Lager

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Spielleitung

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BeitragThema: Lager   So 9 Sep 2012 - 6:06

das Eingangsposting lautete :

Das Lager des HimmelsClan ist unter dem Firmament errichtet worden. Es liegt windgeschützt hinter einem kleineren Hügel, von dem aus der Anführer zu seinem Clan sprechen kann. Am Fuße des Hügels liegen die Clanbauten der Krieger, Schüler, Ältesten, Königinnen und Junge. Der Heilerbau wurde in den Hügel eingegraben, sodass eine Mulde entstand. Hier können sch verletzte oder kranke Katzen erholen und der Heiler schlafen.

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BeitragThema: Re: Lager   Mo 22 Okt 2012 - 2:29

Pumapfote

Als ihre Schülerin kam nickte die Heilerin nur und ging dann aus dem Lager. Dann sagte sie Wir werden erst in den klaienn Wald gehen. Danach möchte ich gerne noch zu der großen Wiese. Während die Heilerin den Weg zum kleinen Wald einschlug dachte sie nach. Wir werden auch noch zum Kristallteich gehen. Und dann werden wir wieder ins Lager gehen. Und dann. Dann werde ich mit Amselstern sprechen. Er ist mir noch eine Erklärung offen! regenbogenfeuer sprang über einen Baumstumpf und sah dann nach hinten um zu sehen ob die Schülerin hinter ihr war.

---> kleiner Wald
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Ahornstern

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BeitragThema: Re: Lager   Mo 22 Okt 2012 - 2:55

Amselstern beobachtete, wie Regenbogenfeuer mit ihrer Schülerin das Lager verließ. Ein kleiner Funken der Sorge war in ihm aufgekeimt. Was war, wenn Schneehauch etwas passiert war? Unschlüssig stand Amselstern auf, tigerte zum Lagerausgang, dann wieder zurück zu seinem Bau. Immer wieder: hin und her.
Als es nun schon nach Sonnenhoch war und die Sonne schon dank der Jahreszeit ein wenig auf die Baumwipfel zuschritt, siegte das Sorgegefühl. Kirschbeere war im Lager, auch Seelenpfote und Wüstenwunder. Sie würden sich zu helfen wissen. Und Amselstern wollte unbedingt wissen, wo Schneehauch abgeblieben war. Warum Falkenherz und Weidenlied nicht ins Lager zurückkehrten, war ihm ebenfalls ein Rätsel. Vielleicht hatten sie sich irgendwo zurückgezogen? Amselstern schnaufte.
Ein Blick in den Himmel verriet ihm noch etwas: Es sah nach Regen aus. Gräuliche Wolken waren aufgezogen und es war merklich kühler geworden. Man merkte, dass es noch am Anfang der Blattfrische war.
Grummelnd lief Amselstern durch den Lagerausgang. Es machte ihn wahnsinnig, solche Gefühle der Sorge zu empfinden - sie empfinden zu können -, bisher hatte das nur bei Tigerblüte funktioniert. Damals.

tbc. Kleiner Bach


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BeitragThema: Re: Lager   Sa 27 Okt 2012 - 23:33

Sie war mal wieder wunderbar gelaunt. Nach einer absolut tollen Nacht, mit gefühlten 200 Albträumen war sie aufgewacht, nur um festzustellen, dass sie nichts zu tun hatte. Nicht, dass sie es toll gefunden hätte, wenn irgendjemand gekommen wäre um ihr sinnlose Befehle zu geben, aber sie hätte schon gerne was zu tun gehabt. Vielleicht sollte ich einfach abhauen und irgendwas machen...ist mir doch egal, ob Amselstern dann nen Herzinfakt bekommt. Ich kann schon auf mich selbst aufpassen. Und ich bin garantiert auch nicht zu klein. Warum gibt er mir nicht endlich einen Mentor? Dann kann ich wenigstens möglichst schnell Kriegerin werden und muss nicht mehr nach der Pfeife von irgendwem tanzen. Sie rollte wütend mit den Augen. Warum bin ich, nachdem Mama gestorben ist, nicht einfach gegangen? Aber nein, ich musste ja umbedingt hier bleiben. Jetzt hab ich den Salat...keine Freiheit, nur noch Befehle von völlig unwissenden Katzen. Sie seufzte tief, setzte ihr absolut schönstes Gesicht auf und sah sich im Lager um.
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BeitragThema: Re: Lager   Sa 3 Nov 2012 - 14:21

Seelenpfote:: Pumapfote

<--- kleiner Wald

Regenbogenfeuer lief schnellen Schrittes zurück ins Lager. Sie sah Seelenpfote und blieb bei der Schülerin stehen. Hallo Seelenpfote. Du siehst aber nicht gut aus. hast du schlecht geschlafen? Soll ich dir ein paar Mohnsamen bringen?fragte die Heilerin und deutet Seelenpfote ihr in den Heilerbau zu folgen. Dort legte sie die Kräuter ab und wartete auf die beiden Schüerinnen. Super. Ich bin erledigt. Ich bin so müde. Amselstern! Mit ihm muss ich auch noch reden!dachte sie und merkte erst jetzt das sie etwas Hunger hatte.Ich bin heute ja auch verfressen.
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BeitragThema: Re: Lager   So 4 Nov 2012 - 5:02

Gestürtzte Eiche->

Langsam humpelte die Kriegein zurück ins Lager. Ihre Pfote schmerzte höllisch, selbst wenn sie nicht auftrat.
Den ganzen Weg von der Eiche zurückzuhumpel, war anstrengen gewesen und jetzt, wo die schneeweiße Kriegerin, die gar ncht mehr so schneeweiß war, da ihr Fell nun verdreckt war, am Lagerplatz ankam, brach sie vor Erschöpfung zusammen. Blöderweise kam sie dabei mit der verletzten Pfote auf und jaulte schmerzverzerrt auf. Sie wollte nach der Heilerin rufen, doch war sie einfach zu erschöpft dazu. Also hoffte Schneehauch jetzt einfach, man hätte sie bemerkt, obwohl es schwer war, sie nicht zu bemerken, wo sie doch fast in der Mitte vom Lager lag und hin und wieder jammerte.
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BeitragThema: Re: Lager   Di 6 Nov 2012 - 6:13

Alle die da waren.

Regenbogenfeuer hörte einen Schrei. Sie rannte an Seelenpfote vorbei und dann auf den Lagerplatz. Sie trottete zu Schneehauch und schnüffelte sie ab. Kannst du aufstehen? Was tut dir weh? fragte die Heilerin die weiße Kriegerin. Sie versuchte ihr aufzuhelfen doch dafür brauchte sie eine zweite katze. Hey! Kann mir mal jemand helfen? reif die Heilerin ins Lager und hoffte das nun endlich ihr jemand helfen würde Schneehauch in ihren Bau zu bringen.
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Weidenlied

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BeitragThema: Re: Lager   Mo 12 Nov 2012 - 2:52

<-- Wald

Wer will?

Auf dem Weg ins Lager waren ihre Schritte langsamer geworden und nun trabte sie gemütlich ins Lager. Es war ziemlich viel los für ihren Geschmack und sie wollte ihre Ruhe haben. Sie ließ die Frischbeute auf den Frischbeutehaufen sinken und zog sich zurück in eine schattige Ecke am Rand des Lagers. Von hier aus konnte sie alles überblicken. Sie entdecke Schneehauch, die verletzt oder ohnmächtig zu sein schien. Regenbogenfeuer verlangte nach Hilfe und einen Augenblick lang spielte Weidenlied mit dem Gedanken zur Hilfe zu kommen. Doch wenn sie ehrlich war, wochte sie Ms. Diva nicht und hatte nicht die Absicht, sie durchs Lager zu schleppen. So eitel wie sie war, würde sie ihr wahrscheinlich auch helfen. Sie überlegte einen Moment - doch, die kleine war einfach zu Gutherzig um einer Kriegerin nicht zu helfen, wenn sie verletzt war. Doch Weidenlied war nicht gutherzig und würde hier solnage liegen bleiben, bis es stiller geworden war und sie in Ruhe herumschlendern konnte. Sie sah Seelenpfote. Seelenpfote war eine der wenigen Katzen im Clan, gegen die sie nichts hatte. Sie wusste, dass hinter dem hübschen gesicht mehr lag als ein kleines liebes Kätzchen, dass den Befehlen des Anführers folgte, und das machte sie ihr sympathisch. Es gab wohl wenige Katzen, die ihr auch nur im entferntesten sympathisch waren. Amselstern gehörte auf jeden Fall nicht zur sympathischen Sorte. Er war eigensinnig und stur. Wie sie. Es gab oft Konflikte zwischen Katzen, die sich zu gleich waren.
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BeitragThema: Re: Lager   Sa 17 Nov 2012 - 5:43

*Weidenlied & Regenbogenfeuer*


Wüstenwunder wollte zum Reden ansetzen, doch Amselstern lies sie einfach stehen. Kopfschüttelnd sah sie sich im Lager um. Nur wenige Katzen waren hier zusehen, zumindest fand das die Königin. Sie bekam mit, wie Schneehauch auf dem Lagerplatz zusammenbrach und Regenbogenfeuer nach Hilfe verlangte. Die Kätzin schluckte und ging einige Schritte vorwärts, um zur Hilfe zueilen. Es war zwar nicht wirklich die Art Wüstenwunder's nicht zuhelfen, aber zu Schneehauch hatte sie kein gutes Verhältnis. "Ich würde dir liebens gern helfen, Regenbogenfeuer. Allerdings glaube ich nicht, dass ich von Schneehauch ein nettes Wörtchen bekomme", meinte sie und klang dabei ungewöhnlich kühl. Durch die Schritte nach vorn stand sie jetzt fast neben Weidenlied, die sich auchnoch auf dem Platz befand. "Hallo Weidenlied", grüßte sie und lächelte sanft. Sofort war sie wieder ganz die Alte, freundlich wie immer. "Wie gehts dir?!" Die Könign wunderte sich nicht darüber, das Weidenlied nicht half. So war sie eben, zumindest nach Wüstenwunders Maßstäben.
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BeitragThema: Re: Lager   Sa 17 Nov 2012 - 6:12

rain is pouring down and I feel so strange to myself
cf. Festes Moor

Amselstern flüchtete ins Lager. Die Wut über Scherbenpfotes damaligen Verrat hatte er sich inzwischen abgelaufen. Ob Schneehauch inzwischen zurückgekehrt war? Amselstern hoffte es.
Sein schwarzes Fell klebte an seinem Körper und er triefte vor Nässe. Der Regen prasselte auf die Erde, ließ das Gras unter seinen Pfoten glitschig und rutschig werden, die Erde war bereits zu einem Pool aus Schlamm geworden. Halb schliddernd, halb laufend gelangte er zu dem Häufchen weißen Fells, das Schneehauch war.

"Was ist hier los? Wo ist Falkenherz? Was ist mit Schneehauch passiert?", fragte der Anführer außer Atem.

Sein Magen verkrampfte sich, als Amselstern das dünne Rinnsal Blut bemerkte, das aus Schneehauchs Pfote lief. Was war bloß passiert? War sie angegriffen worden? Und wieso half niemand Regenbogenfeuer?! Sanft, unendlich sanft hob Amselstern Schneehauch vom Boden, wehrte sich mit all seiner Kraft gegen die Schwerkraft und hievte die Weiße in den Heilerbau, wo er sie fast schon zärtlich ablegte. Besorgt leckte der Anführer der Weißen über die Wange. Alles war so wie bei Tigerblüte.


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BeitragThema: Re: Lager   Sa 17 Nov 2012 - 10:31

Die Weiße war ohnmächitg geworden, einerseits aus Anstregung, andereseits, weil sie doch Blut verloren hatte. Denn als sie mit der Pfote umgeknickt war, hatte sie sich an irgendwas scharfen aufgeschnitten.
Sie wurde erst wieder wach, als eine warme Zunge an der felligen Wange entlangleckte. Ihre Augen wurden leicht geöffnet, sie erkannte eine schwarze Gestalt über sich gebeugt. Es dauerte eine Weile, bis sie erkannte, wer sich da so um sie kümmerte, aber als sie es schließlich verstand, machte ihr Herz einen kleinen Hüpfer.
"A..Amselstern?" fragte die weiße Schönheit mit schwacher Stimme, versuchte sich aufzurichten, doch fand die Kraft nicht dazu. "Wo bin ich?" fragte sie deshalb.
Sie konnte sich nur mehr erinnern, wie sie am Lagerplatz angekommen war, mehr wusste sie nicht mehr. Aber hier drinnen war es trocken und warm. Ihr Fell war zwar immer noch feucht vom Regen, aber es war schon ein bisschen getrocknet.
Natürlich wäre es logisch, dass sie sich im Heilerbau befand, doch soweit konnte die Kätzin gerade nicht denken, zu müde und verletzlich fühlte sie sich.
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BeitragThema: Re: Lager   Sa 17 Nov 2012 - 10:44

Amselstern hatte nicht damit gerechnet, dass Schneehauch aufwachen würde. Als diese dennoch die Augen aufschlug und seinen Namen flüsterte, trat der Schwarze erschrocken einen Schritt zurück. Es war ihm peinlich, dass sie wohlmöglich bemerkt hatte, dass er ihr über die Wange geleckt hatte.

"Du bist im Heilerbau, Regenbogenfeuer und Pumapfote werden sich gleich um deine Pfote kümmern", antwortete der Anführer auf die Frage seiner Clankameradin. "Bleib ruhig liegen. Bitte."

Bitte!, dachte Amselstern abfällig. Er sagte zu keiner Katzenseele ansonsten "bitte"! Es widerstrebte ihm, dass die Kriegerin zunehmend an Bedeutung für ihn gewann. Er wollte sich nicht schon wieder von einer Kätzin abhängig machen, gar Gefühle für sie empfinden, die über ein freundliches Miteinander hinausgingen.


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BeitragThema: Re: Lager   Sa 17 Nov 2012 - 11:02

Etwas schüchtern kam die junge Kätzin in den Heilerbau und wäre am liebsten gleich wieder verschwunden, als ihr bewusst wurde, dass sie gerade die Zweisamkeit von Schneehauch und Amselstern störte. Aber sie musste Schneehauch heilen, das war wichtiger.
Kurz beobachtete sie die beiden noch, ein Lächeln legte sich auf die zarten Lippen, ehe sie sich leise räusperte und auf die beiden zutraten, sich gegenüber von Amselstern stellte, sodass die verletzte Schneehauch zwischen ihnen lag.
"Ich soll die Pfote untersuchen" meinte sie leise, wagte dabei nicht, den schwarzen Kater anzusehen, ebenso wenig die Kriegerin, welche stumm dalag.
Vorsichtig nahm sie die Pfote, ließ aber auch nicht los, als Schneehauch etwas schmerzverzerrt fauchte. Sie fühlte sich heiß an, es schien, als hätte die Kätzin Fieber. Aber um das zu behandeln, müsste sie auf die Heilerin warten. Ihre Aufgabe war es nur, die Verletzte zu untersuchen und ihr Spinnweben auf die Wunde zu tun.
Die Schnittwunde war tief, immernoch floss das Blut heraus und verklebte die gefleckten Beine von Pumapfote.
Die Schülerin ließ die verwundete Pfote wieder auf den Boden sinken und lief nach hinten zum Kräutervorrat, um Spinnweben rauszusuchen. Als sie sie gefunden hatte, wickelte sie sie sich um die Pfote und kam zu den beiden Kriegerin zurück. Dann begann sie die Pfote zu verartzten.
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BeitragThema: Re: Lager   Sa 17 Nov 2012 - 16:39

Alle die da waren

Regenbogenfeuer stand noch immer im Regen. Besorgt überlegte sie was sie nun Schneehauch geben müsse damit sie schnelll wieder gesund werden wird. Sie trottete in den Heilerbau schüttelte sich am Eingan den Regen aus dem Pelz. Dann sah sie zu wie Pumapfote Schneehauchh anfing die Pfote zu behandeln. Die Kätzin trat vor Amselstern und sagte Wenn du bei ihr bleiben willst, stell dich an ihrem Rücken und beruhige sie. Wenn du hier stehst stehst du nur m Weg und behinderst die Behandlung. sagte die Heilerin ruhig aber bestimmt. Dann meint sie zu Pumapfote gewand Hol mir bitte etwas Ampfer oder Scharfgabe. Und bitte Mutterkraut wenn wir haben. Regenbogenfeuer hatte inzwischen nach gesehn ob die ätzin Fieber hatte. Schneehauch war etwas warm aber richtig glühend tat sie nicht. Dannn drückte sie die Spinnenweben fest auf die Wunde. Schneehauch, kannst du mir sagen ob du weißt wo du dich verletzt hast? Und hast du große Schmerzen? miaute die Heilerin sanf und sah Schneehauh an. An Amselstern gewand sagte sie Du kannst die trocken lecken. Immerhin war sie auch im Rege und der ist kalt.Der Heilerin war noch immer kalt ovm Regen.
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BeitragThema: Re: Lager   So 18 Nov 2012 - 4:50

Endlich kam die Heilerin herein, das beruhigte Pumapfote etwas. Ihr Auftrag hingegen ließ das Herz der gefleckten Schülerin wieder schneller schlagen, während sie schnell die Kräuter durchging. Wie Schafgabe und Ampfer aussahen, glaubte sie zu wissen, nur bei Mutterkraut hatte sie echt keine Ahnung. Aber ob sie jetzt fragen sollte? Besser sie holte zuerst die Kräuter.
Schon war die junge Kätzin zum Vorrat gesaust, packte Ampfer und das, was sie für Schafgabe hielt, auch wenn sie sich nicht ganz sicher war und brachte die Kräuter nach vorne zu ihrer Mentorin.
"Ähm.." begann sie leise zu reden, wusste nicht, ob man sie für dumm halten würde, wenn sie jetzt fragen würde. "Wie sieht Mutterkraut aus?" brachte sie es schließlich übers Herz, in der Hoffnung, ihre Mentorin wäre jetzt nicht sauer auf sie, weil sie es nicht wusste.
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BeitragThema: Re: Lager   So 18 Nov 2012 - 5:18

Ein Lächeln zauberte sich auf die Lippen der weißen Schönheit, als sie die Stimme des Anführers hörte. Alleine seine Anwesenheit beruhigte sie ungemein. Und gleichzeitig machte sie sie noch aufgeregter, hieß es doch dann, er mochte sie irgendwie, oder nicht?
Glückselig blickte sie drein, als sie die Sorge in seriner Stimme hörte, als er sie bat, liegen zu bleiben. So wie in Trance war sie deshalb und so bemerkte sie anfangs gar nicht, wie die junge Heilerschülerin hereinkam. Erst als sie neben ihr stand, bemerkte sie ihre Anwesenheit.
Schneehauch ließ die Untersuchung über sich ergehen, konnte sich ein entrüstetes Miauen allerdings nicht unterdrücken, als Pumapfote ihr ein wenig wehtat. Doch schon war es vorbei und die Schülerin ging wieder weg, um ein paar Kräuter zu holen. Es waren nur wenige Sekunden, in denen die Kriegerin erneut mit ihrem Anführer alleine war und doch genoss sie sie.
Aber schon wurden sie wieder gstört, denn die gefleckte Schülerin tauchte gerade wieder auf, begann ein wenig mit Spinnweben zu hantieren, ehe ihre Mentorin eintraf, Pumapfote nach hinten scheuchte und ihren Platz einnahm, selbst die Weben auf die Pfote drückte.
Ihr war ein wenig heiß und auch übel, wollte einfach nur schweigen, bis alle wieder weg waren -naja, bis auf Amselstern eben, der konnte ruhig bei ihr bleiben.
Aber die Heilerin machte ihren Plan mit der Schweigenummer zunichte, indem sie sie nach ihren Schmerzen fragte. "Große Schmerzen" kam es stoßweise hervor. "Ich bin vorhin blöd umgeknickt, ich glaub, ich hab mir die Pfote verstaucht oder so. Und eben der Schnitt, der tut auch weh." Aber das hatte die Heilerin hoffentlich schon vorher verstanden, sonst müsste Amselstern sie wohl oder übel ihres Postens entheben, weil sie dann eine schlechte Heilerin wäre. Oder nicht? Sie blickte zu dem schwarzen Anführer.
"Sonst tut eigentlich nichts weh" fügte sie noch hinzu, nun schon etwas flüssiger und kraftvoller, während sie begann, sich in den gelblichen Augen des Katers zu verlieren.
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BeitragThema: Re: Lager   Mo 19 Nov 2012 - 4:54

Alle anwesende

Die heilerin nickte langsam und sah dann auf als Pumapfote fragte wie Mutterjraut aussah. Sie winkte mt dem Schweif die Schülerin zu sich und lief dann selbst schnell los und holte die Kräuter. Sie kam dann wiede rund machte sicg daran die Kräuter zu verarbeiten. Als die Heilerin fertig war schickte sie Pumapfote los um Wasser im Moos zu holen. Dann sagte sie an Amselstern gewand Sie braucht nur noch Ruhe und davon ganz viel. Sie darf einige Zeit ihre Pfote nicht belasten dann wir dsie auch bald wiede rjagen können. sie sah ihn an. Dann blickte sie Schneehauch an. Die Heilerin musste schnurren und ging dann ein Nest für Schneehauch fertig zu machen.
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BeitragThema: Re: Lager   Mo 19 Nov 2012 - 11:03

Amselstern stellte beruhigt fest, dass endlich Hilfe für Schneehauch in den Heilerbau kam. Pumapfote stellte sich zwar etwas ungeschickt an, doch der Kater vergaß nicht, dass es ihr erster Tag als Heilerschülerin war und er deshalb die Ruhe bewahren musste. Nur das fiel ihm gar nicht so leicht, wenn die Schönheit neben ihm langsam ihren roten Körpersaft verlor!
Doch schon eilte Regenbogenfeuer herbei und scheuchte Pumapfote davon, damit diese Kräuter holen ging. Endlich geschah etwas! Und mit einem Wisch fegte die Heilerin den Schwarzen von seinem Wachposten, damit sie besser handeln könne. Ein missmutiges Knurren drang aus Amselsterns Kehle, doch er fügte sich für dieses eine Mal kommentarlos. Auch gab sie ihm den Befehl, die Verletzte trocken zu lecken.
Obwohl sich ein Teil von ihm dagegen sträubte, diesen Befehl zu akzeptieren, ein anderer sich dagegen wehrte, Schneehauch als potentielle Geliebte zu akzeptieren, die mehr als ein netter Zeitvertreib war, zog ihn der Großteil seiner selbst wie von einem unsichtbaren Faden geleitet zu Schneehauchs nassem Körper. Sanft begann der Kater, das nasse, schlammige und teilweise mit Blut verklebte Fell trocken zu lecken.

"Sag mir nicht, was ich machen soll", warnte Amselstern die Heilerin halbherzig. "Ich versuche schließlich auch, dir keine Befehle zu erteilen."

Das war auch fast wahr. Doch wenn sie sich stritten, kam schon der ein oder andere Befehl über seine Zunge gerollt, der die Heilerin in ihrer Handlungsfreiheit einschränkte. Für Amselstern zählte seine eigene Aussage mehr als die des SternenClans, er war lebendig, die anderen waren tot. Sie konnten den Clan gern warnen und so weiter, doch für ihn war sein mit Leben gefülltes Wort wichtiger und richtiger als das der Toten, Regenbogenfeuer konnte das anders sehen, letzten Endes würde er sich durchsetzen. Und Pumapfote würde, wenn sie einmal volle Heilerin würde, keine große Widerstandshilfe für ihre Mentorin sein, da war sich Amselstern sicher.


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BeitragThema: Re: Lager   Di 20 Nov 2012 - 5:12

Alle die im Heilerbau sind

Rgenbogenfeuer murmelte Ja das weiß ich. Aber ich brauch hier etwas Platz. Und es sollte auch kein Befehl sein. Dann sah sie sich dasd Nest an. Es war groß genug für die Kätzin. Sie ging wieder zu den beiden zurück und miaute dann Kannst du mir helfen sie in ihr Nest zu bringen das ich gearde fertig gemacht habe? Icch kann sie nich alleine tragen, Amselstern. Und das war jetzt kein Befehl sondern eine Bitte. sie sah den Anführer an.
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BeitragThema: Re: Lager   Sa 24 Nov 2012 - 0:47

Angestrengt dachte Tropfenjunges nach. Gestern hatte er heftigen Ärger von seiner Mutter bekommen, nachdem er einfach ohne Erlaubnis aus dem Lager geschlichen war. Was könnte er wohl machen, um seine Mutter wieder milde zu stimmen? Am besten bin ich hete morgen ganz brav, dann vergisst sie bestimmt, was gestern passiert ist, dachte sich Tropfenjunges und ging aus der Kinderstube. Etwas angesäuert blickte er zu Kräuterjunges. Natürlich hatte sie wieder mal keinen Ärger bekommen.Kaum war er draußen musste Tropfenjunges sich schütteln, denn es regnete. Zum Glück hatte er Fell, an welchem das Wasser schnell abperlte, doch trotzdem fand er Regen etwas unangenehm. Tropfenjunges seufzte und ging auf seine Mutter zu. Guten Morgen, Mutter, grüßte er sie ganz artig: Darf ich dir etwas Frischbeute bringen?Vielleicht würde das ja helfen

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BeitragThema: Re: Lager   Sa 24 Nov 2012 - 2:40

Da Weidenlied der Königin nicht antwortete, drehte diese sich weg und wollte sich grade zu jemand anders gesellen, als ihr Sohn dazwischen platzte. >Schleimer. Glaubt wirklich ich würde das von gestern vergessen<, dachte sie, aber sie musste lächeln. "Wenn du so lieb wärst", antwortete sie ihm sanft und leckte dann schnell über seine Ohren. Ihre Jungen waren wirklich Prachtstücke, das konnte niemand bestreiten. "Kräuterjunges! Lass die Krieger in Ruhe!", tadelte sie ihr anderes, weibliches Junges, als dieses versuchte soch in den Kriegerbau zuschleichen. Mit einem Seitenblick zu Tropfenjunges setzte sie sich hin und störte sich nicht an dem prasselnden Regen, der ihr Fell durchnässte. Sie dachte an ihren ehemaligen Schüler und musste bei der Vorstellung daran lächeln. Der Kleine war ein echter Wirbelwind gewesen, bevor er zum Krieger wurde und in einer Schlacht starb. Traurig nickte sie und sah sich dann im Lager um. Anscheinend waren Schneehauch, Regenbogenfeuer, Pumapfote und Amselstern im Heilerbau, was sie aber in diesem Moment nicht wirklich interessierte.
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BeitragThema: Re: Lager   Sa 24 Nov 2012 - 20:08

Amselstern hörte Regenbogenfeuer kaum zu, so beschäftigt war er damit, das weiche Fell Schneehauchs zu lecken, damit es endlich trocknen würde. Er wollte nicht, dass Schneehauch krank würde, schließlich war sie eine helfende Pfote mehr im Clan. Naja, jedenfalls redete er sich ein, dass er sie nur deshalb so gut leiden konnte.

"Ich kann das allein", keuchte Amselstern, als er Regenbogenfeuer beweisen wollte, dass er Schneehauch allein tragen konnte. "Ich hab es eben geschafft und jetzt schaffe ich es noch einmal!"

Als die Kätzin über seinem Rücken hing, torkelte der fast krankhaft dünne Kater zum gezeigten Nest. Es war anderen oft ein Rätsel, wie ein so schmächtiger Kater so kräftig sein konnte - darauf war Amselstern stolz. Er fand es gut, dass andere ihn unterschätzten, denn das konnte er ausnutzen.
Vorsichtig legte er die weiße Kriegerin in ihr Nest.

"Mach es dir bequem, es ist sowieso gleich Zeit für alle, in ihre Nester zu gehen", meinte Amselstern leise zur Kriegerin. "Ich wollte nur noch etwas mit Falkenherz..."

Falkenherz! Wo war Falkenherz? Weidenlied war bereits vor Einbruch der Dunkelheit zurückgekehrt mitsamt Frischbeute, doch sein Stellvertreter war nicht wieder aufgetaucht. Er war schon seit Sonnenhoch fort, fiel es Amselstern ein. Seit Sonnenhoch war sein Zweiter Anführer nicht mehr im Lager gewesen.
Mit einem unguten Gefühl im Bauch ging er wortlos aus dem Heilerbau. Ob ihm jetzt jemand folgte oder nicht, war ihm herzlich egal, dennoch rief er quer über den Lagerplatz:

"Seelenpfote! Weidenlied! Mitkommen!"

Ob sie ihm folgten, wartete der Anführer erst gar nicht ab. Wo waren Weidenlied und Falkenherz jagen gewesen? Bestimmt im Wald, wie Amselstern den Kater kannte. Amselstern lief aus dem Lager, ohne einen Blick zurückzuwerfen. Er musste niemandem Rechenschaft darüber ablegen, wo er hinging.

---> Kleiner Wald


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BeitragThema: Re: Lager   So 25 Nov 2012 - 0:43

Pumapfote fühlte sich etwas vor dem Kopf gestoßen, als ihre Mentorin das Kraut schließlich selber holte. Es war ihr unangenehm, gleich bei ihrem ersten Patienten vollauf zu versagen.
Ganz in Gedanken versunken, bemerkte sie fast gar nicht, dass Regenbogenfeuer sie zum Wasser holen schickte. "Na..natürlich!" stammelte sie schließlich leise, als ihr bewusst wurde, was die Heilerin von ihr verlangt hatte. Schnell lief sie nach hinten, um das benötigte Moos zu holen und tauchte es dann tief in eine Wasserlacke hinein.
Mit dem tropfenden Büschel kehrte sie schließlich zurück und brachte es zu der weißen Kriegerin, die bereits in ihren Nest lag und nur schwach atmete. Der Schülerin zog es bei diesem Anblick ihr kleines Herz zusammen, versuchte sich das allerdings nicht anmerken zu lassen.
"Hier." sagte sie, nachdem sie das Moos neben den Kopf der Kätzin platziert hatte. Diese öffnete die Augen nur einen Spalt und lächelte sie dankbar an, ehe sie den Kopf nach vorne reckte, um das Wasser herab zu schlecken.
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BeitragThema: Re: Lager   So 25 Nov 2012 - 4:57

Tropfenjunges schüttelte den Kopf. Wenn er eins hasste, dann war es von seiner Mutter betüttelt zu werden. Natürlich, möchtest du irgendetwas bestimmtes, fragte er sie. Da bemerkte er wie Amselstern wie von der Tarantel gestochen aus dem Lager liegt. Was ist denn mit dem los?!, fragte er seine Mutter etwas abfällig.

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BeitragThema: Re: Lager   So 25 Nov 2012 - 5:23

Alle anwesenden

Regenbogenfeuer sah Amselstern mit einem amüsierten Schnurren zu. Sie fand es süß dabei zuzusehen wie der schmächtige kater die Kriegerin trug. Als Regenbogenfeuer neben ihr Nest trat hörte sie die Kriegerin schwach atmen. Heiliger StrenenClan, holt sie nicht schon jetzt zu euch. flehte die getiegerte Heilerin in Gedanken. Sie lies sich neben der Kriegerin nieder und massierte sie. Daruch sollte sie sich entspannen und nicht verkrampfen. Dann sah sie Pumapfote an. Du musst dir keine Vorwörfe machen, nur weil du nich nichts weiß. Ich bin ja bei dir und helfe dir. miaute sie sanft und sah die gefleckte Schülerin an.
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BeitragThema: Re: Lager   Di 27 Nov 2012 - 10:35

Sie nahm die Gespärche um sich herum nicht richtig wahr, denn plötzlich hatte sie eine unbeschreibliche Müdigkeit überfallen. Am liebsten würde sie auf der Stelle einschlafen, aber dazu musste sie wohl vorher in ein Nest.
Schon spürte sie, wie Amselstern sie auf seinen schmalen Rücken hob und an einer Stelle brachte, ehe sie sanft in ein weiches, mit Federn ausgepolterstes Nest gelegt wurde.
"Danke" hauchte sie und sah ihn lächelnd an. Dann schloss sie die Augen und war schon kurz darauf eingeschlafen.

**Plötzlich fand sie sich auf einer großen Wiese wieder, gehüllt in die Dunkelheit der Nacht, einzig der Mond war eine schwache Beleuchtung.. Sie kam ihr bekannt vor und es dauerte eine Weile, bis sie begriff, wieso. Sie sah so ähnlich aus wie der Ort, an dem sie vorige Nacht gewesen war. Nur war hier kein See und es waren keine Katzen hier.
Ob sie wieder beim SternenClan war? Den Traum hatte ganz vergessen gehabt, hatte doch eigentlich mit irgendwem drüber reden wollen. Die Worte, die sie bereits einmal gehört hatte, drangen an ihr Ohr.

"Es wird kommen die Zeit der Drei,
gebunden in einen immerwährenden Kreis.
Wolken werden am Himmel aufziehen,
den Sturm vernebeln,
und eins mit ihnen werden"

Eine einzelne Katze trat plötzlich aus den Schatten aus sie zu. Erneut war es Krähennacht. "Vergiss die Prohezeihung nicht, edle Kriegerin. Dir ist Großes vorhergesehen, wisse das zu schätzen. Du erinnerst dich an meine letzten Worte?" meinte er mit seiner tiefen Stimme, nachdem er sich vor ihr niedergelassen hatte.
Sie grübelte kurz nach, ehe sie langsam wiederholte: "Wunden können heilen, doch das Blut wird vergossen sein."
Ein zufriedener Ausdruck legte sich auf sein Gesicht und er nickte. "Aber was soll das bedeuten? Was wollt ihr mir? Wieso geht ihr damit nicht zu Regenbogenfeuer oder Amselstern." "Weil es dein Schicksal ist. Wir können dich auf deinen Pfotenschritten nur begleiten."
Verwirrt blickte sie ihn an. Sie? "Sag mir doch wenigstens, was es bedeutet! Bitte" Doch der Kater begann sich bereits aufzulösen und nach nur wenigen Herzschlägen war er verschwunden. Wut stieg in ihr auf. Dieser bescheuerte SternenClan! Echt alles muss er einem schwer machen. Nicht einmal richtig ausdrücken können sie sich! beschwerte sie sich in Gedanken, als plötzlich alles um sie herum schwarz wurde.**

Als sie aus ihrem Traum aufschreckte, war es mitten in der Nacht, alles um sie herum schlief. Ihre Pfote war verartztet worden und fühlte sich schon etwas besser an. Langsam und so leise wie möglich erhob sie sich und schlich aus dem Lager, auf den pochenden Schmerz nicht achtend. Sie musste nachdenken, alleine. Wirklich alleine.

[spam: Bitte in den nächsten Posts einfach so tun, als würde sie schlafen und nicht aufwecken, okay? sie muss sich nämlich in der Nacht mit wem treffen und ich wollte nicht noch so viele posts abliefern, bis es wirklich nacht ist.. also bei euch ist es schon noch tag, der zeitsprung zählt nur für schneehauch Wink]
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Lager

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