Schmutzfell // Krieger des SturmClans

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BeitragThema: Schmutzfell // Krieger des SturmClans   Fr 8 März 2013 - 10:07



» Schmutzfell «
"leben im schatten"

Geschlecht: Kater | Männlich
Alter: 12 Blattwechsel
Clan: SturmClan
Clanaufgabe: Krieger

Rasse: Schmutzfells Vater war eine Clankatze, dessen Rasse unwillkürlich gemixt und durchkreuzt wurde. Niemand kann heute noch sagen, wie man ihn benennen sollte. Seine Mutter dagegen- Niebla, stammte von eine den edelsten und weitaus seltensten Bengalkatzen ab. (Sie war ein Hauskätzchen).
Schulterhöhe: ca 37 cm
Fellfarbe: Brauntöne mit dunklen Streifen, weißes Brustfell
Felllänge: Mittellang
Augenfarbe: Ein schönes seichtes Teichgrün
Ausführliches Aussehen: Schmutzfells Pelz lässt an typische Waldtiere, wie Igel oder Hase erinnern. Eine ganze Palette an Brauntönen lässt sich aus seinem hübschen Fell herausfiltern. Aber im Grunde und Ganzen ist Schmutzfell ein brauner Kater mit dunkelbraunen und beigen Streifen, einem weißem Brustpelz und ein paar weißen Maßerungen am Bauch. Vom Kinn hinab, über die Brust, bishin zum Ende des Bauchbereiches und Anfang seines Schwanzes ist sein sonst eher mittellanges Fell um einiges kuscheliger und auch ein kleines bisschen länger. Der Krieger ist leicht gebaut. Seine langen Beine und sein aerodynamisch geformter Kopf lassen ihn schneller rennen, als die meisten anderen. Schmutzfell tut ja auch nichts lieber als das- Laufen.
Der Krieger hat grüne Augen, mit einem leichten Stich ins Gelbe. Im Lichtschein schillern sie in den kräftigsten Farbtönen- genauso wie sein Fell, das im Licht meist einen rotgoldnen Kupferton hervorbringt. Äußerlich wirkt Schmutzfell wie ein guter Krieger. Trainiert. Ausgeglichen. Um nicht zu sagen hübsch. Doch sein Inneres ist manchmal zerfetzter denn je...



Stärken: Laufen bzw. Sprinten (Im Laufe der Monde und Blattwechsel hat Schmutzfell seinen Sprint perfektioniert. Leise wie die kleinste Maus, so schnell wie die Vögel am Himmelszelt und eine beneidenswerte Ausdauer zeichnen den Kater aus.)
; durch das viele lange Schweigen hat er ein eigenartig gutes Gespür für die Umwelt und Veränderungen in der Luft bekommen- so riecht er vor allen andren, wenn Regen naht und nimmt Unruhe in der Menge sofort auf; er ist besonders gut darin seine Körpersprache zu unterdrücken und sich nicht das kleinste Gefühl vom Gesicht ablesen zu lassen: Jagen- die Beute sieht, hört und riecht ihn nicht kommen; Kämpfen
Schwächen: Konversation; Clangemeinschaft; Hilfsbereitschaft- ihm hat damals auch nie jemand geholfen; Hat keinen Humor, höchstens Ironie;
Vorlieben An erster Stelle kommt auf alle Fälle das Laufen; Allein sein mit der Natur; Die Erinnerungen an Niebla und andere schöne Sachen
Abneigungen: Angeberische Katzen kann er noch weniger leiden, als die, die ihn damals verachtet haben; er hasst es mit anzusehen wie Gefährten den Kopf in Liebesdingen verlieren und dabei den Clan vernachlässigen; ; er mag es nicht besonders mit den andren im Kriegerbau zu schlafen- wenn die andren alle so nah an ihm sind;

Wünsche: Schmutzfell würde am liebsten wieder das kleine junge sein, das ungestört bei seiner Mutter lebt
Ängste: Im grunde hat Schmutzfell angst vor sich selbst, wenn er sich nicht traut zu zeigen wie er wirklich ist
Ausführlicher Charakter: Schmutzfell ist wie der Schatten in der Nacht. Unauffällig, leise, manchmal sogar ein wenig unheimlich. Er spricht sehr selten, nur wenn er muss, und dann wählt er seine Worte auch sehr bescheiden. Katzen die ihn nicht kennen würden ihn falsch einschätzen- als Griesgram oder Schlechtmacher. Doch in Wahrheit redet er nur so wenig weil er nicht verletzt werden will. Zu viele haben schon über ihn gelacht, ihn verspottet, ihn missachtet. Kühn und unerschrocken mag er wirken, doch in Wahrheit fürchtet er sich sogar vor seinem eigenen Ich. So hat er gelernt seine Körpersprache zu unterdrücken, sodass ihm nicht die geringste Emotion anzusehen ist. Humor hat keinen Platz mehr in seiner Welt, was nicht unbedingt heißt, dass er sich den lieben langen Tag in Selbstmitleid suhlt. Schmutzfell nimmt seine Clanpflichten sehr ernst und gibt bei allem was er tut einhundert Prozent. In der Schlacht ist er erbarmungslos, und kein Streuner will ihm über den Weg laufen, besonders nicht, jene, die sich auf das Territorium des Clans verirrt haben- sollen sie doch zum HimmelsClan laufen und dort die Beute stehlen!
Am Morgen grüßt ihn niemand, wenn er aufsteht, das haben sie sich abgewohnt.. oder.. naja, wie kann man sich etwas abgewöhnen, was man noch nie gemacht hat? Am Anfang nicht aus Verachtung, und jetzt nicht, weil Schmutzfell nicht viel mehr darauf zu sagen hat als ein leises kaum hörbares „Morgen“, bevor er sich seinen Morgenritualen zuwendet. Am besten versteht er sich mit der Heilerin Eisblume, was aber nicht heißt dass zwischen ihnen reger Wortwechsel läuft... es ist.. schwierig zu erklären. Eisblume kennt ihn. Viel besser als alle andren. Aber nicht weil er ihr vieles erzählt hat, sondern weil sie ihn beobachtet.. auch wenn keine Emotionen an seinem Gesicht abzulesen sind, so ändert sich doch irgendwie die Stimmung- zumindest glaubt Schmutzfell das. Der Kater verschwendet nicht wirklich Gedanken daran. Ist ja doch irgendwie ein bisschen gruselig..

Jungenzeit: Als Junges lebte Schmutzfell bei seiner Mutter Niebla in einem Zweibeinernest. Damals hieß er noch Dreamer, und was sollte man sagen? Der Name hat gepassst. Er war ein kleiner Kater mit einer blühenden Fantasie mit den wildesten Vorstellungen von Abenteuer, die in seinem Kopf umherspuckten. Doch die Zweibeiner waren alles andre als begeistert von ihm. Ganz am Anfang haben sie oft in seiner Gegenwart gestritten. Sie haben wie wild mit dem Finger auf ihn gedeutet und ein Zeichen gemacht, das wohl bedeuten sollte: Dreht ihm den Hals um, dem kleinem Mischling! Doch sie haben es nie in die Tat umgesetzt und darüber ist Schmutzfell jetzt doch ziemlich froh.
Niebla hat ihm nie erzählt, wer sein Vater ist. Sie hat ihm stehts gelehrt über solch ein Thema zu schweigen und ihn mit der kalten Schulter dafür belohnt. Wenn der kleine Dreamer nur etwas genauer hingesehen hätte, hätte er sicher den Schmerz in Nieblas Augen funkeln sehen- und er hätte aufgehört Fragen zu stellen. Aber Schmutzfell war damals zu viel mit sich und seiner Welt beschäftigt, als dass er seine Mutter auch nur länger als drei Sekunden ansah. Hielt es für wichtiger das Nest zu erkunden und allerlei Blödsinn zu veranstallten.

Schülerzeit: Je älter der kleine Dreamer wurde, umso merkwürdiger verhielt sich seine Mutter. An dem Tag an dem Dreamer dann sechs Monde alt wurde, verstand der kleine Kater die Welt nicht mehr. Er hatte noch geschlafen, als plötzlich die Gestalt seiner Mutter vor seinen Augen Gestalt annahm. Soweit so gut. Doch es war etwas anders an diesem Morgen. Etwas das dem kleinen Racker so garnicht dreinpasste. Niebla kullerten dicke, fette Tränen aus den Augen und als der junge Schmutzfell sie darauf ansprechen wollte, packte die Kätzin ihn am Genick, geradewegs durch die Katzenklappe in den Garten. Dreamer wollte sich wehren- er schrie und tritt- immerhin war er kein kleines Kätzchen mehr, das man ständig umhertragen konnte, wie man wollte, doch Niebla gab keinen Kommentar zu dem Gestrample ab- wie auch? Mit einem Fellknäuel der Größe Schüler im Maul? Die Mutter schlüfpte mit ihm durch ein Loch im Gartenzaun, hinaus auf ein Feld und immer weiter und weiter in die Wildnis hinein. Nach einer Weile gab Dreamer das Strampeln auf, und betrachtete einfach nurnoch die neuen Landschaften. Der Geruch von Waldtieren schlug ihm entgegen- so etwas kannte der Kleine damals noch garnicht. Niebla hat ihn stehts im Zweibeinernest behalten. Viele Pfotenschritte und ein nassgeweinter Rückenpelz später wurde Niebla langsamer und setzte den kleinen Kater endlich ab, der sofort das Maul aufmachte um seine Mutter zur Rede zu stellen, was das alles sollte. Sie jedoch erhob vor ihm die brüchige Stimme und deutete ihm mit einem Zucken der Schnurrhaare, dass er leise sein sollte. „Du wirst alleine an den letzten paar Bäumen vorbeiziehen, wo du dann auf einen Moor gerätst“ Sie sah den kleinen Dreamer kurz abschätzend an und fügte dann noch hinzu: „Das ist ein matschig nasser Boden. Wenn du auf dem Moor bist trennen dich nurnoch ein paar dichtere Sträucher von einer.. gewissen Katzenversammlung. Du musst ihnen sofort klar machen, dass du nichts Böses willst. Frag den erstbesten den du triffst nach einem gewissen Seewind, dem du dann etwas mitteilen sollst. Soweit verstanden?“ fragte Niebla völlig aufgelöst. Dreamers Gedanken machten Purzelbäume vor lauter neuen Informationen und Aufgaben, doch etwas in dem Blick seiner Mutter lies ihn eine Bemerkung wie: „Du hast sie wohl nicht mehr alle“ beiseite legen und er nickte einfach. „Sag ihm folgendes: Es ist soweit. Entweder du, oder dein Sohn. Du weißt dass dir Tintenstern nicht gestatten wird, im Clan zu bleiben, wenn sie erfährt, welchen Verstoß gegen das Gesetz der Krieger du begangen hast. Aber ich weiß, dass sie Mitleid mit diesem noch vollkommen unverdorbenem kleinem Jungen haben wird. Du kannst ihn wieder fort schicken, aber dir ist hoffentlich klar, was du damit anrichten würdest. Die Zweibeiner planen den Mischling umzubringen.“ Die letzten Worte konnte Niebla nurnoch undeutlich hervorbringen- sosehr wurde sie von Schluchzern geschüttelt.
„M.. meinst du mit dieser Nachricht mich, Mama?“ Dreamer saß mit angstgeweiteten Augen vor seiner Mutter. „Lauf endlich!“
Kriegerzeit: In einer Schülerzeit, inder er von allen und jedem als Verstoßener behandelt wurde lernte Schmutzpfote Eispfote besser kennen und die beiden wurden so etwas wie Freunde. Beide waren sie ausgestoßen von den Andren. An dem Tag an dem Schmutzpfote zum Krieger Schmutzfell werden sollte, hatte sich viel an seinem Charaktar geändert. Aus dem tollkühnen, abenteuerlustigen Kater, war ein zurückhaltender, eingeschüchterter Jammerlappen geworden. Ja klar- Schmutzfell hatte das Jagen und Kämpfen erlernt, er hatte gelernt seine Muskeln, seine Nase und seinen Verstand richtig einzusetzten und hatte so schnell gelernt wie kein andrer. Doch dafür hatte er eine hässliche Jungenzeit einbüßen müssen, in der er nur verspottet und ignoriert wurde. Eispfote war ihm kein großer Trost- sie war die meiste Zeit mit ihrer Mentorin im Heilerbau, wenn er mit den Schikanen der andren zu kämpfen hatte. So hatte Schmutzfell mit der Zeit gelernt sich zurückzuhalten, sich in den Hintergrund zu drängen und nur dann zu reden, wenn es wichtig war und er sich vorher seine Worte gut überlegt hat. Er lernte seine Körpersprache zu unterdrücken und wurde zum dunklen Schatten.
Wenn er alleine ist, kann er all das beiseite legen. Er sprintet durch die Landschaften und bekommt von nichts mehr mit, außer der Natur um ihn herum. Nach all der langen Zeit, die er nun schon im Clan verbracht hat, fühlt er sich nur zu Hause wenn mit den Pfoten beinahe über den Boden fliegt und er dabei an seine Zeit als kleines Junges denken kann.
Heute wird er von keinem mehr ignoriert oder gar verspottet, der ins Leere blickende Kater wird einfach gemieden- hat sich aber einen gewissen Respekt bei den andren eingeheimst durch seine guten Jagd,- Kampf,- und Lauffähigkeiten.
Wenn er jemals einen Schüler bekommen sollte tut mir der Kleine jetzt schon leid.

Mutter: Niebla begleitete Schmutzfell in seiner Jungenzeit. Doch als er alt genug war um Schüler zu werden, verschleppte sie ihn in den Clan seines Vaters, um ihn vor dem Tode zu beschützen, den die Zweibeiner für ihn vorgesehen hätten. Doch der Vater konnte nicht bleiben, weil dadurch bekannt wurde, dass er sich ein Hauskätzchen zum Gefährten genommen hatte und somit die Clangesetze gebrochen hatte. So war Schmutzpfote ganz allein im SturmClan. Niebla lebt mit Schmutzfells Vater jetzt irgendwo weit weg, wo ihnen niemand etwas vorzuschreiben hat

Vater: Schmutzfells Vater war Seewind, den er sage und schreibe ganze fünf Minuten betrachten konnte, bevor er über alle Berge aus dem SturmClan territorium floh. Manchmal denkt sich Schmutzfell schon, dass er ihn gerne kennen gelernt hätte, aber dann fällt ihm ein, was für ein miserabler Vater er war, wenn er ein Junges bekam, das eigentlich niemals geboren werden sollte.
Schmutzfell sieht sich noch heute so. Als unerlaubt. Dreckig. Welch Ironie, wie gut der Name Schmutzfell da doch passt .

Geschwister: -
andere Verwandte: -

Gefährte:: -
Junge: -

Hauptaccount: Schmutzfell
Regelcode: Richtig
Inaktivität: wenn ich inaktiv werde, bitte Löschen
Bilderquelle: piqs by toroptoptop


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BeitragThema: Re: Schmutzfell // Krieger des SturmClans   Sa 9 März 2013 - 7:06

Ich finds OK. Ein 2. mal angenommen.

WOB.
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