Kleiner Wald

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BeitragThema: Kleiner Wald   So 9 Sep 2012 - 5:57

In einem heißen und sonnigen Tag der Blattfülle genießen selbst die Katzen des HimmelsClan gerne eine schattige Auszeit im Dunkel des Kleinen Waldes. Außerdem können hier Eichhörnchen, Singvögel und Mäuse erbeutet und einige Heilkräuter und -beeren dem Vorrat im Heilerbau hinzugefügt werden. Es gibt auch ruhige Orte, an denen man entspannen und ausruhen kann, jedoch wird der Wald meist zum Erteilen von Kletterstunden benutzt.

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Mo 1 Okt 2012 - 3:40

<-- HC - Lager

Falkenherz erreichte als erster den Rand des kleinen Waldes, der sich durch das Terretorium des HimmelsClans zog. Dabei hatte er jedoch darauf Acht gegeben, dass Weidenlied ihm auch ordentlich folgen konnte. Als Schüler war er gern hier her gekommen, denn zur Zeit der Blattleere schützte er vor Schnee, während der Blattgrüne vor der stechenden Sonne und er war fast ganzjährig voller Beute, denn auch in der Blattleere fand man hier die ein oder andere Frischbeute, die sich vor dem Schnee in Sicherheit brachte. Und nun stand er hier, war im Begriff ins Dickicht zu schlüpfen und sich dort auf die Lauer zu legen. Vorher wartete er aber auf Weidenlied, bis diese bereit war, in einem etwas weiter entfernten Teil des Waldes zu jagen. Da hörte er plötzlich ein Rascheln tief im Inneren des Walds und zuckte aufmerksam mit den Ohren in die Richtung, aus welcher das Geräusch gekommen war. Mit dem Schnippen seines Schwanzes bedeutete er der Kriegerin, ruhig zu sein und ließ sich in sein Jagdkauern sinken, schlich vorsichtig an die Beute heran, die gewaltig nach Spitzmaus roch und erblickte diese auch wenige Schwanzlängen vor sich auf dem Waldboden.
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Weidenlied

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Di 2 Okt 2012 - 3:05

← Lager

Weidenlied folgte Falkenherz zum Wald. Sie holte auf und erreichte fast gleichzeitig mit ihm den Ort, an dem sie jagen wollten. Sie zuckte mit den Ohren und versuchte, Frischbeute auszumachen. Sie witterte Spitzmaus, doch Falkenherz kam ihr zuvor und machte ein Zeichen, dass sie stehen bleiben sollte, damit er sie selbst jagen konnte. Sie schaute böse, als der Kater sich langsam entfernte. Sie wusste schließlich selbst, dass man leise war, wenn der Jagdpatner Beute gesichtet hatte. Sie schaute sich um und entdeckte einen kleinen Vogel, der am Boden nach kleinen Körnern pickte. Sie prüfte schnell die Luft und lies sich dann aus den Boden sinken, um an den Vogel ranzupirschen. Sie lächelte und stürzte sich mit einem waghalsigen, weiten Sprung auf den Vogel, der erschrocken mit den Flügeln schlug und seinen letzen Atemzug tat, bevor Weidenlied ihm die Kehle durchbiss. Sie leckte sich das warme Blut von den Zähnen und nahm die Frischbeute hoch, um sie ein Stück weiter zu verscharren.
Nachdem sie ein paar Pfoten Erde auf das graue Gefieder des Vogels getan hatte, ging sie zurück zu Falkenherz. Und, erfolgreich gewesen?, brummte sie. Sie hasste es, wenn jemand sie auf etwas aufmerksam machte, dass sie wusste. Sie fühlte sich dann jedes Mal wie ein Schüler, dem erklärt werden musste, dass man bei der Jagd nicht rumspringen und -schreien darf. Sie guckte auf ihre Pfoten und dann wieder auf. Übrigens hasse ich es, wie eine Schülerin behandelt zu werden., meinte sie und drehte sich um. Sie lief ein Stück weiter und hielt nach Frischbeute Ausschau.
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Mo 8 Okt 2012 - 6:57

Weidenlied hatte aufgeholt und war fast zeitgleich mit dem zweiten Anführer im Wald angekommen. Dass er Frischbeute entdeckt hatte, war ihr unter Garantie nicht entgangen, doch der Kater war es einfach gewöhnt, anderen Anweisungen zu geben und so hatte er ihr eben zeigen wollen, dass er gerade beschäftigt war. Letztendlich hatte Weidenlied sich dann auch an einen anderen Abschnitt des Waldes begeben, um dort auf Jagd zu gehen. Falkenherz selbst hatte sich nun so weit an die Spitzmaus angeschlichen, dass sie wirklich nur noch einen gut gesetzten Sprung von ihm entfernt saß. Er zuckte noch einmal kurz mit den Ohren, drückte sich dann kräftig vom Boden ab und landete direkt auf der Maus, warf sie nach oben und fing sie dann mit seinen Pfoten auf, brach ihr mit einem sauberen Biss das Genick und verscharrte sie dann einige Fuchslängen entfernt unter der Erde. Danach erblickte er eine Drossel, die sich gerade an einem Wurm zu schaffen machte. Der gestreifte Krieger schnurrte belustigt über die Dummheit des Vogels, der so sehr mit dem Wurm beschäftigt war, dass er Falkenherz überhaupt nicht bemerkte und dieser sich erst schnell bewegen musste, als er wenige Pfotenschritte von der Drossel entfernt war. Sauber verscharrte er auch dieses Beutetier, als er Weidenlieds Stimme vernahm, die ihn fragte, ob er erfolgreich gewesen sei, worauf der Kater zufrieden nickte. "Ja, so wie du auch, nehme ich an?", miaute er und bekam direkt danach einen etwas beleidgten Kommentar der Kätzin zu hören, als sie ihm klar machte, dass sie es nicht leiden konnte, wie Schüler behandelt zu werden. Falkenherz zuckte entschuldigend mit seinem Schwanz und entgegnete freundlich: "Keiner von uns Kriegern will mehr wie ein Schüler behandelt werden. Es tut mir leid." Ja, der Kater war in diesen Fällen äußerst souverän und klug genug, sich keine Kätzin zum Feind zu machen. Immerhin konnten sie wahre Kratzbürsten sein udn Falkenherz war eigentlich das genaue Gegenteil von seinem Anführer, welcher Weidenlied wahrscheinlich noch gereizt hätte.
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Weidenlied

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Di 9 Okt 2012 - 3:09

Sie zuckte kurz mit den Ohren als Falkenherz sich entschuldigte, sagte jedoch nichts. Sie sah einen kleinen Spatz auf dem Boden herumpicken. Sein braunes Gefieder hob sie kaum vom Waldboden ab, er schien nach kleinen Körnen zu picken. Er beachtete sie nicht, bis sie nur ein Stück von ihm entfernt war. Er flog hoch, doch nur ein Stück, dann griff Weidenlied ihn aus der Luft und tötete ihn mit einem Biss ins Genick. Sie ging zu der Stelle, an der sie den Vogel vergraben hatte und vergrub den Spatz ebenfalls. Sie fragte sich, wie viel sie noch brauchen würde, aber mit dem Gedanken an den leeren Frischbeutehaufen im Lager sagte sie ihrer Freizeit Adios.
Sie lief zurück zu Falkenherz und wollte schauen, was er machte und wie viel Frischbeute er schon gefangen hatte. Sie spürte den merkwürdigen Drang, mehr zu fangen als er. Sie war gern die Bessere, wenn mag es genau nahm. Sie hörte das leise Trappeln kleiner Pfote und sah eine Maus, die nicht weit von ihr mit einem, für sie viel zu großen Korn herumrannte. Ohne einen Laut von sich zu geben und auf knarrende Äste zu treten schlich sie sich an, sprang auf den kleinen Körper der Maus und hörte das Knacken ihres Genicks. Sie hob den leblosen Körper auf und legte ihn mit einer Decke aus Blättern und Erde auf den weichen Waldboden. Sie bemerkte ihren eigenen Hunger, doch als loyale Kriegerin, die sich an die Gesetze hielt, wusste sie, dass sie nichts essen durfte.
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Mo 22 Okt 2012 - 2:55

<----- HimmelsClan Lager

Regenbogenfeuer blieb auf eine kleine Lichtung stehen und sah sich um. Hier müssn sie doch irgendwo sein! Vorgestern habe ich de doch heir gesehen! murmelte sie vor sich hin und suchte nach Himmbeerblätter. Ah! Da sind sie ja! sagte sie und pflückte sich ein paar Blätter ab. Wofür brauchen wir Himmbeerblätter? Weißt du das? fragte sie ihre Schülerin und dreht sich um. Die heilerin wartete auf die Antwort ihrer Schülerin.
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Sa 27 Okt 2012 - 8:10

cf.: Lager

Etwas nach ihrer Mentorin traf sie am Treffpunkt ein und ließ sich auf den Hintern fallen, während sie Regenbogenfeuer beobachtete, welche die Umgebung gerade nach igrendwas absuchte. Dann rief sie glücklich aus, das Gesuchte gefunden zu haben und kam mit einem kleinen Stapel Blättern im Maul zu Pumapfote.
Diese begutachtete die Blätter, erkannte am Geruch die Himmbeeren. Ein kleines Lächeln zauberte sich auf ihre Lippen, als sie stolz feststellte, dass sie das shcon wusste.
Etwas verwirrt war sie jedoch, als die Heilerin sie fragte, wofür diese Blätter notwendig waren. Nicht, dass sie es nicht wusste, ganz und gar nicht. Es war nur: Bevor sie losgegangen waren, hatte Regenbogenfeuer doch genau dasselbe gefragt. Naja, musste sie es eben zweimal beantworten.
"Man gibt es eine gebährenden Königinn, weil es die Blutung bei einer Geburt stoppt!" meinte sie selbstsicher, weil sie es sich von vorhin gemerkt hatte, dass diese Antwort richtig war. Danach wartete sie auf die Reaktion ihrer Mentorin.
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Mo 29 Okt 2012 - 8:54

Pumapfote

Die Heilerin nickte der Schülerin zu und miaute dann Wir brauchen auch noch Mohnsamen. Und Kleetwurzel auch. und suchte dir gegend ab. Weißt du nach was ich suche? fragte sie ihre Schülerin und prüfte die Luft. Komm die Kräuter sammeln sich nicht von alleine. miaute sie und lief an den Rand der lichtung. Dann blieb sie aber stehen und sah zum Himmel auf. Wenn wir die beiden sachen gefunden haben gehen wir wieder zurück. sagte sie und hatte schon bald die klettwurzel gefunden. Mohnsamen erspähte sie unter einem Busch. Nachdem sie alles zusammen gepackt hatte und Pumapfote die Himbeerblätter hoffentlich eingesammelt hatte nuschelte die Heilerin Wir eghen zurück und deutete Pumapfte ihr zu folgen. Regenbogenfeuer trabte zurück in ichtung Lager.

< ----- Lager des HC
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Sa 3 Nov 2012 - 6:12

Aufmerksam lauschte die Schülerin Regenbogenfeuer. Auf keinen Fall wollte sie irgendwas wichtige verpassen. Aber sie sagte nur, sie bräuchten noch etwas. Mohnsamen weckten eine Erinnerung in dem Gedächntis der Kätzin, aber Klettenwurzel kam ihr unbekannt vor.
"Also, Mohnsamen sind die Samen von Mohn. Und sie wiken beruhigend und einschläfernd?" beantwortete sie vage die Frage der Heilerin. "Aber was Klettenwurzel ist, weiß ich leider nicht.." fügte sie dann leider hinzu.
Sie folgte ihrer Mentorin und beobachtete genau, welche Kräuter sie einsammelte und versuchte sich den Geruch zu merken.
Als alle Kräuter iengesammelt waren, meinte Pumapfote's Mentorin, sie sollten zurück gehen. DIe gefleckte Kätzin nickte und folgte Regenbogenfeuer schnell.

-->Lager
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Fr 9 Nov 2012 - 8:45

<-- Freie Territorien / Laubwald

Als ich hier ankam , war im ersten Augenblick niemand zu sehen . Doch darauf konnte ich mich nicht verlassen . Zwar wollte ich den Kätzchen hier begegnen , aber ich war nicht drauf aus , dass die mich zuerst sahen und sofort auf mich losstürzten . Ich wollte nicht , dass sie dachten , dass alle anderen Katzen , die nicht in ihrem tollen Clan lebten ,schwächer oder nicht so gut im jagen oder sonstwas waren . Diesen eingebildeten Clankatzen musste man mal zeigen , dass es auch anders ging , und nicht nur auf deren Weise ! Ich würde mit allen von denen fertig werden ! Wobei ... , jetzt hatte ich vielleicht ein wenig übertrieben . Mit zwei zugleich würde ich ja noch ein wenig klarkommen , aber bei mehreren hätte ich keine Chance . Ich sollte besser nicht so übermütig sein , dass führt zu nichts Gutem . Anstatt weiterzumarschieren , blieb ich abrupt stehen und versteckte mich in einem Busch , der anscheinend in der Nähe des Lagers dieser Katzen war , da ich viele von ihnen zugleich roch . Hier würden sie nicht mit mir rechnen . Ja , wahrscheinlich würden sie mich schon von weitem riechen , aber wenn sie dann hierseien werden , haue ich nicht einfach ab . Nein , ich mach das anders , dann werden wir schon sehen , wer hier der Bessere ist . Hoffe ich zumindest .
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Weidenlied

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Mo 12 Nov 2012 - 2:39

[Falkenherz]

Weidenlied sah die Frischbeute die sie gefangen hatte und das Gefühl, dass sie etwas richtig gut gemacht hatte durchdtömte sie. Wenn die Jäger des Clans alle nur halb so gut wären wie sie, müsste niemand mehr hungern - im Gegenteil, sie könnten die Frischbeut verschenken und wären trotzdem der wohlgenährteste Clan des Waldes! Die Tiere lagen leblos am Boden, ihre toten Augen auf Ziele in weiter Ferne gerichtet. Sie mochte es, die Frischbeute zu betrachten und sich auszumalen, wie sie gelitten hatten. Im Gegensatz zu den meisten anderen Gefühlen war es nahezu befriedigend für sie.
Sie nahm die Frischbeute mit dem Maul auf und lief zurüc zu Falkenherz. Sie wollte sagen, dass sie nun gehen wollte, doch sie bekam mit den ganzen Federn und dem Fell im Maul kein Wort mehr heraus. Sie legte die Frischbeute auf den Boden ab und meinte mit fast herrischem Ton: » Komm, wir gehen. Das reicht, schließlich sollten wir nicht die einzigen sein, die jagen. « Im Gegensatz zu den meisten anderen war sie dem Anführer und dem Stellvertreter gegenüber eher wenig aufgeschlossen und schon gar nicht untergeben. Ohne auf eine Antwort zu warten nahm sie die Frischbeute wieder auf und entfernte sich mit schnellen Schritten vom Wald.

--> Lager || HimmelsClan
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Ahornstern

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Sa 24 Nov 2012 - 20:32

<--- HC Lager

Mit festen, eilenden Schritten flog Amselstern beinahe über den Boden seines Territoriums. Regen prasselte noch immer auf den Boden, doch inzwischen hielten die Bäume über dem rabenschwarzen Kater das Gröbste ab. Endlich blieb er stehen, schüttelte sich - was vergebens war, der Regen füllte die trockenen Stellen seines Pelzes sofort wieder mit Wasser - und prüfte die Luft.
Der Regen hatte den Großteil der Gerüche einfach fortgespült, es war dem geübtesten Spurenleser kaum noch möglich, eine Fährte festzumachen. Alle zehn Schritte die Luft prüfend näherte sich Amselstern schnell der Stelle, an der Weidenlied sich von Falkenherz verabschiedet hatte. Die gelblichen Augen des Anführers konnten in der Dunkelheit schemenhaft Frischbeute ausmachen, die auf dem Boden lag. Sein Magen zog sich zusammen. Hier war etwas zu 100% nicht in Ordnung.
Vorsichtig schlich der Kater weiter, bis er auf einen liegenden Schatten in der Dunkelheit traf.

"Falkenherz...", miaute Amselstern und Entsetzen packte den sonst so gefühlskalten Anführer, denn das Bild vor ihm war grässlich.

Umgeben von einer regendurchwaschenen Pfütze Blut lag der getigerte Kater mit überstrecktem Genick da, regungslos, die Augen zu einem immerwährenden Blick des Schreckens geweitet und starr in den Himmel schauend. Übelkeit erfasste Amselstern, doch er ließ sich nichts anmerken. Gleichzeitig durchströmte ihn auch Wut - er wollte das Monster, das seinem Stellvertreter diesen unehrenvollen Tod geschenkt hatte, bekämpfen, es verletzen, es töten.
Eine Weile stand er in die Dunkelheit um ihn starrend herum, dann fiel ihm der Geruch nach Streuner auf. Schneller, als er es für möglich gehalten hatte, stand der Schwarze vor der Kätzin.

"Du hast ihn getötet", fauchte Amselstern und stürzte sich ohne Vorwarnung auf die Silberne.

Ausgefahrene Krallen trafen Fleisch, Zähne verbissen sich in Haut. Der bittersüße Geschmack des Blutes brachte Amselstern erst richtig in Rage.


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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Fr 30 Nov 2012 - 23:28

~ N E U E R . T A G ~
Zusammenfassung der Geschehnisse des Abends und der Nacht:

SturmClan
Tintenstern und Eisblume, beste Freundinnen, haben sich über den Willen des SternenClans zerstritten. Eisblume verließ verwundet das Lager und nahm sich vor, außerhalb des Lagers die Nacht zu verbringen. Tintenstern, sich entschuldigend, folgte ihr, doch die Silbergraue konnte ihrer Freundin nicht verzeihen, dass diese sich über ihren Posten als Heilerin hinweggesetzt hatte. Niedergeschlagen kehrte Tintenstern in ihr Lager zurück, wo sie die nächste Überraschung erwartete: Nektarflügel, die Stellvertreterin, verlangte ihren Rücktritt, um nur noch eine einfache Kriegerin zu sein und jemand anderem die Stelle als Zweite Anführerin zu überlassen.
Nach reiflicher Überlegung ernannte Tintenstern Nebelflügel, eine ihrer Bewunderinnen, jedoch eine seelisch sehr angeschlagenes Wesen, zu der neuen Stellvertreterin. Ob diese es schafft, sich ihrer neu erworbenen Position als würdig zu erweisen?
Währenddessen traf Eisblume auf Schneehauch, die ihr von einem sehr skurrilen Traum berichtete. Was das alles zu bedeuten hat, erfahren wir bald.

HimmelsClan
Amselstern hat sich Sorgen um Falkenherz, seinen zweiten Anführer, gemacht. Als er loslief, um ihn zu suchen, fand er ihn tot im Wald auf - ermordet. Eine Streunerin saß nahebei, der Anführer griff sie an, doch die Unbekannte floh. Wütend kehrte Amselstern in das Lager zurück, wo er sich jedoch entgegen aller Gesetze des SternenClans nicht für einen neuen Stellvertreter entschied vor Mondhoch. In seinen Augen gab es keine Katze im HimmelsClan, die diese Stelle gut hätte ausfüllen können.
Schneehauch hat indessen schon wieder den gleichen Traum erhalten - es muss der SternenClan sein, der ihr solch einen Traum schickt. Mit ihrem Kopf voller Gedanken hat sie das Lager verlassen und ist in die Richtung der Grenze gelaufen. Beim Hinübersehen dachte sie, ihre Freundin Nebelflügel wäre dort, doch es war Eisblume. Die weiße Kätzin zögerte nicht lange und erzählte der Heilerin von ihrer Prophezeiung. Was das alles zu bedeuten hat, erfahren wir bald.

Tageszeit ;; morgens | Jahreszeit ;; Blattfülle | Wetter: wolkenloser Himmel bei 17°C


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Ahornstern

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Di 26 Feb 2013 - 2:22

cf. Lager

Amselstern hatte einen leichten Trott angestrebt, doch die letzten hundert Fuchslängen war er beinahe gesprintet. Er liebte es, seine Freiheit zu genießen. Es beruhigte ihn, wenn er daran dachte, dass dies sein Wald, sein Gebiet war, dass ihm hier nichts und niemand etwas anhaben konnte. Füchse und Dachse mal ausgenommen, aber selbst für diese fühlte sich der Schwarze momentan bereit.

Bald würden seine Jungen zur Welt kommen. Vielleicht würden sie aussehen wie Schneehauch, das war eine gute Vorstellung, fand Amselstern. Doch er hoffte auch, dass diese Jungen starke Krieger des HimmelsClans werden würden, dass sie vielleicht sogar in seine Fußstapfen träten. Dann brauchte Amselstern sich nur gedulden. Und das fiel ihm so schwer!

Amselstern gelangte zu einer Lichtung im Wald, deren Boden mit dem Laub der Blätter von vielen Blattwechseln bedeckt war. Hie und da wuchs Moos zwischen den Baumwurzeln und Amselstern konnte deutlich den Geruch von Beute ausmachen. Sein Magen knurrte, er hatte nicht gefrühstückt. Doch er wollte erst etwas essen, wenn seine Schülerin ein paar neue Kampftechniken erlernt hatte. Hoffentlich würden sie und Pumapfote bald auftauchen.
Amselstern tigerte ungeduldig auf der Lichtung auf und ab, während er an die bevorstehende Geburt seiner Nachkommen dachte.


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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Fr 8 März 2013 - 21:29

Sie war ziemlich außer Puste, als sie schließlich ankam, wollte es sich jedoch nicht anmerken lassen und so keuchte sie ersteinmal ziemlich schwer, bevor sie aus einem Gebüsch, in dem sie sich versteckte hatte, trat und sich Amselstern zur Erkennung gab. Sie fürchtete sich tatsächlich etwas vor ihm.
So normal wie möglich versuchte sie auf ihn zuzugehen, doch auch ohne hinzusehen, wusste sie, dass ihre Beine zitterten. Sie konnte es spüren.
Pumapfote ließ sich vor ihm nieder, blickte zuerst zu ihm hinauf und dann durch die Umgebung, merkte, dass Kräuterpfote noch gar nicht da war. Etwas verwundert blinzelte sie. Sie hätte sich nicht träumen lassen, dass sie schneller als die Schülerin war. Obwohl diese ja auch etwas jünger war.
Wieder blickte sie zu Amselstern, merkte mit Stolz, dass sie gewachsen war, jetzt nicht mehr so klein war, im Gegensatz zu ihm. Natürlich war sie noch kleiner, allerdings ging sie ihm jetzt schon bis zum Kinn. Sie bezweifelte, noch wirklich zu wachsen, aber so reichte es ihr schon aus. Ein kleiner Triumph war es für sie, der sie mit Stoöz erfüllte.
Dann blickte sie sich wieder um, ihre Augen suchten nach der gefleckten Gestalt von Kräuterpfote.
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Sa 9 März 2013 - 1:01

Kräuterpfote stolperte durch Gebüsch und landete auf dem Bauch vor den beiden andern Katzen. Mit einem aua.. erhob sie sich und schüttelte sich einaml. Sie war in einen Dornenbusch hängen geblieben und musste sich erst einmal befreien. Dann ist sie auch noch in ein kleine Loch getreten und war mit der Pfote hängen geblieben. Sie sah Amselstern an und machte sie klein. Es war ihr unangenehm.
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Sa 9 März 2013 - 7:39

Amselstern stand auf, als Pumapfote aus dem Gebüsch trat, in dem sie scheinbar schon eine Weile gewartet hatte. Der Atem der Heilerschülerin ging rasselnd, sodass der Anführer an den Qualitäten der jungen Kätzin zweifelte. Lief Regenbogenfeuer nicht auch mit ihr durch das Territorium, um Kräuter und sonstigen Kram zu sammeln? Wieso besaß Pumapfote so wenig Ausdauer? Doch obwohl seine Augen sich kurz missbilligend zusammenzogen, sagte Amselstern nichts.

Der Auftritt seiner eigenen Schülerin war ihm bestimmt unangenehmer als ihr selbst. Würdelos kam sie angerutscht – auf dem Bauch schliddernd kam sie zum Erliegen. Amselstern schnaubte abfällig. Warum war seine Schülerin weniger talentiert als ihr Bruder? Manchmal wünschte sich der Schwarze, den Braungetigerten zu seinem Schüler gemacht zu haben und Glassplitter mit Kräuterpfote zu strafen. Doch leider konnte er das nicht mehr.

Da ihr beiden nun auch endlich da seid“, miaute Amselstern ungeduldig, „können wir auch endlich anfangen.

Der schlanke, schwarze Kater schritt vor den beiden Schülerinnen auf und ab, jedoch ohne ein einziges Mal den Blick von ihnen abzuwenden. Er wollte, dass sie ihm zuhörten.

Wir werden heute das Kämpfen trainieren. Kräuterpfote und ich haben schon begonnen, einfache Angriffe und Verteidigungen durchzuführen. Kräuterpfote, zeig Pumapfote, wie man angreift!

Auf diesem Weg würde Pumapfote am schnellsten lernen, sich zu verteidigen. In der direkten Konfrontation mit einer anderen Katze. Zwar war die Heilerschülerin etwas größer als Kräuterpfote, doch diese hatte schon etwas Training.


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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   So 10 März 2013 - 3:46

Kräuterpfote sah Amselstern an und nickte. De ganze Situation war ihr mehr als peinlich. Tut mr Leid Amselstern. flüsterte sie und ging vor Pumapfote in Kampf Stellung. Sie blickte Pumapfote Entschlossen an und lies ihr noch kurz Zeit um Luft zu holen. Sollte ihr Recht sein. Schlimmer würde doch hoffentlich heute ihr Tag nicht werden oder?
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   So 10 März 2013 - 5:59

Auch Kräuterpfote kam endlich an, mit einem etwas peinlichen Auftritt. Das einzige, was ihr durch den Kopf ging, war, dass sie SternenClan sei Dank nicht die peinlicheste Schow heute abgezogen hatte. Fast hätte sie erleichtert ausgeatmet, doch ließ es Kräuertpfote wegen lieber. Stattdessen lächelte sie sie freundlich und etwas mitfühlend an. Sie konnte sich vorstellen, dass die Kätzin sehr unter dem Druck zu leiden hatte, dass Amselstern ihr Mentor war. Nicht unbedingt deshalb, weil er Anführer war. Sonder einfach, weil er er war. Und er war irgendwie gruselig.
Seine Stimme hatte einen leicht abfälligen Ton, als er meinte, sie könnten anfangen. Hätte sie eine große Klappe gehabt, würde sie ihm jetzt etwas entgegen werfen. Aber die hatte sie nicht. Stattdessen funkelten ihre Augen nur für den Bruchteil einer Sekunde, in der sie starr zu Boden blickte, damit er es nicht sehen konnte, finster. Dann hob sie den Kopf, blickte ihn wieder einigermaßen freundlich an, während sie sich insgeheim schon auf den Tag freute, an dem sie Heilerin war. Dann wäre sie gleichgestellt mit ihm und er würde einigermaßen auf sie hören müssen. Möglicherweise wäre sie dann auch nicht mehr so schüchtern.
Dann sagte der schwarze Kater plötzlich, Kräuterpfote sollte Pumapfote angreifen. Diese blinzelte ungläubig. Sie hatten mit Regenbogenfeuer bis jetzt noch keinen Kampfkurs gemacht, wie sollte sich sich denn verteidigen? Nunja, sie musste es eben probieren.
Tief atmete sie ein, stand schließlich auf und nickte ihrer "Gegnerin" zu. Sie war bereit.
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Mo 18 März 2013 - 4:48

Kräuterpfote atmete tief ein und aus. Ich werde vorsichtig sein ok? sagte sie und machte sich zum Sprung bereit. Dabei ging sie ihren Angriff noch einmal in Gedanken ab. Abspringen und dann abrollen und sie dann von den Beinen kicken. dachte sie und setzte zum Sprung an und sprang ab. Sie lndete hinter Pumapfote und kickte sie von ihren Pfoten. Dann stellte sie sich wieder in ihre Anfangs stellung.
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Di 19 März 2013 - 3:09

Amselstern sah zu, wie sich die beiden Kätzinnen auf den Angriff vorbereiteten. Kräuterpfote ging in Kauerstellung, Pumapfote wiegte ein wenig auf ihren Pfoten, scheinbar bereit, es mit der Welt aufzunehmen.
Als Kräuterpfote meinte, sie würde vorsichtig sein, zog Amselstern missbilligend Luft ein. Sanft sein beim Kämpfen! Fast hätte er lachen müssen. Aber eben auch nur fast.
Doch zu dem Vorteil der Kriegerschülerin musste man sagen, dass sie Pumapfote gekonnt aus dem Gleichgewicht brachte, sich schnell von ihrem Opfer entfernte und die Ausgangsstellung wieder einnahm, bereit für die Verteidigung oder den nächsten Angriff.

Gut gemacht“, lobte Amselstern, jedoch nicht besonders herzlich. „Pumapfote, bist du bereit, dich dieses Mal zu verteidigen? Du weißt, wie Kräuterpfote angreift, da sollte das kein Problem sein. Notfalls kann ich es dir auch vormachen.

Amselstern nahm selbst eine Kampfhaltung ein, den gelbäugigen Blick hart auf Kräuterpfote gerichtet. Mit einem Schwanzzucken gab er seiner Schülerin den Befehl zum Angriff. Er wollte Pumapfote zeigen, wie man sich verteidigte und nicht den ganzen Tag herumdümpeln.

In der Ferne war das erste Donnergrollen zu hören, doch noch hatte Amselstern nicht das Bedürfnis, im Lager Schutz vor dem nahenden Gewitter zu suchen.


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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Mi 3 Apr 2013 - 23:37

Kräuterpfote sah auf. Sie nickte und ging ebefalls in Kampfstellung. Den Blick immer auf ihren Mentor gerichtet. Sie wartete noch kurz und griff dann ihren Mentor genauso an wie sie es bei Pumapfote getan hatte. Sie sprang ab und landete hinter ihrem Mentor um ihn dann von den Pfoten zu reißen und ihn auf den Boden zu werfen.
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Do 4 Apr 2013 - 5:34

"Autsch!" entfuhr es ihr, als sie hart am Boden landete. Das hatte sie irgendwie so gar nicht erwartet und so war es nicht sehr schwer gewesen, sie zu überrumpeln. Vorsichtig stand sie auf, besah sich das pochende Hinterteil, doch es schien keiner weiteren Schäden davon getragen zu haben. SternenClan sei Dank. Jetzt wusste sie wieder, warum sie nie kämpfen hatte wollen. Es schmerzte. Und wenn Pumapfotes eines hasste, dann waren es Schmerzen. Lieber half sie den anderen, ihre Wunden heilen, als ihnen welche zuzufügen oder gar welche zu kassieren.
Unbeholfen und fast etwas erschrocken blickte sie Amselstern an, als er fragte, ob sie für ein weiteres Mal bereit war. Schon wieder? Sie wollte nicht! Aber sie traute sich auch nicht, etwas dagegen zu sagen und sich somit vor ihrem Anführer und dessen Schülerin zu blamieren. Doch schon schlug Amselstern vor, es ihr auch loszumachen. Sofort nickte sie, er nahm eine Kampfhaltung ein. Erleichtert atmete die Heilerinschülerin auf. Doch dann rief sie sich zur Besinnung, dass es wichtig für den Notfall war, setzte sich aufrecht hin und folgte genau den Bewegungen der trainierenden Katzen. Sie musste sich jede Kleinigkeiten merken, um es dann selbst nachmachen zu können.
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Sa 6 Apr 2013 - 7:39

Amselstern beobachtete mit scharfem Auge die Bewegungen seiner Schülerin. Sie sprang zur Seite, an ihm vorbei, doch ihre Pfoten waren zu sacht aufgesetzt, sodass sie nicht die Kraft hatte, den weitaus schwereren Kater von seinen Pfoten zu hieven. Doch ihr Vorderpfoten schlugen hart auf seine Hacken, sodass er nur mit einem kurzen Zucken darauf reagieren konnte.

Meinst du, du kriegst das hin?“, miaute Amselstern zu Pumapofte gewandt. „Übt ein bisschen schneller, es beginnt bald, zu regnen.

Amselstern setzte sich mit wachsamem Blick hin und ringelte den Schwanz um seine großen Pfoten. Trotz seiner eher schmächtigen Statur besaß er große Pranken. Er war stolz darauf, in seinen Augen ließ ihn das etwas kateriger und attraktiver erscheinen.


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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   So 7 Apr 2013 - 0:44

Kräuterpfote sah enttäuscht ihren Mentor an als er noch stand. Sie fand es doof das Ameslstern nicht auf dem Boden lag. Die kleine seufzte und ging dann wieder zu Pumapfote. Sie stellte sich wieder in ihre Angriffsposition und zuckte zusammen als sie das Donnern hörte. Wir sollten wirklich schneller trainieren bevor es anfängt zu regenen. dachte die Schildpattfarbende und blickte Pumapfote wieder an. Bist du bereit? fragte sie die Heilerschülerin und fügte nch hinzu Ich greife so wie eben wieder an ok?
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