Nebelfänger

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Nebelfänger

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BeitragThema: Nebelfänger   Mo 17 Jun 2013 - 7:12


Nebelfänger
"Mach es zu deiner Stärke, dann kann es niemals deine Schwäche sein."

Alter: 49 Monde - 4 Jahre & 1 Monat
Clan: keiner (Einzelläufer)
Clanaufgabe: //


Rasse: Kartäuser-Mix
Schulterhöhe: 41 cm
Fellfarbe: mittelgrau
Felllänge: kurz, aber buschig
Augenfarbe: gelbgrün

Ausführliches Aussehen: Nebelfänger ist ein recht stämmiger Kater und sein gesamter Körper ist mit einer Schulterhöhe von 42 cm relativ groß. Die muskulösen Beine enden in großen, runden Pfoten mit langen, äußerst scharfen Krallen. Der Schwanz dieser Katze ist sehr breit, obwohl ihm dort ein großes Stück Fell fehlt, welches er bei einem Feuer verloren hatte (siehe "Ängste"). Sein Kopf ist sehr rund und geht fließend in große, dreieckige Ohren über. Seine Schnauze ist kurz und dick, endet in einer recht gräulichen Nase und wird von weißen, sehr langen Schnurrhaaren geziert. Außerdem besitzt er große, kreisförmige Augen in einem gelblichen Grünton mit leicht bräunlichem Einschlag. Nebelfängers Fell ist recht kurz, dafür aber sehr buschig. Es besitzt eine neutral graue, einheitliche Färbung.


Stärken:
+ sehr gefasst
+ charakterlich stark
+ klug & gerissen
+ guter Jäger

Schwächen:
- nicht sehr loyal
- schlecht in Konversationen
- nicht einfühlsam, selten sogar plump
- schlechter Schwimmer

Vorlieben
+ Jagen
+ Stille
+ Sterne
+ Freiheit

Abneigungen:
- das Leben im Clan
- Feuer
- Wasser
- viele Katzen auf einem Fleck

Wünsche: Er würde es nie freiwillig preisgeben, doch insgeheim wünscht er sich sehnlichst, seinen Clan niemals verlassen zu haben. Nicht um des Clans Willen, sondern weil er seine Familie unglaublich vermisst. Mittlerweile hat er den Wunsch, seine Brüder und Schwestern jemals wiederzusehen, jedoch schon längst aufgegeben, was ihn ein wenig verbittern ließ.
Ängste: Als er gerade etwa 5 Monde als Einzelläufer lebte, übernachtete er einmal in einer alten, verlassenen Scheune. Er erwachte mitten in der Nacht vom Geruch brennenden Holzes, umgeben von Wänden aus Flammen. Er konnte nur knapp entkommen und versengte sich dabei seinen halben Schwanz. Seitdem hat er panische Angst vor Feuer, was auch seine einzige wirklich große Angst darstellt.

Ausführlicher Charakter: In allererster Linie ist Nebelfänger ein recht gefühlskalter Kater. Zumindest nach außen hin zeigt er keinerlei emotionale Regungen und wirkt teilweise sogar, als wäre ihm alles gleichgültig. Doch diese Kälte und Abweisung macht ihn auch charakterlich stark und sorgt dafür, dass er in dieser Beziehung wenig angreifbar ist. Eine andere Sache besteht allerdings im Umgang mit seiner Familie. Er zeigt es zwar auch dann nicht wirklich, doch er liebt seine Familie sehr. Bei Konversationen ist Nebelfänger nicht sonderlich begabt. Er kann sich in keine andere Person einfühlen, was ihn manchmal plumpe oder gar verletzende Bemerkungen von sich geben lässt. Gleichzeitig ist der Kater jedoch sehr klug und gerissen und besitzt zudem eine sehr sarkastische, teilweise zynische Seite. Außerdem lässt er sich von nichts aus der Ruhe bringen. Er denkt meist gründlich nach, bevor er handelt, und benimmt sich stets sehr gefasst. Gefühlsausbrüche sind bei diesem Kater der absolute Ausnahmefall. Jedoch ist Nebelfänger eine absolute Katastrophe als Clankatze. Seine Freiheit ist ihm sein wichtigstes Gut und er hasst es, sich anderen zu unterwerfen, da ihm sein Stolz und seine Würde äußerst wichtig sind. Zudem ist er wenig loyal, denn am liebsten wäre er nur sich selbst treu.


Jungenzeit: Nebelfänger wurde in einem Clan geboren, so weit entfernt, dass die Vorstellungskraft der Himmels- und SturmClan-Katzen nicht einmal ausreicht, es sich auszumalen. Dieser Clan trug den Namen LeopardenClan und lebte in einer steinigen, von Klippen durchzogenen Berglandschaft. Bernsteinauge, Nebelfängers Mutter, war eine anerkannte Kätzin des Clans, bis sie sich eines Tages in den Einzelläufer Dämon verliebte und sich von ihm decken ließ. Der daraus entstandene Wurf bestand zusätzlich zu Nebeljunges, welcher der Älteste aus dem Wurf war, aus der 2.-Jüngsten namens Luchsjunges - die später als Heilerin des HimmelsClans unter dem Namen Schleierglanz bekannt sein würde - dem 3.-Jüngsten, einem Kater mit Namen Wolkenjunges, und der Kleinsten, die den Namen Rosenjunges trug. Die vier Kätzchen lernten ihren Vater nie kennen, doch während die Anderen drei damit kein Problem hatten, leidete Nebeljunges sehr darunter. Es war nicht nur die Tatsache, dass er niemanden Männliches hatte, den er um Rat fragen konnte und dass - wie er bald merkte - es einige Katzen gab, die ihn und seine Geschwister anders behandelten als die Jungen die ausschließlich von Clankatzen abstammten. Nein: Es wurde ihm auch ein Stück weit seine Kindheit gestohlen. Denn da er der älteste Kater der Familie war, fühlte er sich stets dazu verpflichtet, auf seine Geschwister acht zu geben und sie zu beschützen. Dadurch musste er schon von Geburt an Erwachsen sein, was wohl auch zu seinem heutigen ernsten Auftreten beitrug. All dies waren für Nebeljunges Gründe, nie wirklich heimisch im Clan zu werden.
Schülerzeit: Als Nebeljunges zu Nebelpfote wurde, festigte sich zum ersten Mal seine schon immer dagewesene Abneigung gegenüber dem Clanleben. Sein Mentor - ein schildpattfarbener Kater mit dem Namen Kleinohr - war ein sehr strenger Kater und dudelte von seinem Schüler keinerlei Widerrede, sodass die Beiden schnell und oft aneinandergerieten. Der kluge, junge Kater hinterfragte bald das System des Clans. Warum folgten sie alle einem Anführer, ließen sich von ihm sagen, was sie wann zu tun hatten, was sie denken sollten und wo sie lebten? Nun gut, in der Gruppe war man stets sicherer als allein. Doch war es das wirklich Wert, dafür seine Freiheit einzubüßen musste? Da keimte bei Nebelfänger zum ersten Mal der Wunsch auf, wie sein Vater zu leben. Er hatte sich nie etwas sagen lassen müssen. Nebelpfote wollte ihn treffen, und zwar bald. Doch etwas hielt ihn davon ab. Es war eine sehr unruhige Zeit im Clan, da die Schatten, wie sie genannt wurden, nun immer häufiger das Lager überfielen und Katzen verschleppten oder gar töteten. Der junge Kater konnte noch nicht gehen, nicht jetzt, wo die Lage so ernst und seine Familie in Gefahr war. So biss er die Zähne zusammen und ließ sich die Unterdrückung durch seinen Mentor gefallen, bis er seine Ausbildung vollendet hatte.
Kriegerzeit: Nebelpfote hatte es geschafft. Schon mit 12 Monden wurde er zum Krieger ernannt. Er war nun vollständig erwachsen, hatte seinen Kriegertitel und war zum ersten Mal auf Augenhöhe mit allen, die ihn früher herumkommandiert hatten. Doch frei fühlte er sich noch lange nicht. Jedes Mal, wenn ihm einer seiner Anführer einen Befehl gab, zuckte er innerlich zusammen und hätte sich am liebsten geweigert. Doch er blieb weiterhin stark und verhielt sich unauffällig, während die Angriffe der Schatten plötzlich abnahmen. Zwar spürte jede Katze ihre stete Anwesenheit, doch da keine offene Bedrohung vorlag, waren die Katzen auch äußerst erleichtert. Dann, als Nebelfänger etwa 13 Monde alt war, wurde Luchspfote zur Kriegerin ernannt. In genau dieser Nacht, als er zwischen den anderen Katzen stand und zu seiner kleinen Schwester hinüberblickte, wusste er, dass es Zeit war. Sie war nun erwachsen und konnte sich um die Familie kümmern. Noch einen Tag länger in diesem Lager - eingesperrt in diesem Leben, das er nie gewollt hatte - würde er nicht aushalten. So machte er sich noch während seine Schwester die Nachtwache hielt auf, um ein Leben in Freiheit zu führen.
Streunerzeit: Tatsächlich schaffte der Kater es, sich vollkommen von seinem Clan loszusagen. Es gefiel ihm sehr, nun endlich seine eigenen Entscheidungen treffen zu können und nur noch für sich selbst verantwortlich zu sein. Doch gleichzeitig plagten ihn Schuldgefühle. Er hatte sich selbst immer als Beschützer seiner kleinen Familie gesehen, und nun hatte sie einfach verlassen. Ohne ein Sterbenswörtchen war er gegangen. Er wusste, die anderen würden ihn bald für tot erklären müssen. "Ein weiteres Opfer der Schatten", würde es heißen. Doch Nebelfänger verdrängte diesen Gedanken schnell und machte sich auf, sein nächstes großes Ziel zu erreichen: Seinen Vater Dämon zu finden. Lange dauerte es, bis er die ersten Hinweise auf das Verbleiben Dämons fand. Doch schließlich traf er auf einen sehr alten Hauskater, der in einem Zweibeinernest mitten in einem riesigen Wald wohnte. Dieser meinte, er habe sich vor wenigen Wochen mit einem Kater unterhalten, der genau auf Nebelfängers Beschreibung passte. Er zeigte ihm auch den Ort, an dem sein Vater geschlafen hatte, sodass Nebelfänger zum ersten Mal den Geruch seines Vaters aufnehmen konnte. Doch obwohl das Hauskätzchen ihm die genaue Richtung angab, in die sein Vater verschwunden war, dauerte es noch einige Monde, bis er eine wirkliche Spur des Streuners aufnehmen konnte. Dämon war klug - oft genug hatte er Haken geschlagen oder Duftmarkierungen an irreführenden Stellen gesetzt, sodass es selbst einer geübten Clankatze wie Nebelfänger schwer fiel, seine Spur zu verfolgen. Doch eines Tages war es soweit. Er war nun schon 26 Monde lang auf der Suche nach ihm gewesen, und nun hatte er seinen Vater endlich gefunden. Nur war Nebelfänger noch nicht bereit, sich offen vor den Kater zu stellen und ihm zu sagen, er sei sein Sohn. Vielleicht erinnerte sich der Einzelläufer ja nicht einmal mehr an ihn, vielleicht hatte er viele Würfe mit verschiedenen Kätzinnen gehabt? So stellte Nebelfänger sich Dämon als einfacher Streuner vor und fragte ihn, ob er etwas dagegen hätte, wenn die beiden für eine Weile gemeinsam reisen würde. Dämon - froh über ein wenig Gesellschaft - willigte ein und schon bald freundeten die Beiden sich an. 5 Monde zogen ins Land, bis der Kater sich endlich dazu durchring seinem Vater zu beichten, wer er wirklich war. Doch dieser - völlig überfordert mit der Situation - war leider nicht ganz so verständnisvoll wie Nebelfänger es sich erhofft hatte. Er fühlte sich von seinem Sohn belogen und warf ihm außerdem vor, dass seine Entscheidung den Clan zu verlassen, äußerst dumm war. Er meinte zu ihm, er habe seine Mutter nur verlassen, damit ihre gemeinsamen Jungen ein sicheres Leben im Clan führen konnten. Das Leben eines Einzelläufers war hart, und Dämon wollte nicht, dass seine Jungen das gleiche Schicksal ereilte. Mit diesen Worten verließ er seinen Sohn und rannte davon. Nebelfänger war zu verletzt, um ihm hinterherzulaufen, doch im Nachhinein wusste er, dass es die größte Fehlentscheidung seines Lebens war. Denn in seiner Verwirrung lief der Streuner blindlings über einen Donnerweg - und wurde von einem Auto angefahren. Erst nach tagelanger Suche fand Nebelfänger die Leiche seines Vaters. In diesem Moment starb auch ein Teil von ihm, denn er wusste, dass er die letzte Katze die er geliebt hatte, nun ebenfalls nie wieder sehen würde.

Mutter:
Bernsteinauge | LeopardenClan | Kriegerin/Königin | †

Vater:
Dämon | Streuner | kein Clan | †

Geschwister:
Schleierglanz | ehemals LeopardenClan | nun HimmelsClan | Heilerin | lebt
Wolkenkrieger | LeopardenClan | Krieger | †
Rosenhauch | LeopardenClan | Schülerin | verschollen



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BeitragThema: Re: Nebelfänger   Do 20 Jun 2013 - 4:28

Ich poste es dann jetzt auch noch mal hier: Ich bin fertig.

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Ahornstern

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BeitragThema: Re: Nebelfänger   Fr 21 Jun 2013 - 21:07

~ O K A Y


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