Lager

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BeitragThema: Lager   So 9 Sep 2012 - 6:06

das Eingangsposting lautete :

Das Lager des HimmelsClan ist unter dem Firmament errichtet worden. Es liegt windgeschützt hinter einem kleineren Hügel, von dem aus der Anführer zu seinem Clan sprechen kann. Am Fuße des Hügels liegen die Clanbauten der Krieger, Schüler, Ältesten, Königinnen und Junge. Der Heilerbau wurde in den Hügel eingegraben, sodass eine Mulde entstand. Hier können sch verletzte oder kranke Katzen erholen und der Heiler schlafen.

Hier könnt ihr eure Wörteranzahl prüfen: *klick*


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BeitragThema: Re: Lager   Fr 4 Jan 2013 - 10:00

"Ich komme schon", sagte ich, stand auf und ging an ihr vorbei und aus dem Lager. Ich lief in die Richtung an die ich micherinnern konnte und suchte nach bekannten Bäumen. Aber schließlich fand ich doch noch den richtigen Weg. Vom Lager aus hatte ich den Weg zu der Eiche nicht gekannt, aber ich hatte ihn ja gefunden, also was solls. Ich lief also voran und drehte mich kurz zu Schleierglanz um. "Kommst du?", fragte ich und lief weiter.

--> Laubwald
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Schleierglanz

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BeitragThema: Re: Lager   Sa 12 Jan 2013 - 0:11

<< Laubwald

Vorsichtig betrat ich das Lager und sah mich sorgfältig nach allen Seiten um. Immer noch schien er wie ausgestorben. Auch unseren Anführer konnte ich nicht entdecken.
"Schade...", murmelte ich leise, mehr zu mir selber als zu irgendjemand anderen und hob den Kopf. Nun denn, dann mussten wir halt noch etwas warten. Es würde bestimmt seinen Grund haben, wenn er weg war.
"He, Dämonenhauch." Ich wante meinen Kopf, um nach der Kätzin zu suchen. "Dort drüben ist der Haufen." Mehr fiel mir nicht ein. Wie sollte ich jetzt fort fahren? Mit einem Mal begannen, die Zweifel in mir zu wachsen. Was, wenn ich gerade dabei war, einen riesigen Fehler zu machen?

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BeitragThema: Re: Lager   So 10 Feb 2013 - 1:43

<---- GV

Regenbogenfeuer rannte so schnell sie konnte durch den Lager Eingang und rein in ihren Bau. Außer atmen blieb sie stehen und holte ein paar Male tief Luft nachdem sie die Kamile abgelegt hatte. Dann suchte sie etwas Moos zusammen und baute daraus ein mittelgroßes Nest für Eisblume. Dann lief oder viel mehr trottete die Heilerin in ihren Krätervorrat und suchte sich ein paar Kräuter zusammen. Dann rannte sie wieder raus aus ihrem Bau und wartete darauf das man Eisblume her brachte.
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Ahornstern

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BeitragThema: Re: Lager   Fr 22 Feb 2013 - 4:55

Natürlich war er als erstes wach - wie hatte es auch anders sein können? Er war überall und immer der erste. Vielleicht weil er es sein wollte, vielleicht weil es sein Schicksal war.
Während sich der schlanke, schwarze Kater in seinem Bau streckte, überlegte er schon, wen er zum Jagen schicken würde. Er selbst würde heute nichts tun. Sollten die anderen doch auch mal ihren fetten Hintern schwingen und die Beute bringen! Ein ungeduldigen Fauchen entfuhr Amselstern.

Der Kater schritt hoheitsvoll auf den Lagerplatz heraus und direkt hinein in den Kriegerbau, wo er den erstbesten Krieger an der Schulter rüttelte.

"Aufstehen!", befahl er kalt und laut genug, dass alle wach würden.

Mit nur diesem Wort trat er wieder aus dem Kriegerbau hinaus. Sein Clan war verletzlich, ohne Zweiten Anführer. Kurzzeitig hatte Amselstern überlegt, Glassplitter zu diesem zu ernennen, doch der Krieger war immer schlapper in den letzten Tagen gewesen und hatte Amselsterns Interesse schon wieder verloren.


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Engelsherz

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BeitragThema: Re: Lager   Fr 22 Feb 2013 - 5:25


Sanft fuhr sich Tropfenpfote mit seiner Zunge über das Fell, als er von einem Rufen Amselsterns unterbrochen wurde. Er hielt kurz inne und wartete ob Amselstern auch zum Schülerbau kam, oder ob er nur die Krieger aus dem Schlaf riss. Leicht grinsend beendete er seine Fellpflege und trat dann heraus.

Die Sonne glitzerte auf seinem Pelz und er trottete zu Amselstern. Tropfenpfote hatte sich sehr verändert. Er war gewachsen, für die kurze Zeit relativ viel, was zeigte, dass sein Vater ein sehr großer Kater gewesen war. Auch hatte er wesentlich mehr Muskeln als am Anfang seines Trainings und vor allem das Kampftraining machte ihm besonders viel Spaß.

Respektvoll nickte er Amselstern zu: Guten Morgen, Amselstern., grüßte er ihn Hast du mich für eine Patrouille eingeteilt?
So wie es aussah war er einer der ersten, der wach war, was in letzter Zeit häufiger vorkam.



You can tell she's a princess She doesn't need a crown You can tell she's a princess She'll turn the world around The shoulders are back You'll never see her slack And even if she falls She'll laugh and stand up tall
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BeitragThema: Re: Lager   Fr 22 Feb 2013 - 5:49

Schneehauch gähnte laut un streckte sich, was mit der Kugel, die ihren Bauch darstellen sollte, einigermaßen schwer war. Sie blickte auf jene, einerseits verachtend, andererseits zufrieden. Sie würde die Mutter der Jungen von Amselstern werden! Andererseits, wieso musste man dafür so fett werden?
Einen viertel Mond würde es höchstens noch dauern. Zumindest hatte das Pumapfote gesagt, als sie das letzte Mal nach ihr gesehen hatte. Die junge Heilerschülerin schien sich immer besser zu machen, auch wenn sie ihre Schüchternheit noch nicht wirlkich abgelegt hatte.
Schneehauch würde ihr am liebsten jedes Mal beruhigend über den Kopf lecken, wenn die gefleckte Kätzin wieder mal herum durckste und sich nicht wirklich etwas sagen traute, ja nicht einmal so richtig anzusehen. Aber die weiße Königin wusste, dass es hauptsächlich ihre Hormone waren, die da so verrückt spielten. Natürlich hatte die kleine Pumapfote auch etwas an sich, was sie liebenswert machte, allerdings war Schneehauch nicht unbedingt eine Kuscheltante gewesen. Zumindest nicht, bevor sie trächtig geworen war.
Schwerfällig erhob sie sich aus dem mit Federn ausgepolsterten Nest und schob sich aus dem engen Eingang. Irgendwie unpraktisch für eine hochschwangere Kätzin, dass der Ein- und Ausgang so klein war. Aber immerhin konnten keine Füchse hinein und die Jungen stehlen, sobald diese geboren waren.
Sonne blendete die funkelnden, grünen Augen der weißen Kätzin, sodass diese kurz blinzeln musste, bis sie sich daran gewöhnt hatten.
Dann sah sie sich um, entdeckte ihren Gefährten und Anführer Amselstern alleine am Lagerplatz stehen, Tropfenpfote steuere jedoch gerade auf ihn zu. So setzte auch sie sich in Bewegung, um einiges langsamer als der Schüler, behindert durch den großen Bauchumfang. Fast vorwurfsvoll blickte sie zu jenem hinuter. Wieso musste das so schwer sein? Wie sollte sie den mit so einem Bauch einen Clan gründen?
Sie schluckte schwer, als sie daran dachte und ihr Blick flog zu Amselstern. Sie bezweifelte, dass er ihr folgen würde, aber ihre Jungen ohne einen Vater aufzuziehen? Und ganz alleine ohne ihre große Liebe sein? Wie sollte sie das den überstehen? Es schien, als würde sich ein fetter Klos in ihrem Hals bilden. Am liebsten hätte sie das alles abgeblasen. Allerdings war sie dem SternenClan, ebenso ihrem Gefolge verpflichtet! Aber was war mit ihrer Treue zum HimmelsClan und zu Amselstern. Ein Seufzer entfloh den weichen Lippen. Sie hätte sich nicht auf ihn einlassen sollen. Dann wäre das alles jetzt viel einfacher! Außerdem, sie hatte damals doch bereits gewusst, dass sie einen neuen Clan bilden sollte? War sie so dumm und naiv? Hatten ihre Gefühle sie geblendet? Oder war das etwa auch der Wille des SternenClans gewesen?
Sie wusste es nicht, würde es vermutlich auch nie erfahren. Noch ein Seufzer, dann ging sie endlich weiter und gelangte kurz darauf zu Amselstern und Tropfenpfote, welcher den Anführer bereits etwas fragte. Patroullie. Ach, das würde sie jetzt auch gerne machen. Aber Regenbogenfeuer hatte ihr jegliche Kriegeraktivitäten verboten. Sie freute sich schon, wenn die Jungen geboren waren, dann konnte sie endlich wieder alleine durch den Wald streifen, ohne dass jemand etwas sagte. Sie konnte wieder patroullieren, kämpfen und jagen. Aber noch dauerte das.
"Morgen!" sagte sie, nachdem sie sich niedergelassen hatte, ein flasches Lächeln erschien auf ihren Lippen, nicht zu durchschauen. Die perfekte Maske.
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BeitragThema: Re: Lager   Fr 22 Feb 2013 - 8:52

Glassplitter öffnete die Augen, als er Amselsterns Stimme hörte. Schläfrig blickte er umher und sah die schwarze Gestalt des Anführers aus dem Bau gleiten. Der Krieger war beinahe ein wenig sauer, dass er so geweckt worden war, aber schließlich war er ein einfacher Krieger und Amselstern hatte zu bestimmen. Leider!
Manchmal wünschte er sich, im SturmClan zu sein. Bei Nebelflügel. Würden sie im SturmClan leben, müsste er kein Geheimnis daraus machen, dass er sie liebte. Er könnte es ihr sagen. So konnten sie sich nur selten sehen und wenn sie sich sahen, dann konnten sie kaum ein Wort wechseln ohne aufzufallen. Es war wirklich zum in die Luft gehen.
Er streckte sich und trat aus dem Kriegerbau. Tropfenpfote war schon wach und war dabei, Amselstern zu nerven. Hat der schlechtgelaunte Kerl doch verdient!, sagte sich Glassplitter und blieb stehen, um sein Fell kurz zu pflegen. Mit kurzen, kräftigen Strichen fuhr er über sein Fell und befreite es so von dem Moos, das während dem Schlafen daran hängen geblieben war.
Glassplitter beendete seine Fellpflege und ging auf Amselstern und Tropfenpfote zu. Es enttäuschte ihn beinahe ein wenig, dass Tropfenpfote nicht auf ihn wartete. Aber Glassplitter musste zugeben, dass er am liebsten einmal einen freien Tag gehabt hätte. Ihn plagten grauenhafte Kopfschmerzen und vom patrouillieren wurden sie leider nicht besser. Regenbogenfeuer wollte er nicht fragen, denn dann würde sie ihm nur auftragen, mehr zu schlafen. Und das ging eben einfach nicht.
Auch die trächtige Schneehauch war bei Amselstern und Tropfenpfote. Ihr Bauch wölbte sich deutlich unter ihrem langen, weißen Fell. Glassplitter freute sich darauf, die Jungen zu sehen. Seit er Tropfenpfote als Schüler hatte, mochte er es irgendwie, mit jüngeren Katzen unterwegs zu sein. Natürlich war ihre Gesellschaft nichts gegen die einer gewissen grauen Kätzin, aber er empfand sie als angenehm. Jedenfalls verglichen mit dem, was sein Clan ansonsten zu bieten hatte.
Kurz musterte Glassplitter Schneehauch, dann widmete er seinen Blick auch dem Rest der kleinen Versammlung. Er versuchte, seine Müdigkeit zu verbergen und möglichst ausgeruht auszusehen, so als würde er vor Kraft und Energie nur so sprühen. Er zwang sich ein halbwegs freundliches Lächeln aufs Gesicht und sah in die Runde.

»Guten Morgen.«, grüßte er freundlich. »Was gibt es für uns zu tun?«

Er fragte sich, was Nebelflügel gerade machte. Wahrscheinlich teilte sie Patrouillen ein, so wie es für einen 2. Anführer eben typisch war. Was würde Glassplitter alles dafür geben, um mit der hübschen Grauen patrouillieren zu gehen. Aber dafür war er eben einfach im falschen Clan. Er musste sich damit abfinden, seine Tage mit seinem Schüler zu verbringen und sich von Amselstern anmotzen zu lassen. Es war nicht der pure Luxus, aber besser als nicht. Früher oder später würde er Nebelflügel schon begegnen und mit ihr reden können.
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Schleierglanz

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BeitragThema: Re: Lager   Fr 22 Feb 2013 - 9:06

Schleierglanz sah auf, auf Amselstern den Bau betrat und den erstbesten Krieger schüttelte. Die getigerte Kätzin hatte ihren Schlafplatz zwar direkt neben dem Eingang, hatte sich aber tief gegen die Wand und in den Schatten gedrückt, abgesondert von den anderen. Eine Eigenschaft, die sie wohl nie ablegen könnte.
Amselstern verschwand wieder. Offensichtlich war er mies gelaunt. Schien wohl eine Krankheit zu sein, diese schlechte Laune. Schleierglanz erhob sich und lauschte den Stimmen. Tropfenpfote fragte nach einer Partoille. Ein Hallo ertönte, die Stimme von Amselsterns Geliebten.
Ihr Blick schweifte über die schlafenden Krieger. Das gleichmäßige Atmen hatte irgendwie etwas beruhigendes an sich. Leise und sanft. Mancher schnarchte auch, hin und wieder. Schleierglanz glaubte inzwischen, den Atem von jeden Krieger und jeder Kriegerin hier zu kennen.
Langsam erhob sie sich. Sie hatte in dieser Nacht definitiv nicht geschnarcht. Ein Seufzer entglitt ihr, als sie an die vielen, schlaflosen Stunden dachte. Die Zeit schien nicht verringern zu wollen und sobald sie die Augen schloss, kamen diese Bilder wieder. Bilder von damals...
Die Kätzin schüttelte sich, als sie in das frühe Tageslicht heraus trat. Auf dem Lagerplatz waren nur drei weitere Katzen zu sehen. Der Anführer Amselstern, die schwangere, undurchsichtige Schneehauch, Glassplitter und der Schüler Tropfenpfote. Lautlos trat sie ein paar Schritte näher, nickte kurz grüßend in die Runde und setzte sich dann in gehöriger Distanz hin. Sie war immer noch aufgebauscht von der ruhelosen Nacht und hoffte daher inständig, dass es eine Aufgabe für die gegenü würde, bei der sie nicht ausgerechnet dem Trubel des Clans ausgesetzt war...



Zuletzt von Schleierglanz am Fr 22 Feb 2013 - 10:02 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Ahornstern

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BeitragThema: Re: Lager   Fr 22 Feb 2013 - 9:59

Schleierglanz, bitte verwende die vollen Namen deiner Katze, nicht nur die Anfangssilbe, danke.

Mit einem Ohrenzucken begrüßte Amselstern Tropfenpfote. Der Schüler schien sich gut zu machen, jedenfalls besser als so mancher Krieger, der schnarchend noch in seinem Nest lag. Tropfenpfote würde eines Tages einen guten Krieger abgeben, ein bisschen zu aufdringlich vielleicht, doch er war dem Clan loyal und Amselstern gegenüber respektvoller als am Anfang seiner Ausbildung.

»Morgen«, miaute Amselstern als Antwort auf Glassplitter und Schleierglanz, Schneehauch bekam einen etwas längeren, fast liebevollen Blick geschenkt. »Du kannst dir Tropfenpfote schnappen und die Grenze markieren, Glassplitter. Und du, Schleierglanz, kannst auf Jagd gehen. Mal schauen, wann meine werte Schülerin aufwacht.«

Amselsterns Stimme klang irgendwie abfällig. Er ärgerte sich über die Tatsache, dass Glassplitters Schützling früher aufwachte als sein eigener. Und es ging ihm gegen den Strich, dass Glassplitter schon wieder so müde aussah. Selbst Schleierglanz, die einen schlechten Schlaf hatte, wie Amselstern aus Gewohnheit wusste, schickte sich an, dieses nicht so öffentlich zur Schau zu tragen.


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BeitragThema: Re: Lager   Fr 22 Feb 2013 - 10:05

Giftpfeil wurde davon wach, dass sie Pfotenschritte hörte. Überrascht riss sie die Augen auf, doch es waren nur Schleierglanz und Glassplitter, die den Bau verließen. Sie ließ sich wieder auf ihr weiches Nest sinken und blieb einen Moment lang so liegen. Sie war weder müde noch unausgeschlafen, aber sie wollte nicht hinausgehen und sich den anderen zeigen.
Wobei - Schleierglanz war ja da. So schlimm konnte es nicht werden, wenn ihre Freundin da war. Und was sollte schon passieren? Nichts würde passieren! Sie dachte wieder einmal über unnötige Sachen nach und vergeudete ihre Zeit, indem sie darüber nachdachte, was andere über die denken könnten. Falls jemand davon erfahren würde, würde er sich vor lachen nicht mehr einkriegen, so kindisch würde er sie sehen.
Giftpfeil rappelte sie auf und schüttelte sich ruckartig, sodass sofort alles Moos aus ihrem Pelz verschwand. Sie ging leise und vorsichtig, um niemanden der Schlafenden zu wecken. Sie war eine der letzten, zumindest hatte sie das Gefühl.
Draußen waren Amselstern, Schneehauch, Schleierglanz, Glassplitter und Tropfenpfote. Alle standen sie auf einem Haufen, bis auf Schleierglanz, die ein wenig distanziert saß. Giftpfeil lief auf sie zu und ließ sich neben ihr nieder, während sie der Runde freundlich zunickte. Sie wünschte keinen guten Morgen.
Sie sah Schleierglanz an mit schiefgelegtem Kopf. Sie sagte vorerst nicht, da sie es nicht mochte, etwas zu sagen, während alle umliegenden schwiegen. Es zog sie viel Aufmerksamkeit auf einen. So viel unnötige Aufmerksamkeit.

Amselstern kündigte gerade an, wer was machen sollte. Giftpfeils Blick schoss zu Schleierglanz, welche jagen gehen sollte. Sie warf Amselstern einen bittenden Blick zu. Sie wollte nichts ohne ihre Freundin machen. Oder besser gesagt: sie wollte mit niemandem anderes etwas unternehmen.

"Kann ich Schleierglanz begleiten? Ich würde gerne jagen gehen, wenn ich darf.", meinte sie und versuchte, möglichst respektvoll zu klingen, da der Anführer schlechte Laune zu haben schien.

Sie wollte Amselstern nicht verärgern, schließlich war er der Anführer und sie wollte sie mit ihm gutstellen. Nicht so gut wie Schneehauch, aber zumindest wollte sie keinen Ärger machen oder haben. Sie war lieber still und unauffällig und legte sich mit niemandem an.
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BeitragThema: Re: Lager   Sa 23 Feb 2013 - 0:14

Kräuterpfote war immer noch im halbschlaf und putzte sich ihr Fell ordentlich. Danach trat sie raus. Dann lief sie schnell u Amselstern. Guten Morgen Amselstern. Guten Morgen Glasspliter, Schleierglanz und Giftpfeil. sagte sie schnell und neigte vor jedem der ältern den Kopf. Dann setzte sie sich vor ihrem Mentor hin. Hast du etwas vor? Oder soll ich da mit gehen? fragt sie ihn mit einem noch recht verschlafenden Blick.
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BeitragThema: Re: Lager   Sa 23 Feb 2013 - 3:11

Amselstern zischte genervt, als Giftpfeil hinzutrat und den siamesischen Zwilling von Schleierglanz spielte. Sie wollte unbedingt mit ihrer Freundin Zeit verbringen und jagen. Wenn die Kätzin doch nur ein bisschen mehr beweisen würde, dass sie Amselstern komplett gehorchte, könnte er sie sogar mögen. Ihr Augen waren hübsch. Und auch ihr Pelz sah gut aus.

Sofern ihr nicht nur quatscht, sondern auch jagt, schert euch gemeinsam in den Wald“, miaute er und wedelte entlassend mit dem Schwanz.

Seine Gefährtin schaute undurchdringlich. Amselstern wusste nicht, was sie dachte, doch das war wahrscheinlich so von ihr gewollt. Manchmal hatte der Kater Angst, die Weiße würde daran denken, ihn zu verlassen. Und der Gedanke machte ihn augenblicklich wütend – jedes Mal wieder.

Kräuterpfote, wir werden heute das Kämpfen üben“, miaute er knapp zu seiner Schülerin. „Geh zu einem Ort deiner Wahl, wir können dort trainieren.


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Schleierglanz

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BeitragThema: Re: Lager   Sa 23 Feb 2013 - 4:33

Schleierglanz wante den Kopf zurück, als sie Giftpfeils leise Schritte vernahm, welche sich nun ebenfalls zu ihnen gesellte. '»Du kannst dir Tropfenpfote schnappen und die Grenze markieren, Glassplitter. Und du, Schleierglanz, kannst auf Jagd gehen. Mal schauen, wann meine werte Schülerin aufwacht.«', erklang es fast schon zeitgleich von Amselstern und Giftpfeils Kopf schoss herum. Schleierglanz nickte kaum sehbar und folgte dann den Blick der Freundin, welche sich nun bittend an den Anführer wante. Seine schlechte Laune war nicht zu übersehen.
Kräuterpfote war inzwischen anscheinend auch angekommen. Jedenfalls erklang die Stimme der Schülerin, wie sie die anderen begrüßte und sich schließlich zu Amselstern mit der Frage begab, was sie nun tun sollte.
Als Amselstern genervt zischte und abwertend meinte, sie sollen ja nicht quatschen und sich in den Wald verziehen, rollte Schleierglanz gedanklich die Augen. Eine nicht gerade reapsektvolle Entgegnung lag ihr auf den Lippen und nur schwer konnte die Kätzin sich zurück halte und diese nicht laut aussprechen. Mit einen knappen Nicken erhob sie sich und drehte sich zu Giftpfeil um. Ein Lächeln huschte über ihre Lippen, während sie zu ihrer Freundin trat und sie wortlos dazu aufforderte, mit zu kommen. Es war wohl besser kein Wort zu verliehren, solange Amselstern in Hörweite war...

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BeitragThema: Re: Lager   Sa 23 Feb 2013 - 7:38

Amselstern schien heute einen besonders schlechten Tag zu haben. Seine Stimme klang - wie eigentlich immer - genervt und herrisch. Glassplitter hätte gerne genervt geseufzt, doch er ließ es lieber, um seinem Anführer nicht noch einen Grund zu geben, ihn zu hassen. Glassplitter war schließlich nicht blind und bemerkte, dass Amselstern ihn nicht mochte. Ob es dazu einen bestimmten Grund gab und wenn ja, welcher dieser war wusste der Graue nicht.

Na ja, jedenfalls wusste er nun, was er vorhatte. Er würde patrouillieren. Wann tat er das nicht? Er schien nichts mehr anderes zu tun als zu patrouillieren. Als ob er es lieben würde, ständig am Territorium seiner Liebe vorbeizugehen. Es war ein grauenhaftes Gefühl für ihn, so nah bei ihr zu sein und sie doch nicht sehen zu können. Ob sie wohl auch patrouillieren würde? Es war unwahrscheinlich, dass sie sich begegneten. Ihr erstes Treffen war reiner Zufall gewesen.

Er nickte Amselstern zu und bedeutete Tropfenpfote mit dem Schwanz ihm zu folgen. Auch Glassplitter und Kräuterpfote waren zu ihnen gestoßen, doch sie schienen die Patrouille nicht begleiten zu sollen. Glassplitter fragte sich, ob sie nicht zu wenige waren um das Territorium im Zweifelsfall zu beschützen, er sagte jedoch nichts. Amselstern würde ihn wahrscheinlich nur wieder anschnauzen - schließlich war er der Chef und Glassplitter nur ein Krieger, den er wie eine Schachfigur beliebig hin- und herschieben konnte.

Glassplitter ging zum Ausgang des Lagers und wartete dort auf seinen Schüler, um gemeinsam mit ihm aufzubrechen. Er wollte Amselstern keinen Grund geben, ihn zu bemängeln und benahm sich wie ein mustergültiger Krieger, wie man sich ihn nur wünschen konnte. Er hatte die Ohren gespitzt und den Schwanz erhoben um einen wachen Eindruck zu machen. Doch er wusste, dass er spätestens nachdem er das Lager verlassen hatte erst einmal ausgiebig gähnen müssen würde. Er könnte im Stehen einschlafen, so müde und kaputt war er.

Tropfenpfote hatte sich weit entwickelt im letzten Mond und Glassplitter war stolz darauf, dass er so fleißig war. Er war inzwischen ein guter Jäger und kämpfen konnte er auch. Glassplitter beschloss, Amselstern heute noch zu fragen, ob er mit Tropfenpfote einfach mal wieder ein Kampftraining machen konnte, schließlich lernte sein Schüler bei den Patrouillen relativ wenig. Amselstern hingegen ging mit seiner Schülerin selten bis nie auf Patrouille. Natürlich - wieso sollte er unangenehme Aufgaben nicht auch auf das 'einfache Volk' schieben? Wozu war es denn sonst da?

Glassplitters Schritte waren alles andere als 'wach' und er schlurfte, nachdem er das Lager verlassen hatte nur so dahin. Tropfenpfote würde wirklich nicht die geringste Mühe damit haben, ihn einzuholen und mit ihm auf einer Höhe zu bleiben. Es wunderte Glassplitter, dass sein Schüler nicht an ihm vorbeischoss und lange vor ihm am Bach ankam. Er zwang sich, ein wenig schneller zu laufen und viel in einen gemütlichen Trab.

--> kleiner Bach

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Engelsherz

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BeitragThema: Re: Lager   Sa 23 Feb 2013 - 10:59

Nach und nach kamen mehr Krieger aus dem Bau, und schon bald enstand ein kleines Grüppchen. Amselstern teilte ihn und Glassplitter zu einer Grenzpatrouille ein, wie eigentlich immer. Als seine Schwester aus dem Bau trat und Amselstern ihr sagte sie würden kämpfen gehen, wurde Tropfenpfote ein wenig wütend. Wieso konnte er nicht kämpfen gehen?! Er brauchte das Training. Aber nein. Grenzpatrouille. Wahnsinnig spannend.

Er seufzte leise und beobachtete wie immer mehr Katzen kamen und geregelt wurde wer was machte. Manche begrüßten ihn, manche nicht. Ihm fiel auf, dass es seine Schwester nicht getan hatte. In letzter Zeit war seine Beziehung zu ihr etwas abgeschwächt, was aber auch, nach Tropfenpfotes Meinung besser so war. Es würde hart werden, sie nicht mehr jeden Tag zu sehen, wenn der neue Clan entstand. Er würde sich mit anderen einen Bau teilen, reden, patrouillieren, einfach leben. Vielleicht mit Dye., fuhr ihm der freudige Gedanke durch den Kopf und wieder einmal dachte er an die hübsche Streunerin.

Er war so in Gedanken, dass er geradeso noch merkte, dass Glassplitter schon das Lager verließ und langsam lostrottette.
Tropfenpfote machte sich nicht die Mühe ihn einzuholen, lieber dachte er weiter an die Kätzin, die sein Herz schneller schlagen ließ. Tropfepfote hatte überlegt Glassplitter von seinen Gefühlen zu erzählen, hatte aber Angst dieser würde sie ihm verbieten.


---> kleiner Bach

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BeitragThema: Re: Lager   Sa 23 Feb 2013 - 22:43

<-- Alte Scheune

Dye lief im Schatten der Bäume, um niemanden aufzufallen. Wenn sie auffliegen sollte, dann zu einem späteren Zeitpunkt. Sie wollte sehen wie es Tropfenpfote ging und was er machte. Und sie wollte seinen supertollen Mentor sehen. Hatte Tropfenpfote nicht einen Namen erwähnt? Ach, ja es war Glassplitter. Dye fand den Namen schön. Er klang supertoll, so wie der Name eines Mentors klingen sollte.

Sie versteckte sich in einem dichten Gebüsch und beobachtete, was auf dem Lagerplatz des Clans passierte. Ein großer, schwarzer Kater war dabei, alle anderen herumzukommandieren. Auch Tropfenpfote war da. Dye beobachtete ihn genau. Ließ er sich das etwa alles gefallen? Sie hatte erwartet, dass Tropfenpfote ein höherrangiger Kater war, aber sie wurde enttäuscht. Tropfenpfote ließ sich von dem schwarzen Kater alles sagen und folgte schließlich einem grauen Kater. War das wohl Glassplitter? Dye nahm an, dass er es war.

Die beiden Kater verließen das Lager und machten sich auf den Weg. Dye sah sich kurz um, entdeckte jedoch keine bekannten Gesichter. Sollte sie den beiden Katern folgen? Sie nickte entschlossen, wartete jedoch noch einen Augenblick. Sie wollte erst sehen, wohin die beiden gingen, bevor sie sie ansprach. Gleich würde sie genug Zeit haben, mit ihnen zu reden, hoffte sie.

Sie stand auf und pirschte sich aus dem Gebüsch, wohl darauf bedacht, keine Aufmerksamkeit zu erregen. Sie folgte der Duftspur der beiden Kater. Wenn sie sich nicht irrte, gingen die beiden zur Grenze zu Eisblumes Clan. Sie erinnerte sich an die Kätzin - lange hatte sie sie nicht mehr gesehen. Leider. Vielleicht trieb sie sich ja an der Grenze herum.

Dye hatte keine Mühe, den beiden Katern zu folgen. Sie liefen langsam, ja geradezu gemächlich und achteten gar nicht auf sie. Ihre Duftspur war so deutlich, dass Dye nicht einmal die Nase über den Boden halten musste, um sie zu riechen. Sie freute sich schon auf ein Wiedersehen mit ihrem Freund Tropfenpfote. Ob er sich noch an sie erinnerte? Na, sie würde es schon sehen.

--> Kleiner Bach

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BeitragThema: Re: Lager   So 24 Feb 2013 - 0:36

Regenbogenfeuer trat aus ihrem Bau undn streckte sich. Es gab nichts zu tun und so beschloss sie mal etwas faul zu sein. Da kam ijgr gerde ein guter Gedanke. Sie stad auf und ging zu Amselstern. Amselstern? ich wollte mich erkundigen ob du Zeit hättest um Pumapfote mit zu nehmen. Sie soll auc etwas zur ihrer Verteidigung lernen wenn sie mal angegriffen werden sollte. Wäre dir das Recht? Ich würde dann hier bleiben. miaute die Heilerin und setzte sich vor Amselstern hin. Kräuterpfote blickte die Heilerin mit großen Augen an und sprang auf. Können wir das machen? fragte die gefleckte Schülerin und Regenbogenfeuer musste schmunzeln. Sie wird einmal eine gute Kriegerin werden! dachte sie und wand sich nun wieder voll und ganz Amselstern zu.
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BeitragThema: Re: Lager   So 24 Feb 2013 - 3:38

Pfotenschritte weckten die Kätzin auf, welche die Augen öffnete. Sie erkannte ihre Mentorin, die soeben den Bau verließ. Pumapfote gähnte, sie war gestern lange wach gewesen, hatte Kräuter sotiert und sich selbst nach deren Namen abgefragt, nachdem sie nicht hatte schlafen können. Die Traurigkeit wegen dem Tod ihrer Eltern hatte sie übermannt.
Langsam erhob sie sich, streckt die einzelnen Gliedmaßen und folgte dann Regenbogenfeuer, welche den Bau längst verlassen hatte.
Pumapfote erreichte die Gruppe aus Katzen, die sich bereits versammelt hatten. Regenbogenfeuer erzählte etwas von Kampftraning. Sollte die Schülerin etwas zum Kampftraining mitgehen? Die Aussicht, den ganzen Tag zu Kämpfen, sich dabei zu blamieren und von Amselstern begutachtet zu werden, war nicht gerade verlockend. Allerdings konnte sie dann den Tag mit Kräuterpfote verbringen. Und die junge Schülerin wirkte sehr sympathisch auf Pumapfote. Vielleicht würde es ja doch nicht so schlecht werden.

Ps: mein eigentlicher post wurde gelöscht, sry -.-
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Ahornstern

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BeitragThema: Re: Lager   Di 26 Feb 2013 - 2:15

Amselstern sah Regenbogenfeuer skeptisch an, als sie fragte, ob Kräuterpfote und er nicht ihre Schülerin mitnehmen könnten zum Kampftraining. Ob sie das ernst meinte? Doch wenn die Heilerin der Ansicht war, dass Pumapfote Kampftraining benötigte, stellte Amselstern das nicht in Frage. Er freute sich über jede Pfote, die im Kampf für den HimmelsClan kämpfen konnte.

Also nickte der Anführer nur kurz und stand auf, wedelte mit dem Schwanz zum Zeichen, dass die beiden jungen Kätzinnen ihm folgen sollten. Mit weiten Schritten lief er zum Lagerausgang. Ein letzter Blick zurück auf Schneehauch, dann trat er durch den Brombeertunnel hinaus in das Territorium.

tbc. Kleiner Wald


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BeitragThema: Re: Lager   Fr 8 März 2013 - 20:54

Man reagierte nicht wirklich auf sie, einzig Amselstern warf ihr einen warmen Bick zu, was sie zum Lächeln brachte. Aber es dauerte nicht lang und er war auch schon wieder weg, gemeinsam mit seiner Schülerin und Pumapfote. Sie seufzte, es war langweilig, wenn man den ganzen Tag im Lager festsaß, nichts zu tun hatte. Sie wollte gar nicht wissen, wie es war, würde sie einmal Älteste sein. Aber vielleicht wurde sie das auch gar nicht. Vielleicht starb sie in ihrem Amt als Anführerin des.. Ja, welchen Clans eigentlich. SchneeClan? Er wäre nach ihr benannt. Das wär wundervoll, man würde ihrer nie vergessen. Obwohl sie sowieso in den Geschichten weiterleben würde, da war sie sich sicher. Als jene Kätzin, die den Clan gegründet hatte. Aber SchneeClan klang doch auch gar nicht so schlecht. Trotzdem, ihr Gefühl sagte ihr, es wäre nicht der richtige Name, sie wusste nicht, wieso. In Gedanken ging sie die Prophezeihung durch. Obwohl es schon so lange her war, dass sie das letzte Mal von ihr geträumt hatte, konnte sie noch jedes Wort genau aufsagen. Und plötzlich hatte sie eine Idee. WolkenClan! Das klang schön. Und schien Sturm- und HimmelsClan ineinander zu vereinen. Sie lächelte.
Durch das viele Nachdenken vergass sie ganz, dass Regenbogenfeuer neben ihr saß. Angemessen verwundert blickte sie deshalb drein, als sie sich abwenden und fast in die Heilerin reingekracht wäre. "Hallo Regenbogenfeuer!" grüßte sie die getigerte Kätzin. "Du brauchst nicht zufällig irgendwo meine Hilfe? Den ganzen Tag hier festzusitzen, ist langweilig!" meinte sie, grinste leicht verschmitzt. Regenbogenfeuer war eine angenehme Begleitung, aber als Heilerin musste sie wohl auch einen passenden Charakter haben, oder nicht? Obwohl sie auch schon von dem ein oder anderen Heiler in Geschichten gehört hatte, bei dem das nicht so war.
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BeitragThema: Re: Lager   Sa 9 März 2013 - 0:55

Kräuterpfote sah ihren Mentor mit großen Augen an und wedelte aufgeregt mit dem Schwanz. Echt? Jippi! stieß sie aus. Sie freute sich sehr das Pumapfote sie begleitete. Regenbogenfeuer sah Kräuterpfte mit einem lächeln an und stubste dann ihre Schülerin an. Danach erhob sie sich und ging wieder zurück in ihren Bau. Kräuterpfote folgte Amselstern und Pumapfote mit schnellen Schritten.

<--- Kleiner Wald
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BeitragThema: Re: Lager   Sa 9 März 2013 - 1:10

Regenbogenfeuer stieß ein huch aus als Schneehauch sie fast umgerannt wäre. Die Heilerin grüßte die weise Kriegerin zurück und dachte dann nach. Ob ich was zu tun habe? Eigentlich nicht.. dachte sie so und blickte dann Schneehauch an. Nein tut mir Leid. Ich habe ja auch deshalb Pumapfote mitgeschickt. Aber komm doch mit in meinen Bau. bot die getiegerte an und erhob sich dann auf die Pfoten.
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BeitragThema: Re: Lager   Sa 16 März 2013 - 1:14

Ein Seufzen perlte über ihre Lippen, als Regenbogenfeuer meinte, sie habe leider keine Arbeit. Allerdings auch ein bisschen Verwundung. Konnte man denn jemals genung Kräuter haben? Naja, die Kätzni war eine gute Heilerin, sie würde schon wissen, was sie tat.
Allerdings zauberte sich ein Lächeln auf ihre Lippen, als die Getigerte sie in ihren Bau einlud. "Gerne!" meinte sie.
Ihr Blick flog auf ihren Bauch, als sich die Jungen darin bewegten, zufrieden und glücklich sah sie aus, in ihren Augen funkelte. Zumindest diesen Moment konnte sie mit der Welt im reinen sein. Die schloechten Gedanken schob sie einfach beiseite, wie zum Beispiel, dass sie Jungen höchstwahrscheinlich ohne Vater aufwachsen würden, außer Amselstern würde sich ihr unterordnen wollen, was sie bezweifelte. Sie seufzte, wandte den Blick von ihrem Bauch ab. Das würde alles viel schwerer werden, als sie geglaubt hatte.
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BeitragThema: Re: Lager   Sa 16 März 2013 - 7:55

Regenbogenfeuer sah Schneehauch an und legte sich in ihr Nest. chneehauch bot sie ein sauberes frisches Nest gegenüber von sich an. Schneehauch, erzähl mir mal wie es ist tragend zu sein. Ich werde ja nie dieses Gefühl fühlen können. Es muss schön sein oder? fragte die getigerte Heilerin die weiße werdene Mutter. Sie wollte etwas darüber erfahren.
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BeitragThema: Re: Lager   Sa 16 März 2013 - 22:43

Sie folgte der Heilerin in den Bau, legte sich in das weiche Nest, welches diese ihr anbot. Es roch heerlich, nach frischem Moos. Sie sollte auch mal ihr Nest auswechseln, beziehungsweise wen den Auftrag dazu geben.
Ihr Blick richtete sich aufmerksam auf Regenbogenfeuer, als diese ihre Stimme erhob. Etwas verwundert blinzelte sie, legte sich dann enie Antwort zurecht. "Nun, es ist.. eigenartig. Es gibt wunderschöne Momente, zum Beispiel wenn sie die Kleinen sanft bewegen und du weiß, es sind deine und die deines Geliebten. Wenn du weißt, du wirst bald kleine Lebewesen gebären und ihnen beim wachsen zuschauen können. Man fühlt sich stolz, glücklich. Allerdins schmerzt es manchmal auch ziemlich, wenn sie stark treten. Aber am schlimmsten ist es, wenn die die Ängst packen. Ich mein, wer gibt dir schon die Garantie, das alles glatt verlaufen wird? Zu viele tragische Unfälle sind schon passiert, selbst mit einem wissenden Heiler an der Seite. Was ist, wenn die Jungen es nicht schaffen? Wenn sie die Geburt nicht überstehen? Oder wenn sie schon vorher sterben. Oder man selbst stirbt bei der Geburt. Die Jungen müssten ohne ihre Mutter aufwachsen, das könnte sie ebenfalls nicht überleben." Am Anfang war ihre Stimme voll Glück gewesen, doch zum Ende hin hatte sich immer mehr Sorge und Angst daruntzer gemischt, die positiven Gefühle letztendlich ausgelöscht. "Ich hab Angst, Regenbogenfeuer." hauchte sie leise und sah die Heilerin hilfesuchend an. "Angst, dass irgendwas schief läuft." DOch mit den Worten meinte sie nicht nur die Geburt. Es war auch Angst wegen dem neuen Clan, die sie erfüllte. Aber das wusste die Kätzin ihr gegenüber ja nicht. Und sie durfte es auch nicht wissen.
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