es war einfach zu Heulen. Eisblume hatte ihr etwas vorgemacht nur um sie angreiflich zu machen. Un imentscheidenden Moment hat sie sich an ihren Stein rangemacht. Pfui! Das passierte, wenn man sich auf Freunde verließ. Dye wusste nun, was sie gegen enge, freundschaftliche Bündnisse hatte und wieso sie in keinem Clan war. Sie nahm ihren Stein vorsichtig ins Maul und stolzierte, Schwanz und Nase hocherhoben davon.

» Hasta la vista, du falsche Schlange. «

Sie ging langsam und hoffte irgendwie, Eisblume würde sie zurückpfeifen, doch als sie nichts hörte, beschleuningte sie ihre Schritte. Tränen liefen ihr über beide Wangen. Sie würde wiederkommen zu Eisbume. Sie hatte ihre Freundin so lieb, sie konnte ihrer Freundin nicht böse sein. Wieso sie sich nicht einfach umdrehte und zurücklief? Selbst sie hatte so ihren Stolz.

--> Alte Scheune
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Eisblume

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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Mi 28 Nov 2012 - 8:51

Eisblume rief der Streunerin zwar hinterher, doch es war ein leiser Ruf ihres Namens, getrübt von der enormen Verstörtheit die die Heilerin ergriff. Hatte Dye ihre "Freundschaft" jetzt wirklich wegen einem Stein gekündigt?
"Dye" langsam sprach sie den Namen aus. Langsam aber fordernd. "Dye komm wieder zurück." Nun war sich Eisblume nicht mehr so sicher, ob sie die Verrückte noch hören konnte. "Du solltest froh sein, dass sie dich nicht weiter da rein gezogen hat, Eisblume. Streuner gehören nicht auf SturmClantheritorium, erst recht nicht wenn sie mit Steinen reden.." Doch das Gefühl der Schuld hatte sich in Eisblume festgesetzt. "Tintenstern, der Clan, Nebelflügel.. jetzt hab ich sogar noch die Verrückte enttäuscht..." Betrübt sah die kleine Tiegerkätzin zu Boden. Sie hatte garnicht bemerkt, dass es schon Nacht um sie geworden ist. Die Kätzin sah gen Himmel, aber das Sternenlicht drang nur spärlich durch die vielen Verzweigungen der Äste und Blätter. Die Weide trotzte schon seit Generationen von Katzen den Launen der Natur und des SternenClans. Langsam und regemlmäßig atmete die Kätzin tief ein und aus. "Es wird Zeit darüber nachzudenken, was dir der SternenClan heute alles erzählt hat" dachte sie nachdem sie sich etwas beruhigt hatte. Eisblume versuchte sich an den heutigen Morgen zu erinnern. Es waren nur Stunden zwischen dem Morgen und jetzt vergangen, aber der Heilerin kamen es vor wie Blattwechsel. So viel ist an diesem Tag geschehn.. so viel wollte sie wieder ungeschehn machen... "Also.. in der Früh hab ich mir die Nase angehaun, das war der Grund wieso ich mich mit Tintenstern ins Fell gekriegt hab.." erinnerte sie sich und wie aufs Kommando spürte sie ihre Nase übermäßig. Es war ein permanenter leise säuselnder Schmerz. Nichts worüber man sich Sorgen machen muss. "Dann war die große Versammlung. Brenesselpfote wurde zum Schüler ernannt. Der Dachs hat angegriffen." Etwas in Eisblumes Kopf pochte. Erinnerung. Ein ekelhafter Blutgeschmack bildete sich auf der Zunge der Heilerin. "Ich habe die Vision vergessen..." Eisblume konnte sich erinnern als würde die Stimme gerade neben ihr reden. "Es liegt noch im Fernen, doch sei bereit zu der Zeit, wenn
Blut schwappt über die Gräser. Dunkle Mächte ziehen herbei. Sei
gewarnt."
Ein Schauder rann Eisblume über den Rücken als sie wiederholte was ihr mitgeteilt wurde. "Ich habe es dem Clan noch garnicht mitgeteilt.." Ein Stich in Eisblumes sowieso schon so geschunden Körper. Ihre Flanke begann im Rhytmus ihres Herzschlages zu pochen. "Der Dachs hat mich verwundet.. ich weiß nicht was aus ihm geworden ist..zu diesem Zeitpunkt überkam mich eine neue Vison.." An diese Worte konnte sich die winzige Tiegerkätzin ohne Mühe erinnern. Unangenehmes wird eben für immer abgespeichert... "Hol dir den Blinden zu Hilfe" hat es geflüstert. "Lehn ihn nicht ab." ".

So dachte Eisblume über den ganzen Tag nach. Die Zeit war nebensache. Die Finsternis tröstlich. Der Duft der kühlen Nacht rauschte durch ihren Kopf und half ihr einen klaren Kopf zum Nachdenken zu bewahren. Unbewusst hat sie sich im Laufe der Zeit ein bequemes Moosplätzchen gefunden. Auf dem würde sie heute Nacht schlafen.

Die Zeit verging. Als Eisblume eine Bewegung wahrnahm. Sie erstarrte. Kam Dye etwa wieder zurück?

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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Mi 28 Nov 2012 - 9:09

cf.: HimmelsClan-Lager

Langsam und peinlich darauf bedacht, ihre verletzte Pofte nicht auf den Boden zu setzten, suchte sich die Kätzin einen Weg am Rand des Gebietes entlang. Sie wusste nicht, wie lange sie hier nun schon umher lief, aber sie hatte genung Zeit gehabt, nachzudenken und war sich nun sicher, was sie tun sollte. Aber wie konnte der SternenClan nur so etwas von ihr verlangen? Und wer bitte sollte sich ihr anschließen? Ihre Gedanken huschten zu Nebelflügel. Eine Kätzin aus dem SturmClan, aber Schneehauch kam gut mit ihr aus. Ob diese ihr folgen würde? Sie könnte sie ja fragen.
Ein Rascheln auf der anderen Seite der Grenze ließ sich aufhorchen. Nur der Wind der durch das Gras fuhr, aber es schien wie eine Antwort des SternenClans zu sein. Ja, sie sollte sie fragen!
Die gewaltige Weise kam ihr in den Blick, möglicherweise könnte sie da noch ein bisschen ungestört nachdenken. Klar, der Baum lag am feindlichen Territorium, aber es war mitten in dern Nacht und die Zweige hangen so tief, man würde sie schon nicht entdecken. Also suchte sie sich einen Weg auf die andere Seite und schlich sich, ohne einen einzigen Laut von sich zu geben, an den Baum an. Schnell schlüfte sie unter den Zweigen hindurchy und näher an den Stamm ran. Hohes Gras umsäumte ihn, perfekt um sich zu versteckeny. Doch ein Geräusch ließ sich aufhorchen. Es klang ganz wie das Atmen einer Katze. Vielleicht sollte sie wieder abhauen.
Obwohl.. möglicherweise hatte der SternenClan gewollt, dass sie diese Katze trat. Langsam kam sie aus ihrem Versteck, in der Hoffnung, Nebelflügen zu begnen und fand sich plötzlich fast Nase an Nase mit.. Eisblume wieder!
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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Mi 28 Nov 2012 - 9:21

Eisblume zuckte zusammen. Weißes Fell flackerte vor ihren Augen. Bis sie ihren Blick scharf stellen konnte vergang eine schrecklich lange hilflose Sekunde und die Heilerin begann schon fast zu Keuchen vor Angst. Eine HimmelsClankatze! "Was hat eine HimmelsClankatze auf dem Theritorium des SturmClans zu suchen! Respektiert denn niemand mehr die Grenzen!" Wortlos regte sich die Heilerin auf, war sich aber sehrwohl bewusst, dass diese Katze wohl nicht ohne guten Grund hier rüber spaziert sien muss, wenn sie nich unbedingt ihr Leben an den SternenClan verlieren wollte. Leise und bedrohlich fauchte die kleine Tierkatze. Sie stellte ihr Fell auf, was sie um die Hälfte größer wirken lies. Immer noch kleiner als die Fremde."SturmClan Theritorium" fauchte sie statt einer Begrüßung. "Sollte sie doch reagieren wie sie wollte. Angreifen kann ich in meinem Zustand nicht.." Beklemmende Angst ergriff Eisblume. Was wenn diese Katze gekommen war, gerade WEIL sie gesehen hat, dass die Heilerin des SturmClans allein und schutzlos war. Abgeschieden von ihrem Clan. "Wieos war ich nur so dumm und wollte diese Nacht hier draußen verbringen. Immer passiert mir sowas!" Vor Ärger kam die Grau-silber gestreifte gar nicht dazu die schneeweiße Kätzin vor ihr genauer zu mustern. Das musste sie auch garnicht. Der HimmelsClangestank klebte an ihr wie Harz im Pelz.
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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Mi 28 Nov 2012 - 9:35

In Schneehauch's Kopf arbeitete es auf Hochtouren. Sie musste eine gute Erklärung abgeben, weshalb sie hier war und zwar schnellstens. Denn sollte die Heilerin plötzlich loslaufen, um ihre Clangefährten zu holen oder dergleichen, von denen möglicherwiese sogar welche in der Nähe waren, den kein Clan ließ seine Heilerin alleine draußen, wenn er noch ganz bei Sinnen war, hätte die weiße Kriegerin ein Problem. Mit der verletzten Pfote konnte sie nicht laufen, geschweige denn Kämpfen, sie wäre eine Attacke schutzlos ausgeliefert. Doch plötzlich kam ihr eine Idee. Was wenn der SternenClan gewollt hatte, dass die beiden sich trafen? Und selbst wenn nicht, immerhin konnte Schneehauch doch als Ausrede benutzen.
"Ich werde dir nichts tun, keine Sorge, Eisblume." meinte die Kätzin in einem beruhigenden, dennoch starken Tonfall, ließ sich nicht in gerinster Weise anmerken, dass sie verletzt war. "Ich würde gerne mit dir reden, wenn das okay ist. Es geht um den SternenClan." fügte sie noch hinzu, sich sicher, dass die Heilerin ihr nun zuhören würde. Ohne jeglichen Zweifel.
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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Mi 28 Nov 2012 - 9:49

Eisblume betrachtete die Kätzin nun kritisch. Sie sah dass ihre Pfote verwundet war. Die Heilerin konnte die Kräuter, die zur Behandlung dieser Wunde verwendet wurden riechen. Sie kamen nicht im SturmClan vor, soviel war klar. Vielleicht war diese Fremde ja genauso kampfunfähig wie sie? Es war zwar schwer zu glauben, weil Eisblume generell eine grottenschlechte Kämpferin war, aber.. nein, lieber feindlich bleiben.
Aufmerksam spitzte Eisblume ihre Ohren. Die Weiße kannte ihren Namen. Das war kein Wunder, vielleicht hat sie Eisblume schon einmal auf einer großen Versammlung gesehen, oder.. wie erfährt man so etwas schon? Eisblume war sich sicher, jeder aus dem SturmClan wusste wer die Heilerin des HimmelClans ist. Wieso sollte es umgekehrt anders sein?
"Du dringst also auf gerate wohl ins SturmClant Theritorium ein. Allein. Eine normale Kriegerin, wie jede andere. Verwundet. Weil du etwas vom SternenClan erfahren hast, dass du unbedingt mit dem SturmClan teilen willst?" Eisblume beäugte die Kätzin, von der sie noch immer nicht den Namen wusste skeptisch. Keine Katze bei Verstand würde so etwas tun. "Mumm hast du ja wenigstens. Das muss ich dir lassen." Auch wenn es eher einen Geschmack von Selbstmordgellüsten mit sich trägt, als den Kick etwas Verbotenes zu tun, nach der Meinung der Silbergrauen.

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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Fr 30 Nov 2012 - 23:30

~ N E U E R . T A G ~
Zusammenfassung der Geschehnisse des Abends und der Nacht:

SturmClan
Tintenstern und Eisblume, beste Freundinnen, haben sich über den Willen des SternenClans zerstritten. Eisblume verließ verwundet das Lager und nahm sich vor, außerhalb des Lagers die Nacht zu verbringen. Tintenstern, sich entschuldigend, folgte ihr, doch die Silbergraue konnte ihrer Freundin nicht verzeihen, dass diese sich über ihren Posten als Heilerin hinweggesetzt hatte. Niedergeschlagen kehrte Tintenstern in ihr Lager zurück, wo sie die nächste Überraschung erwartete: Nektarflügel, die Stellvertreterin, verlangte ihren Rücktritt, um nur noch eine einfache Kriegerin zu sein und jemand anderem die Stelle als Zweite Anführerin zu überlassen.
Nach reiflicher Überlegung ernannte Tintenstern Nebelflügel, eine ihrer Bewunderinnen, jedoch eine seelisch sehr angeschlagenes Wesen, zu der neuen Stellvertreterin. Ob diese es schafft, sich ihrer neu erworbenen Position als würdig zu erweisen?
Währenddessen traf Eisblume auf Schneehauch, die ihr von einem sehr skurrilen Traum berichtete. Was das alles zu bedeuten hat, erfahren wir bald.

HimmelsClan
Amselstern hat sich Sorgen um Falkenherz, seinen zweiten Anführer, gemacht. Als er loslief, um ihn zu suchen, fand er ihn tot im Wald auf - ermordet. Eine Streunerin saß nahebei, der Anführer griff sie an, doch die Unbekannte floh. Wütend kehrte Amselstern in das Lager zurück, wo er sich jedoch entgegen aller Gesetze des SternenClans nicht für einen neuen Stellvertreter entschied vor Mondhoch. In seinen Augen gab es keine Katze im HimmelsClan, die diese Stelle gut hätte ausfüllen können.
Schneehauch hat indessen schon wieder den gleichen Traum erhalten - es muss der SternenClan sein, der ihr solch einen Traum schickt. Mit ihrem Kopf voller Gedanken hat sie das Lager verlassen und ist in die Richtung der Grenze gelaufen. Beim Hinübersehen dachte sie, ihre Freundin Nebelflügel wäre dort, doch es war Eisblume. Die weiße Kätzin zögerte nicht lange und erzählte der Heilerin von ihrer Prophezeiung. Was das alles zu bedeuten hat, erfahren wir bald.

Tageszeit ;; morgens | Jahreszeit ;; Blattfülle | Wetter: wolkenloser Himmel bei 17°C


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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Mi 12 Dez 2012 - 7:46

Tintenstern lief noch ein wenig weiter bis sie ein schönes Farngebüsch entdeckte welches einladend mit den Blättern wedelte. Das Grün kitzelte ihr Fell als sie sich hinein legte, als würde es sie willkommen heißen. Die graue verfiel in einen ruhigen Schlaf.

Stimmen schwirrten ihr durch den Kopf. Es liegt noch im Fernen, doch sei bereit zu der Zeit, wenn Blut schwappt über die Gräser. Dunkle Mächte ziehen herbei. Sei gewarnt. Die Stimme klang eindringlich und das helle Licht welches sie mit Geborgenheit umhüllte verschwand. Sie schlug die Augen auf, es war dunkel, kein einziger Stern war am Himmel zu sehen. Ein grauer Schweif verschwand in einem Gestrüpp. Tintenstern lief hinterher, doch sie holte die Katze nicht ein. Der fremde Kater blickte zurück, blieb aber nicht stehen... Warte Keuchte Tintenstern, doch sie wartete nicht. Weitere Stimmen umhüllten sie und Nebel versperrte ihr die Sicht. Es war als würde etwas feuchtes ihre Pfoten zurückhalten, doch Tintenstern lief schneller, dem süßen Duft der Katze hinterher. Dort wo der Kater gewesen war, befanden sich eisige Abdrücke, welche sich langsam füllten... mit...Blut! Angewiderte hob Tintenstern eine Pfote, Blut tropfte wie aus einer Wunde an ihr herunter, zog sie immer weiter, mit den Klauen des Todes. Ein schrei entrann Tintensterns Kehle und sie wurde gehalten, als sie drohte zu versinken. Graue Tatzen hielten ihre schlaffen Schultern.

Glutauge! sagte sie matt als sie in die feurigen Augen des Sternen Kriegers schaute, sie glühten in einem orange, welches ihm sein Namen gab. Tintenstern zitterte. Wieso war sie bei dem SternenClan? Was wollen die ihr sagen? Sag mit, wieso bin ich hier? fragte sie, doch sie war sich fast sicher dass sie keine Antwort erhalten würde, nur ein Schweigen würde die Luft erfüllen. Sie blickte immer noch in die Augen des Kriegers. Nun, Tintenstern. Wir, der SternenClan möchten dich vorwarnen. Schwere Zeiten werden auf dich zukommen, Probleme für den gesamten Clan werden dich Schwächen. Hüte sich vor dem dritten, es nimmt dir einiges, doch es wird nicht geben. zum ersten Mal nun Sprach Glutauge nun, seine Stimme war voller Kraft, verändert. Als Tintenstern ihn das letzte Mal sah, waren sie beide Krieger gewesen, Gefährten. Glutauge starb bis sie sich für ewig hätten verbinden können. Die Graue hatte ihrem toten Gefährten beim Sterben begleitet, doch ein kleiner Teil ist mit ihm gegangen.

Tintenstern schloss die Augen und als sie diese wieder aufschlug, war die Dunkelheit verschwunden und die Grünen Farne streichelten besänftigend ihr Fell, als wäre nichts gewesen. Nichts.. Sie stand auf und ihre Glieder waren schwer, der Geruch von Blut stieß ihr in die Nase und sie blickte auf ihre Pfoten, Nichts.. Dann merkte sie die zwei Kräftigen Pfoten an ihrer Schulter, sie blickte zurück doch..Nichts Sie murmelte das Wort einige Male vor sich hin und lief dann weiter, hielt nach dem Fluss Ausschau, welcher ihre Gedanken fortwaschen könnte. Als sie ihn entdeckte steckte sie ihren grauen Kopf hinein und füllte ihr Maul mit dem kalten Wasser. Ihre Beine glitten langsam in das grau-braune Nass und sie hielt den Kopf an die frische Luft, dass tat gut. Ihre Pfoten strampelten kräftig und sie bewegte sie im seichten Wasser ein wenig. Ein Fisch schwamm an ihr vorbei als sie sie gedanken verloren auf ein Gänseblümchen starrte, die spitzen der Blütenblätter waren rötlich gefärbt, als hätte sie jemand in Blut getaucht... dachte sie und merkte dann erst die glitschige Haut des Fisches an ihrem Vorderbein, sie verharrte einen Augenblick bis der Fisch wieder sorglos an ihr herum suchte, sie schnellte mit dem Kopf ins Wasser biss nach dem Fisch, erwischte seinen Schwanz doch er entwischte ihren Zähnen. Tintenstern trat aus dem Wasser und beschloss wieder zurück zum Lager zu gehen, vielleicht war Nebelflügel auch schon wieder zurück gekehrt...
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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Mi 19 Dez 2012 - 1:57

Niemand

<----breiter Fluss

Nachtblüte kam erschöpft bei dem mächtigen Baum an. Es war ihr schwer gefallen keinen der beiden Fische auf dem Weg hierher zu verlieren. Jetzt vergrub die Kriegerin ihre Beute und prüfte die Luft nach anderen Beutegerüchen. Die Schwarze sog die Luft in ihre Nase. Hier! Eine schwache Duftspur eines Eichhörnchens! Langsam kroch die Kätzin näher an das Tier heran. Sie spannte ihre Beine an und sprang. Die Krallen der Kriegerin durchbohrten das zarte Fleisch des Eichhörnchens. Mit einem einzigen Bissen tötete Nachtblüte das Nagetier. Der Blutgeschmack ließ ihr das Wasser im Mund zusammen laufen. Doch der Clan ging vor!
Nun endlich zufrieden mit der Jagdausbeute nahm die Schwarze diese auf und trabte gemächlich zurück ins Lager.

----> SCL
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BeitragThema: Re: Gewaltige Weide   Di 1 Jan 2013 - 6:35


Löwenstaub lief über die gewaltige Weide, er wusste nicht, wie lange er hier war, was ihm aber auch recht egal war.Er zuckte mit den Ohren, war aber nicht groß darauf aus zu jagen.Seine Beine schmerzten ihn, von was wusste er nicht genau. ich glaube ich gehe zum Moor .Fast wollte er ein schnelles Tempo einlegen doch da sah er einen Hasen? Er ging ins Jagdkauern schlich sich an und tötete das Tier.Mit der Beute im Maul setzte er sich in Bewegung in Richtung Moor. Hoffentlich ist dort keiner und wenn naja dann ist da halt einer, aber danach gehst es sofort zurück ins Lager .Er fing an schneller zu rennen und ignorierte den Schmerz in den Beinen.

----> festes Moor.
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Gewaltige Weide

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