Gestürzte Eiche

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BeitragThema: Gestürzte Eiche   So 9 Sep 2012 - 6:04

Mitten im Kleinen Wald liegt die Gestürzte Eiche, ein Übelbleibsel eines gewaltigen Sturmes, der den uralten Baum entwurzelt hat. Man findet hier besonders viele Mäuse, die sich zwischen den hängenden Wurzeln zu verstecken suchen, außerdem auch sehr viel Ruhe. Privatgespräche können an diesem Ort sehr gut geführt, aber auch einfaches Klettern geübt werden.

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BeitragThema: Re: Gestürzte Eiche   Do 4 Okt 2012 - 4:24

-->kleiner Bach

Mit leisen Schritten bewegte sie sich vorwärts, ihr Schweif knapp über den Boden, lies ihn aber nicht streifen. Das Maul war leicht geöffnet, um auch wirklich jeden Geruch aufzunehmen. Und da: Eichhörnchen! Sie blickte in die Richtung, in der es sein müste und erblickte das Tier direkt am dicken, umgestürtzen Stamm. Langsam und leise schlich sie näher, bis sie direkt neben dem Baumstamm stand, der so dick war, dass er sie selbst in seinem liegenden Zustand um einiges überragte. Sie spannte die Muskeln ihrer starken Hinterbeine an, schätzte die Weite ihres Sprungs ein und schnellte dann in die Höhe. Ohne Mühe konnte sie ihre Krallen in das rote Tier schlagen, welches total überrumpelt war von der Kätzin war, als diese plötzlich auf ihr landete. Zwar war es ungewöhnlich für Katzen ihres Clans, so hoch springen zu können, das wusste selbst die hübsche Sschneehauch, aber ihr war genaus so bewusst, das Eichhörnchen sicher zu dumm waren, um so etwas zu durchschauen.
Schnell versenkte die Kriegerin ihre Zähne im Hals des Beutetieres, um es zu töten, bevor es sich befreien konnte. Mit der Beute im Maul sprang sie wieder vom Stamm hinuter und vergrub sie im Boden, um weiter zu suchen.
Nach einer Weile schon stieg ihr ein verführerischer Duft in die Nase. In der Blattfrische tummelten sich am Anfang meist viel Tiere, die aus dem Winterschlaf erwacht waren.
Schon bewegte sich die langfellige Kötzin vorwärts, bis sie einen kleinen Vogel entdeckte, dünn und zäh wirkte er, aber besser als nichts. Schneehauch schlich sich näher heran, bis sie nicht mehr weit entfernt war. Dann sprang sie wie vorher los, um den Vogel zu fangen. Dieser flog sofort auf, wollte fliehen.
Als die weiße Kätzin mit der Pfote am Boden aufkam, knickte diese plötzlich weg. Schmerz durchzuckte sie und laut jaulte die Kätzin auf, als sie zu Boden fiel.
Auf der Erde liegend, fauchte sie wütend dem Vogel hinterher, welcher an diesem ganzen Unglück die Schuld hatte und nun ängstlich ein paar Schwanzlängen entfernt die Kätzin ängstlich beäugte. Bei ihrem wütenden Gefaue jedoch hüpfte er sofort ein paar Schritte weg und flog anschließend auf den Stamm der Eiche hinauf.
Langsam erhob sich die Kätzin, oder versuchte es zumindest, den kaum berührte die Pfote, mit welcher sie vorhin umgeknickt war, den Boden, tat sie höllisch weh.
Doch nach einer Weile schaffte Schneehauch es doch, sich zu erheben. Langsam humpelte sie zurck ins Lager, wobei ihr auffiel, dass es bald regnen würde.

-->Lager
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BeitragThema: Re: Gestürzte Eiche   Mi 28 Nov 2012 - 6:38

-->Freie Territorien (Laubwald)

Mitten im Lauf musste ich abbremsen, da es ziemlich hoffnungslos war die Maus noch zu bekommen. Ich war schon völlig außer Atem und setzte mich hin um wieder ruhig zu werden. Mäusedreck, außgerechnet zu dieser Zeit muss ich krank werden, das kann ich nun überhaupt nicht gebrauchen, dachte ich frustriert und facuhte innerlich, doch ich konnte es nun mal nicht ändern, denn ich hatte keine Ahnung mit welchen Kräutern ich Fieber senken konnte. Mir blieb nur übrig zu hoffen dass das Fieber von alleine verschwinden würde. Ich suchte mir also ein Versteck unter einem Busch und ruhte mich aus.
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BeitragThema: Re: Gestürzte Eiche   Fr 30 Nov 2012 - 23:28

~ N E U E R . T A G ~
Zusammenfassung der Geschehnisse des Abends und der Nacht:

SturmClan
Tintenstern und Eisblume, beste Freundinnen, haben sich über den Willen des SternenClans zerstritten. Eisblume verließ verwundet das Lager und nahm sich vor, außerhalb des Lagers die Nacht zu verbringen. Tintenstern, sich entschuldigend, folgte ihr, doch die Silbergraue konnte ihrer Freundin nicht verzeihen, dass diese sich über ihren Posten als Heilerin hinweggesetzt hatte. Niedergeschlagen kehrte Tintenstern in ihr Lager zurück, wo sie die nächste Überraschung erwartete: Nektarflügel, die Stellvertreterin, verlangte ihren Rücktritt, um nur noch eine einfache Kriegerin zu sein und jemand anderem die Stelle als Zweite Anführerin zu überlassen.
Nach reiflicher Überlegung ernannte Tintenstern Nebelflügel, eine ihrer Bewunderinnen, jedoch eine seelisch sehr angeschlagenes Wesen, zu der neuen Stellvertreterin. Ob diese es schafft, sich ihrer neu erworbenen Position als würdig zu erweisen?
Währenddessen traf Eisblume auf Schneehauch, die ihr von einem sehr skurrilen Traum berichtete. Was das alles zu bedeuten hat, erfahren wir bald.

HimmelsClan
Amselstern hat sich Sorgen um Falkenherz, seinen zweiten Anführer, gemacht. Als er loslief, um ihn zu suchen, fand er ihn tot im Wald auf - ermordet. Eine Streunerin saß nahebei, der Anführer griff sie an, doch die Unbekannte floh. Wütend kehrte Amselstern in das Lager zurück, wo er sich jedoch entgegen aller Gesetze des SternenClans nicht für einen neuen Stellvertreter entschied vor Mondhoch. In seinen Augen gab es keine Katze im HimmelsClan, die diese Stelle gut hätte ausfüllen können.
Schneehauch hat indessen schon wieder den gleichen Traum erhalten - es muss der SternenClan sein, der ihr solch einen Traum schickt. Mit ihrem Kopf voller Gedanken hat sie das Lager verlassen und ist in die Richtung der Grenze gelaufen. Beim Hinübersehen dachte sie, ihre Freundin Nebelflügel wäre dort, doch es war Eisblume. Die weiße Kätzin zögerte nicht lange und erzählte der Heilerin von ihrer Prophezeiung. Was das alles zu bedeuten hat, erfahren wir bald.

Tageszeit ;; morgens | Jahreszeit ;; Blattfülle | Wetter: wolkenloser Himmel bei 17°C


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BeitragThema: Re: Gestürzte Eiche   Sa 1 Dez 2012 - 11:23

Sonnenlicht schien in mein Versteck hienein, was der Grund dafür war, das ich aufwachte. Zwei Monde lang hatte ich nun schon hier mein Versteck und hatte es bisher immer geschafft, nicht auf andere Katzen zu stoßen. Müde streckte ich mich und schaute kurz zwischen den Blättern des Busches zum Himmel hoch. Der Himmel war klar und keine Wolke war zu sehen, was bedeutete, das die Sonne ungehindert scheinen konnte, was ich persönlich nicht mochte. Ich kam aus meinem Versteck und schaute mich prüfend um, es schienen keine anderen Katzen in der Nähe zu sein, also machte ich mich auf die Suche nach Beute, die zu dieser Jahreszeit nicht schwer zu finden war. Ich brauchte nicht lange, um ein unachtsames Vögelchen auf einem Ast zu entdecken. Vorsichtig und darauf bedacht keinen Lärm zu machen, kletterte ich den Stamm des Baumes hinauf und schlich mich dann an den Vogel heran.
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BeitragThema: Re: Gestürzte Eiche   Di 11 Dez 2012 - 7:15

Alle

Ahornflut lief in schnellem Tempo vor ihrer Patrouille, sie wollte dass Seelenpfote nicht hinterherkam und aufgeben musste. Sie lachte hinterlistig und lief noch schneller, ein Blick nach hinten sagte ihr dass sie schon gut vorgelegt. Noch ein bisschen schneller und du hast auch Glassplitter und seinen dummen Schüler... Doch ein Stein machte ihr einen Strich durch die Rechnung und sie knickte um, eher ungelenk kahm sie zum stehen und jammerte Das ist ja blamabel! Sie leckte ihre Pfote und humpelte mitleiderregen weiter, ihre Pfoten wurden wieder von einer Kraft durchströmt, welche sie wieder beschleunigen ließ..Los schneller! dachte sie und ihre Augen blitzten arggewöhnisch.
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BeitragThema: Re: Gestürzte Eiche   Di 11 Dez 2012 - 7:36

Alle

Ich hatte gerade die Reste des Vogels verspeist, als ich den Geruch einer fremden Katze warnahm. Ich sah mich von dem Ast aus um und entdeckte eine Kätzin, die mitten im Lauf wegen einem Stein umknickte. Was soll das denn werden wenn es fertig ist?, fragte ich mich selbst und schlich auf dem Ast weiter nach vorne. Darauf bedacht nicht das zu dünne Ende des Astes zu betreten suchte ich eine bessere Beobachtungsposition und musterte die Kätzin kurz, anscheinend hatte sie mich noch nicht entdeckt. Im nächsten Moment brach das Stück des Astes, auf dem ich saß weg und ich fiel dem Boden entgegen. Für einen kurzen Moment waren meine Gedanken leer, doch dann war alles wieder klar und ich schaffte eine mehr oder weniger sichere Landung, bei der nur kurz die Wunde an meiner Schulter schmerzte. Nachdem ich mich kurz gesammelt hatte, machte ich mich in irgendeine Richtung aus dem Staub, wohin war egal, hauptsache erstmal weg.

-->kleiner Bach


Zuletzt von Dämonenhauch am Fr 14 Dez 2012 - 7:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Gestürzte Eiche   Di 11 Dez 2012 - 7:48

* Out!
Leute, als Grenze verstehe ich ganz klar das hier: http://burninghorizon.freiforum.com/t43-kleiner-bach Da Handy da gepostet hat und Nebel & Glas sich beim patroullieren treffen sollten, war es anscheinend auch so gemeint.
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